Für einen kurzen Moment blitzte ihr blanker Po auf, als wolle er mir eine dreiste Grimasse schneiden. Sie trug nicht einmal einen String, der ihre runden Bäckchen trennte. Der feste Hintern zeigte sich im Naturzustand! Leider fiel der Vorhang genauso schnell, wie er sich gelüftet hatte. Ich schnaufte tief durch, ehe ich den Motor startete. Ich fuhr in die nächste Parklücke, brauchte dabei mehrere Anläufe. Das Mädel brachte mich ganz durcheinander. Ich stieg aus, nahm meine Tasche von der Rückbank. Ich trug sie vor mir her, um die Erregung in meiner Lendengegend verdecken zu können. In der Wohnung machte ich erst mal ein Bier auf. Konnte es Zufall sein? Ich hatte sie nach der Schneeschieberei kaum noch gesehen. Meistens nur von Weitem, oder von meinem Balkon aus. Ich war Anfang Fünfzig. Vielleicht machte sie sich einen Spaß mit mir, wollte austesten, wie weit sie gehen konnte? Ich war ratlos, konnte mir keinen Reim darauf machen. Im Inneren hoffte ich auf eine Fortsetzung unserer Aufeinandertreffen. Ich war neugierig geworden. Das Verlangen sie wieder zu sehen, es wurde mit jedem Tag stärker.
Es verging ein ganzer Monat, bis es endlich befriedigt wurde. Ich war gerade beim Einkaufen, in einem Supermarkt in der Nähe. Es war kurz nach 17 Uhr, als ich mit meinem Einkaufswagen in die Abteilung mit den Drogerie-Waren bog. Ich nahm ein Shampoo aus dem Regal, als ich laute Stimmen hörte. Ich schmiss das Haarwaschmittel in den Wagen, näherte mich der Geräuschquelle. Vor einem Aufsteller mit teuren Parfüms stritt meine unbekannte Schöne mit dem Marktleiter.
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