Emet hatte keinen rechten Plan für ihre weitere Reise. Sie war aus eigener Kraft einer ausweglosen Situation der Ohnmacht entkommen und hatte einen gnadenlosen Herrscher besiegt mit ihrer Klugheit und ihrer Kampfkraft. Sie war zu Recht stolz auf sich. Nur von Elian hatte sie wenig erfahren, es wusste auch niemand, wo sie sich befand, sonst hätte irgendein Verwegener die in den Steckbriefen ausgelobte Belohnung zu erlangen versucht. Wer weiß, ob dort, wohin Emet jetzt geleitet wurde, überhaupt mehr zu erfahren war über ihre Mutter. Egal, Emet genoss die Sonnenstrahlen, gab dem neuen Pferd die Sporen und jagte über die Steppe. Ihre Leibgarde eilte hinterher. Zwei Tage noch mussten sie sie begleiten und durften sie nicht aus den Augen verlieren. Die Sache begann, Emet Spaß zu machen.
Mit der wiedergewonnen Freiheit, dem sicheren Gefühl, die Lage wieder im Griff zu haben, erwachte in Emet ihre unbändige Lebenslust. Und mit der stach sie der Hafer. Ein sinnlicher Blick hier, ein geschenktes Lächeln da und dazu immer ein paar Einblicke in ihre weiblichen Reize, ihre Begleiter hatten es zunehmend schwerer, noch die Fassung zu wahren. Nur hatten sie zu viel Respekt, als dass sie diesen Lockungen selbstbewusst hätten entsprechen können. Emet nahm dies mit Genugtuung zur Kenntnis. Ein bisschen Wehrkraftzersetzung konnte ja nie schaden.
Na Jungs, wie wärs denn mit uns? Ihr seid jung und sicher sehr standfest, wenn es um die Bedürfnisse einer liebesdurstigen Frau geht! fragte Emet abends am Lagerfeuer. Ich hab's nicht so mit selbstgefälligen, griesgrämigen alten Säcken, auch wenn alle vor ihnen zittern, weil sie grausam herrschen. Die kriegen ihren nämlich bloß nicht mehr hoch und sind deshalb so mies gelaunt. Ich würde mal annehmen, ihr habt da keinen Grund zu schlechter Laune! sprach's und fasste dem Nächsten in den Schritt. Sehr gut, raunte Emet und massierte einen ordentlichen Ständer. Und ihr? nickte sie den anderen aufmunternd zu. Schnell der eine, schneller der andere und schließlich der letzte zogen sie ihre Schurze ab und in allen Längen und Umfängen reckten sich ihr herrliche Erektionen entgegen. Emet ließ ab von dem schon Glücklichen, machte sich zwischen ihren Beinen frei und stellte sich zwischen ihn und den Nächsten. Nehmt mich hoch und meine Schenkel auseinander, dann kann's losgehen! Und keine Bange! Jeder kommt dran, und ich hoffe, nicht nur einmal!
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