Ich gaffe normalerweise keine Frauen an. Wenn ich erwischt werde, wie ich doch mal eine unbekannte Frau ansehe, versuche ich zu lächeln und vermeide dann weiteren Blickkontakt. Dafür kenne ich zu viele Frauen, die sich durch solche Blickkontakte zu Recht belästigt fühlen. Doch jetzt war das Spiel anders. Sie sah mich immer noch an. Ich schaute zurück und wir beide spielten ein Spiel. Ich war sehr beruhigt in dem Wissen, dass ich in der Sauna wegen der Hitze keinen Steifen bekomme, aber in meinem Kopf begann meine Phantasie zu erwachen. Hatte sie gerade die Schenkel gespreizt? Ich schaute sie an und erfreute mich an ihrem Körper. Sie entsprach genau meinen Idealen. Ein Schweißtropfen lief ihr den Hals hinab zwischen ihre Brüste. Sie wischte ihn ab und berührte noch wie nebenbei ihre Brustwarze. Dann wischte sie Schweiß von der Innenseite ihrer Schenkel. Ganz langsam. Und schaute mir dabei direkt in die Augen. Jetzt musste ich meinerseits grinsen. Sie spielte mit mir. Ich spielte mit indem ich mir den Schweiß aus der Leiste wischte. Ein klein wenig größer war mein Schwanz doch geworden. Es wurde Zeit für eine Abkühlung. Fast gleichzeitig standen wir auf, verließen die Sauna und gingen nach draußen. Wortlos griffen wir unsere Bademäntel, gingen zu den Duschen.
Wortlos drehten wir das Wasser auf, ließen uns nicht aus den Augen dabei und kühlten uns halbherzig ab. Und wieder war sie es, die die Initiative ergriff. Sie sah mich an, lächelte und ging in Richtung der Umkleiden davon. Ich ging hinterher. Sie schlüpfte in eine der Umkleidekabinen, ich sah mich kurz um und folgte ihr. Die Tür war kaum verriegelt, da ließen wir unsere Bademäntel fallen und fielen übereinander her. Meine Hände griffen ihren Hintern, sie fasste mir zwischen die Beine. Hände, Lippen überall. Sie packte meinen Schwanz, der nun aufrecht stand. Ich hob ihr Knie an und fuhr mit den Fingern durch ihre Spalte, die heiß und feucht war. Wir bemühten uns, keinen Laut von uns zu geben. Trotzdem mussten wir beide heftig atmen. Sie stellte einen Fuß auf die Bank der Umkleide und ich konnte ungehindert in sie eindringen. Ihre Zunge bohrte sich in meinen Mund, während wir im Stehen fickten. Unsere Bewegungen wurden schneller, bis ich mit den letzten Stößen in ihr kam. Ich war mir nicht sicher, ob sie auch gekommen war. Jedenfalls wurde auch sie ruhiger. Als mein Steifer zusammenschrumpfte und aus ihr rutschte, knutschten wir immer noch. Sie nahm meine Hand und führte sie an ihre Spalte, die jetzt von meinem Saft zusätzlich nass war. Ich verstand und begann sie zu fingern. Erst langsam, doch dann fasste sie meine Hand und dirigierte sie immer schneller und heftiger. Ich folgte ihrem Hinweis und stieß sie mit zwei Fingern weiter, bis sie sich verkrampfte und heftig ausatmete. Mit rotem Gesicht und schwerem Atem sank sie auf die Bank. Lachend sah sie mich an und griff nach meinem geschrumpften Schwanz. Schnell wuchs er unter dieser Behandlung und als er wieder vollständig aufrecht stand, öffnete sie die Tür der Umkleide und trat in den Gang.
„Das war gut. Aber damit solltest Du noch einen Moment warten, bis Du rausgehst. Viel Spaß!“
Damit grinste sie mich noch einmal an und ließ mich stehen.
Aqua Fun
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