Sie sog die mit Desinfektionsmittel und Fliederduft durchsetzte Luft ein, füllte sich die Lungen und machte sich an den Knöpfen in K. s Schritt zu schaffen. Mit spitzen Fingern spielte sie an seinem Gemächt, was ihn ungemein erregte. Dieses «nicht-ganz-Berühren» und doch «bis-zum-Gehtnichtmehr-Reizen» brachte ihn beinahe um den Verstand. Claudia K. hatte zweifellos Übung mit erigierten Schwänzen. Dann umspielte sie mit der Zunge Rainer K. s Eichel und drückte ihr Kreuz durch. Er hätte alles gegeben, wenn er jetzt hinter ihr hätte stehen können.
«Wollen wir ein bisschen… ficken?», fragte sie mit säuselnder Stimme. «Wir müssen aber leise sein Gleich gegenüber arbeitet nämlich ein Arzt. Wäre doch peinlich, wenn seine Patienten uns hören würden…». Dann entledigte sich Claudia ihrer engen, weissen Hose und zeigte ihrem Klienten ihre prallen, geilen Schenkel. Rainer K. verschlug es die Sprache. Er streckte die Hand aus und berührte Claudia K. im Schritt. «Nur zu, Du darfst»! forderte sie ihn aus und löschte seine letzten Bedenken aus.
Claudias Schamlippen waren eine Augenweide. Sie war totalrasiert und entsprach damit ganz den Vorstellungen, die sich Rainer K. von einer aufgeklärten, modernen, nackten jungen Frau machte. Er massierte ihre Schamlippen, und sie setzte sich dazu auf sein Knie. «Komm, Süsser…», gurrte sie und schaute auf die Uhr über ihr. In einer Minute würde es so weit sein. Noch ein paar kleine Spielchen… Rainer K. streichelte ihr Haar… und dann setzte sie sich auf ihn. Es war 16:00 Uhr. Im gleichen Moment hörte Rainer K. ein dumpfes, lang gezogenes Stöhnen. Es kam von der angrenzenden Arztpraxis.
Die Podologin gab ihrem Patienten die Sporen, und er fickte sie aus der kreisenden Hüfte heraus, und zwar so geil, dass sie beinahe den Verstand verlor. Sie krallte sich an den Stuhllehnen fest, während Rainer K. sein Genussfick-Tempo beschleunigte. Über ihm pendelten Claudia K. s Brüste.
Dann hielt sie es nicht mehr aus und sank mit einem innigen Lustschrei über Rainer K. zusammen. Dieser hielt sie unter den Armen fest und zögerte seinen Orgasmus nicht weiter hinaus. Gleichzeitig erzitterte der Boden, und durch die Wand vernahm er atavistische Gurgellaute. Der Arzt. Er vernahm aber auch ein uriges, inniges Stöhnen. Die Patientin.
Rainer K. spritzte in Claudia K. ab und umarmte sie innig. Diese öffnete ihre Augen erst nach über einer Minute, rutschte von ihm herunter und reinigte sich mit einem Papiertaschentuch.
«Macht 300 Euro», sagte sie lächelnd zu Rainer K. «Das war eine Fussbehandlung mit Spezial-Service».
«Macht 300 Euro», sagte der Arzt gegenüber lächelnd zu seiner Patientin. «Das war eine Routineuntersuchung mit Spezialbehandlung».
Als die beiden Patienten, nach leichtem Zögern, bezahlt und ihres Weges gegangen waren, der eine mit frisch gepflegten Füssen, die andere mit frisch gemessenen Vitalwerten, trafen sich Claudia K. und ihr Kollege, der Hausarzt im Korridor mit dem Kokosfaserteppich, lachten lauthals und klatschten sich ab.
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