Er fühlte sich betäubt und hellwach zugleich, vollends erregt von den Berührungen und den vielen Händen und Mündern, die Aphrodite umfingen, berührten, liebkosten, bedrängten, wie sie da so auf allen Vieren kniete und das erste Glied im Mund empfing. Der erste Mann schob sich mit einer harten, großen Erektion über und in sie und begann sie zu stoßen, seine Hände fest in ihre Arschbacken verkrallt.
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Klaus wollte es sich gar nicht gern eingestehen, aber es gefiel ihm wirklich, wie Eveline so hemmungslos durchgefickt wurde. Ihre Lust zu betrachten, ihre Anstrengung, ihre Hingabe war ein echter, unbekannter Genuss. Sie kniete auf allen Vieren und wieder und wieder schob sich ein Mann mit hartem Schwanz in sie, sobald der vorige abgespritzt hatte. Dabei hämmerte ein jeder mit kräftigem Griff an ihren Hüften in schneller Folge in sie, keuchend und stöhnend beim Abschuss. Nur war mit diesen letzten, wirklich sehr harten Stößen im Orgasmus für Aphrodite die lustvolle Begattung nicht abrupt beendet. Sofort machte der nächste weiter, natürlich etwas langsam beim Anficken, aber mit Evelines uneingeschränkter, geiler Hingabe eben schnell auf vollem Tempo. Wieder und wieder steckten ihr andere die schon mit Gummis überzogenen Schwänze in den Mund und Eveline lutschte und saugte und brachte fast jeden halbharten Anwärter auf Wettkampfstärke. Nur wenn der gerade in ihrer Möse ackernde Kerl hinter ihr japste und rammelte, entließ sie den Knüppel aus ihrem Mund und schrie die Wellen ihrer Erregung hinaus.
Irgendwann kniete sie da so auf allen Vieren, und es fand sich nicht mehr sofort ein Liebhaber, der noch genug Härte vorweisen konnte, um sich vor aller Augen ins Getümmel mit Aphrodite zu stürzen. Eveline sah Klaus an, der immer noch mit gebanntem Blick reserviert am Tresen stand, und nickte ihn lächelnd zu sich.
Aphrodites Männer
Geschichten vom Anfang des Liebens
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