Zum Nachtisch rollte er einen Joint. Die Mädchen zögerten erst, aber dann überwog doch die Neugierde, etwas Verbotenes zu tun. Es war lange her, seit Maria gekifft hatte, während es bei Alina zu einer Premiere kam. Das Marihuana enthielt nicht übermäßig viel THC, aber es genügte doch, um die Mädchen zum Lachen zu bringen. Es reichte schon, dass Pit einen nicht besonders lustigen Witz erzählte. Die gedopten Frauen kicherten los und als Toni eine recht gelungene Imitation von Marlon Brando als Pate Don Corleone gelang, gab es kein Halten mehr. „Ich mache dir ein Angebot, dass du nicht ausschlagen kannst!“ Maria versank in den stahlblauen Augen des muskulösen Handwerkers. Pit begann Marias schulterlanges Haar zu streicheln, während Toni bei Alina auf Tuchfühlung ging. Bald fielen beider Oberteile und es dauerte nicht mehr lange, bis auch die Höschen ihre üblichen Plätze verließen. Die Studentinnen gaben sich ihren Gefühlen hin, ohne dabei ihre Freunde ganz zu vergessen. Weder Maria noch Alina ließen es zu, dass diese wilden Jungs mit ihnen schliefen. Diese letzte Grenze blieb stehen, wenngleich etliche andere Hemmungen fielen. Alina genoss Tonis Fingerspiel und Maria die kräftigen Hände von Pit. Die Frauen kicherten wie alberne Schulmädchen, als sie die steifen Schwengel der jungen Männer befühlten. Toni wollte mehr, aber Alina verneinte. „Ich schlafe nicht mit dir, Toni! Ich habe einen Freund, den ich liebe.“ Das berauschende Gras verwischte den Widerspruch in ihrer Aussage. Toni lehnte sich zurück, während Alina seinen Harten rieb. Ihr blanker Po ruhte auf seinen Schenkeln. „Gefällt dir das, Toni?“ fragte sie scheinheilig. Maria führte mit Pit einen ähnlichen Dialog. „Magst du meinen Popo sehen, während ich dich reibe?“ Pits Antwort klang wie ein Knurren. Maria beließ es auch beim Wichsen, das ihr noch kein allzu schlechtes Gewissen verschaffte. Die jungen Männer stöhnten unisono, während sie auf den Kiesstrand spritzten.
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