Ich ziehe sie an den Haaren hoch und drehe sie um. Sie stützt sich auf dem Tisch ab und streckt mir ihr geiles Hinterteil entgegen. Mein erster Stoß verschwindet sofort in ihr. Mein Schwanz fühlt sich in der glitschigen Lusthöhle total wohl und sie liebt es, sich so ficken zu lassen.
Ich halte sie an den Schultern, umfasse ihre tanzenden Titten, beiße in ihre Schulter – irgendwie alles auf einmal. Ihre Schreie werden immer lauter und mein Stoßtempo immer schneller. Mit ihrem nächsten Schrei vermischt sich auch meiner. Heiß schießt die Lustmilch in ihre Pflaume.
Verena liegt flach auf dem Tisch und ich liege auf ihrem schweißnassen Rücken. Bei jeder Bewegung geben unsere Leiber ein schmatzendes Geräusch von sich.
Es klingelt! Es ist schon kurz nach elf. Meine nächste Kundin ist da. Es klingelt nochmal!
Mit einem weiteren Schmatzer löse ich mich von Verena und schnappe mir den weißen Sarong, den mir mal eine Freundin aus Asien mitgebracht hat. „Ich komme“, rufe ich und versuche ein drittes Klingeln zu vermeiden.
Vor der Tür steht die 18-jährige Yvonne, auch ein Modell für erotisches Fotoshooting. „Entschuldige, aber ich bin noch ganz fertig.“ „Das sehe ich“, meint sie spitzbübisch lächelnd, „aber hereinkommen darf ich schon, oder?“
Ohne eine Antwort abzuwarten quetscht sie sich an mir vorbei. Verena hat sich ebenfalls in ein Ganzkörpertuch gewickelt und hat sich eine Zigarette angezündet. Yvonne stellt sich vor und gibt ihr die Hand. Dann geht sie in die offene Küchenzeile, die ich damals gleich in das Loft-Atelier habe einbauen lassen. Es gibt auch einen Umkleideraum und Duschgelegenheit. Man weiß ja nie.
„Ich mache mir einen Espresso, ist das ok?“ Auch diese Frage ist rein rhetorischer Natur.
Ich sehe Verena an, dass sie sich im Moment etwas unsicher fühlt.
Atelier der Künste
4 5-8 Minuten 0 Kommentare
Atelier der Künste
Zugriffe gesamt: 747
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.