Grinsend hakten die beiden Emets Beine unter und sie legte ihre Arme um ihre Nacken. Fest angehoben empfing sie den strahlenden schlaksigen Typ mit den wilden Sommersprossen. Oh, endlich wieder ein hartes Glied in ihrer Grotte! Emet ließ ihren Beckenboden spielen, hauchte, stöhnte, wies sanft an. Der Junge hatte nicht all zu viel Ahnung, gab sich seiner Lust hin und rammelte, aber Emet war ja federnd aufgehängt in den kräftigen Armen, so dass das nicht zu grob ankam in ihr. Der vierte massierte von hinten ihre Brüste und beschmuste ihren Nacken. Natürlich dauerte es nicht lange, bis ihr Liebhaber kam. Schnell wechselten die Jungs und der kleine Untersetzte drängte sich in sie. Er hatte schon mehr Ausdauer und er verspürte in dem glitschigen Erguss seines Kameraden in Emets Vagina wohl nicht mehr viel Reibung. Er krallte sich in ihren Hüften fest und stieß lange in sie. Emet hing in den Armen der Jungs und ließ sich einfach fallen. Der Höhepunkt des Kerls zwischen ihren Beinen bescherte ihr endlich auch eine erste Welle. Er hing keuchend auf ihr und schon drängte der Nächste, sie zu stoßen. Emet hatte schon Schmerzen in den Hüften und fragte: magst mich von hinten ficken? So mit Blick auf mein Arschloch? Oh Gott, stöhnte er, gerne! Emet räkelte sich lasziv auf den staubigen Boden neben dem Lagerfeuer und drückte ihren Hintern kräftig nach oben. Sie spürte den Hauch des ernsten Jungen mit den langen schwarzen Haaren in ihrem Poloch und dann seine Zunge: Er leckte ihren Anus und saugte und züngelte. Gar nicht so übel, dachte sich Emet, stöhnte zur Belohnung ein wenig unflätig und bat ihn dann in ihren Schlitz.
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