Atelier der Künste

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Atelier der Künste

Atelier der Künste

Imrish Vulvart

Verena ist gerade gekommen und gleich in den Umkleideraum gegangen. Sie kommt meist vormittags, denn da sind ihre Kinder in der Schule. Ich beobachte sie dabei, wie sie sich mit lasziven Bewegungen auszieht. So bringt sie sich selbst in Stimmung.
Ein Bein auf dem Stuhl, ihre langen Haare fallen vorne über, ihre schönen Titten hängen wie handgeformte Stalagtitten nach unten. Sie sind absolut echt.
Als Unterwäsche hat sie sich heute eine schwarze Strumpfhose mit Eingriff von hinten angezogen. So kann ich ihren wohlgeformten Hintern und die appetitlichen Rundungen ihrer Pflaume betrachten. Eine toll aussehende 40-Jährige.
Ich kümmere mich jetzt um den Espresso und als Antörner um ein Gläschen Prosecco. Dann überprüfe ich meinen Zigarrenvorrat mit Pussygeschmack. Ich werde ein paar nachbestellen!
Verena kommt ins Atelier herüber und drückt stolz ihre Brüste heraus. Sie hat es inzwischen gelernt, zu sich zu stehen. Ihre langen Beine stecken in schwarzen Schaftstiefeln, die sehr gut mit der Netzstrumpfhose harmonieren. Ihr erster Blick ist auf meine Hose gerichtet. Sie überprüft, ob sich schon etwas rührt. Sie steht auf eine gute „Ausstattung“ in diesem Bereich.
Der Espresso läuft mit leisem Zischen in die Tassen. Wir stoßen mit dem Prosecco an. Während sie mir an meiner wachsenden Beule herumspielt, fasse ich in den offenen Schritt. Sie öffnet ihre Schenkel und ich spüre, wie mir ihre Feuchtigkeit die Finger herunterläuft. Ich tauche einen Finger in mein Glas ein. Das ergibt einen besonderen Geschmack.
Inzwischen ist der Espresso soweit abgekühlt, dass wir ihn trinken können. Ich drehe mir dazu eine Zigarette und lasse sie auch mal ziehen.
So gestärkt können wir anfangen. Ich hole drei Cohiba No. 4 aus dem Humidor. Es wird eine Fotosession mit Zigarrenmasturbation.

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