„Ihr habt euch ja schön angeschlichen! Schaut ihr uns schon lange zu?“ fragte Maria in empörtem Tonfall. Alina zog ihr Höschen hoch, ehe Toni antworten konnte. „Sorry, wir sind wirklich eben erst gekommen. Wir baden immer an dieser Stelle, aber wenn wir euch stören, dann hauen wir wieder ab!“ Alina fand die Jungs sympathisch und auch Marias Wut verrauchte schnell. „Nein, ist schon ok! Ihr könnt euch ruhig hier niederlassen. Platz hat es genug!“ Während die jungen Männer ihre Handtücher ausbreiteten, telefonierten Alinas und Marias Mütter miteinander. Sonja schlug Verena vor, ebenfalls ein paar Tage am Bodensee zu verbringen. „Susanne Holm hat noch eine schnucklige Ferienwohnung frei, die sie uns zu einem Super Preis anbietet. Ja genau, die Wohnung befindet sich ebenfalls in Lindau, wo auch unsere Mädchen sind. Wir könnten Ria und Ali überraschen und mal mit ihnen Essen gehen.“ Verena willigte gerne ein, gab aber zu bedenken, dass sie die jungen Frauen nicht zu sehr stören sollten. Sonja sah das ähnlich, da auch sie nicht glucken wollte. Maria und Alina ahnten nichts vom Besuch ihrer Mamas. Die Mädchen amüsierten sich an der kleinen Bucht, woran auch Toni und Pit Anteil hatten. Die vier jungen Leute spielten im angenehm kühlen Wasser Ball, als kennten sie sich schon seit ewigen Zeiten. Pit und Toni arbeiteten als Schreiner in einem mittelständischen Unternehmen, das Tonis Onkel gehörte. Die Handwerker versprühten einen rauen Charme, der den Studentinnen gefiel. Toni und Pit strahlten etwas Freches aus, das bei den jungen Frauen Begehrlichkeiten weckte. Zudem genossen die jungen Frauen die bewundernden Blicke, die ihre nassen Körper streiften. Dabei hatte es Pit auf Maria abgesehen, während Toni auf Alina stand. Seit er ihren entblößten Po bewundern durfte, drängte ihn das Verlangen, diese weißen Backen berühren zu dürfen. Nach dem anstrengenden Ballspiel teilten sich die Vier eine große Wassermelone, die Toni fachgerecht viertelte.
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