Ich betrachtete ihren Körper, den sie verlockend auf dem Tisch drapiert hatte. "Mir steht eher der Sinn nach einer kleinen Zwischenmahlzeit", sagte ich.
"Ich hoffe nur, du frißt mich nicht mit Haut und Haaren!" sagte sie.
Ich zog einen Stuhl heran und setzte mich zwischen ihre geöffneten Schenkel. "Genau das habe ich vor!" erwiderte ich und strich mit dem Finger über ihre feuchten, geschwollenen Schamlippen. "Würdest du mir bitte den Teller reichen?"
"Aber sicher doch", sagte sie. "Was hast du vor?"
"Wart’s einfach ab und entspann dich", erwiderte ich, als ich den Teller entgegennahm. Dann goß ich ihr vorsichtig den Rest der Sahnesoße zwischen die Beine und verrieb sie mit den Fingern.
"Oh Gott!" stöhnte sie lachend und legte sich mit einem Ächzen wieder flach auf den Tisch. "Na dann guten Appetit!"
Ich drückte mein Gesicht auf ihr Geschlecht und leckte mit der Zunge die Soße von ihrem weichen Fleisch. Der Geschmack der Artischockensoße vermengte sich auf erregende Weise mit dem natürlichen Aroma dieser Frau, das mich an frische Oliven erinnerte. Schließlich wurden die Bewegungen meiner Zunge immer zielstrebiger.
Nach einer Weile stöhnte sie erzitternd auf. "Du machst das wirklich gut", sagte sie. "Bitte, hör auf damit!"
Ich blickte nur zu ihr auf und machte unbeirrt weiter.
"Hast du nicht ... gehört ... was ich ..." versuchte sie noch einmal, mich von meinem Vorhaben abzubringen. Doch schließlich gab sie seufzend auf und schloß die Augen. Kurz darauf bäumte sie sich mit einem tiefen Stöhnen unter mir auf und sank dann schwer keuchend auf die Tischplatte zurück.
"Puh! Das kam gut!" sagte sie und sah mich eine Weile blinzelnd an. "Warum hast du das gemacht?" fragte sie schließlich.
"Hast du noch nie Kunden mit ausgefallenen Sonderwünschen gehabt?" entgegnete ich lächelnd, als ich mich auf dem Stuhl zurücklehnte.
Artischocken
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