Artischocken

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Bernhard Kempen


"Ich wußte, daß du ein Perverser bist", schnaufte sie spöttisch. "Aber wenn die Kohle stimmt, bin ich schon mal bereit, ein Auge zuzudrücken."
Sie erhob sich ächzend vom Tisch, stellte sich auf die wackligen Beine und hielt sich mit schmerzhaft verzogener Miene den Rücken. "Junge! Du hast mich ganz schön geschafft!" stöhnte sie.
"Willst du jetzt schon schlappmachen?" erwiderte ich tadelnd. "Ich habe hier noch Arbeit für dich."
Sie drehte sich zu mir um. "Darf ich dir zum Nachtisch meine Schokoladenseite anbieten?" fragte sie und reckte mir keck den Hintern entgegen.
"Bei diesem Anblick läuft mir das Wasser im Mund zusammen", sagte ich.
"Dann komm!" Sie ging zum Bett, kroch auf allen Vieren auf die Bettdecke, reckte mir lockend die Pobacken entgegen und blickte sich zu mir um. "Worauf wartest du?"
Ich trat hinter die Frau und strich mit den Händen über ihre zwei strammen Rundungen, während sie zwischen ihren Beinen hindurchgriff und mich in ihre fleischige Öffnung führte.
Ich legte meine Hände an ihre Hüftknochen, damit ich sie fest im Griff hatte und den Rhythmus bestimmen konnte. Zunächst bewegte ich meinen Unterkörper langsam vor und zurück, bis meine Stöße immer schneller und heftiger kamen und ihre Pobacken klatschend gegen meine Bauchdecke schlugen. Dann ließ ich mich ohne jede Hemmung gehen, bis die aufgebaute Spannung explodierte und ich erschöpft über ihr zusammenbrach.
Als sie sich unter mir zur Seite drehte, rollte ich von ihr herunter und landete mit dem Rücken auf der Bettdecke. Die Frau stützte sich mit den Ellbogen auf und blickte mich schmunzelnd an, während sie mir mit einer Hand über Brust und Bauch strich. "Na?" sagte sie. "Hat mein kleiner Nimmersatt jetzt endlich genug?"
Ich legte eine Hand auf ihren schlanken Arm und strich über ihre feste Haut.

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Gedichte auf den Leib geschrieben