Jetzt endlich wurde sie in ihrer Lieblingsstellung gestoßen und das Klatschen seiner Lenden auf ihrem Arsch war die sinnliche Begleitmusik, bis auch er endlich abspritzte. Der Blonde war von Anfang an der zurückhaltendste. Er wusste nicht recht, wie er sich ihr nähern sollte und trotz seiner Erregung wusste Emet nicht, ob er so richtig wollte. Aber sie wollte ihn im Kreise seiner Freunde nicht bloßgestellt sehen und kroch mit lüsternem Grinsen auf ihn zu, küsste ihn in den Mund und nahm dann sein Glied auf in den ihren. Er japste beglückt, ließ alles geschehen und Emet tat, als wäre sie scharf drauf, in den Mund gespritzt zu bekommen. Das war ihr ausnahmsweise egal. Schwanger konnte sie jetzt ja nicht werden, aber sie war liebesdurstig und genoss es, mit so jungen standfesten Männern einfach wieder Schönes zu erleben. Es war tatsächlich nicht die letzte Runde. Emet ließ sich nochmal von hinten nehmen, bis alle Männer erschöpft in den Schlaf sanken und Emet die erste Nachtwache übernehmen musste.
Als sich des Morgens alle wieder bereit machten zum Aufbruch, lobte Emet: Jungs, ich muss sagen, ihr habt mir dieses düstere Land von einer ganz anderen Seite gezeigt! Ich könnte glatt versucht sein, wiederzukommen, in beiderlei Sinn! Das war Balsam auf der Seele dieser jungen Kerle, und schmachtend blickten sie ihr nach als sie die Grenze überquerte: Emet wusste, sie hätte ein leichtes Spiel gehabt, sie zur Fahnenflucht zu überreden und stolz hätten sie sich als Leibgarde der Amazone geriert. Aber was sollte sie mit unerfahrenen Kämpfern an ihrer Seite? Sie müsste sie irgendwann zurücklassen oder für ihren Schutz sorgen und ihr eigentliches Ziel aufgeben. Nein, es war besser, wieder allein zu reiten. Sie winkte ihnen noch fröhlich zu, dann gab sie ihrem Pferd die Sporen und jagte ohne einen weiteren Blick zurück davon.
Und die Jungs? Konnten sie irgendwem je erzählen von der Liebesnacht mit der Geächteten? Zu Hargroth jedenfalls durfte diese Kunde nicht durchdringen.
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