Artischocken

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Artischocken

Artischocken

Bernhard Kempen

Sie schluckte, musterte mich mit einem wohlwollenden Lächeln und deutete mit einem Kopfnicken zum Bett. "Greif doch bitte mal ins vorderste Fach meiner Handtasche. Da habe ich etwas für dich."
Ich ging zum Bett und nahm eins der kleinen Päckchen aus ihrer Handtasche. Ich riß es auf und streifte mir das Kondom über.
Dann trat ich an den Tisch und stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine, die sie um meinen Hintern schlang. Mit geübtem Handgriff führte sie mich ein. Ich nahm das Besteck wieder auf und begann mich langsam in ihr zu bewegen, während ich die Artischocken weiteraß und auch ihr gelegentlich einen Bissen abgab.
Sie hielt den Plastikteller fest, als meine Bewegungen heftiger wurden, konnte es aber nicht verhindern, daß ihr dabei Sahnesoße über die Brüste schwappte.
Die Frau juchzte auf. Wir beide schüttelten uns vor Lachen. Dann nahm ich ihr den Teller ab, stellte ihn beiseite und beugte mich vor. Genüßlich leckte ich die Soße von ihren Brüsten, während ich meinem Schwanz eine kleine Pause gönnte.
"In Sahnesoße schmeckst du einfach umwerfend!" sagte ich. Darauf umschloß ich eine Brustwarze mit meinen Lippen, saugte sie an und biß leicht mit den Zähnen in das weiche Fleisch ihrer Brust.
"Aua!" rief sie lachend. "Paß auf, sonst beiße ich zurück!"
Ich riß in gespieltem Entsetzen die Augen auf und blickte erschrocken auf meinen Unterleib, als ich spürte, wie sich ihre Möse fest um meinen Schwanz zusammenzog.
"Puh", keuchte sie, als wir uns vom Lachanfall erholt hatten. "Soviel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr bei der Arbeit."
"Und ich habe seit langem keine so schmackhafte Mahlzeit genossen!" sagte ich und zog mich aus ihr zurück.
"Hast du deinen Hunger etwa schon gestillt?" fragte sie mit einem amüsierten Blick auf meine Lendengegend.

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