Atelier der Künste

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Atelier der Künste

Atelier der Künste

Imrish Vulvart

Die hat nämlich nicht ein amerikanischer Präsident erfunden.
Verena nimmt noch einen Schluck aus ihrem Glas, dann setzt sie sich breitbeinig auf den Tisch. Vorsichtig führt sie eine Zigarre zwischen ihre Schamlippen. Sie passt auf, dass sie das Deckblatt dieser teuren Zigarre nicht beschädigt. Da sie mein Hauptlieferant dieser speziellen Pussyzigarren ist, hat sie darin schon einige Übung. Bei den jungen Modellen bedarf es da mehr Training.
Konzentriert versorgt Verena alle drei Zigarren mit ihrem Lustsaft, der jetzt reichlich fließt. Die Fotoserie mit den Zigarrenmasturbatoren wird richtig geil. Ihre Brustwarzen stehen wunderschön aufrecht und ich höre ihr leises Stöhnen, das mich von Minute zu Minute mehr anmacht.
Als sie mit der letzten Zigarre fertig ist, bin ich es auch. Ich lege den Fotoapparat beiseite und stelle mich vor sie hin. Sie sieht mich kurz an: Darauf hat sie die ganze Zeit gewartet!
Geschickt öffnet sie Gürtel und Knöpfe. Ich helfe ihr, meine Hose herunterzuziehen. Ohne Slip geht es sehr zügig. Sie streicht sanft von meinen Hoden aufwärts über den Schwanz. Oben angekommen erfolgt ein kurzer Ruck und die Eichel liegt blank vor ihr.
Sie rutscht vom Tisch und geht in die Hocke. Dann lässt sie einen großen Tropfen Spucke auf meine geschwollene heiße Eichel fallen und verreibt ihn zärtlich. Mit jedem Überstreichen platzen ein paar von den kleinen Bläschen. Der Rest läuft an der Unterseite entlang zu meinen Eiern.
Sie umfasst meine Schenkel und zieht ihr Gesicht über meinen Schwanz, der im nächsten Augenblick in ihrem Mund verschwindet. Hier wartet eine schlangengleiche Zunge, die sofort ihre Arbeit aufnimmt. Ihre Lippen schließen sich und damit verlagert sich alles von der visuellen auf die reine Gefühlsebene. Vor meinen Augen tanzen Farben, gepaart mit Hitzewellen.

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