Auf Abwegen

Manche Frauen mögen’s heiß - Kapitel 5

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Andreas

Unsere Mamas wissen doch am besten, wie man mit so einer doofen Geschichte umgeht. Vielleicht haben sie einen Rat für uns, Ali?“ Alina nahm ein Kribbeln wahr. „Ja, du hast sicher recht! Wir werden es unseren Müttern erzählen und sie fragen, wie wir es Finn und Andreas sagen sollen. An diese Bucht gehe ich jedenfalls nicht mehr, Ria!“ Die Freundinnen verbrachten den Tag auf dem Balkon der Ferienwohnung, ehe sie früh in die Betten stiegen. Am nächsten Tag meldeten sich Verena und Sonja gegen 11 Uhr. Sie verabredeten sich in einer Pizzeria, die Alina und Maria bereits besucht hatten und wo es gutes Essen gab. Die Mädchen umarmten ihre Mütter, die aber gleich spürten, dass ihnen etwas auf den Herzen lag. Nach Pizzabrot, Salat und leckeren Pasta war es an der Zeit, Farbe zu bekennen. Sonja sah Alina tief in die Augen. „Was bedrückt euch denn, Schatz? Verena und ich spüren doch genau, dass etwas nicht stimmt. Die jungen Frauen reagierten mit schamhafter Röte. Alina begann zu erzählen. „Wir haben mit zwei Jungs am Strand einen Joint geraucht. Dann hat es sich ergeben, dass wir mit ihnen…“ Alina wischte sich eine Träne weg. Maria sprang ihr zur Seite. „…Sex hatten. Wir haben nicht mit denen geschlafen, aber ihnen einen runtergeholt…“ Maria senkte ihre Stimme, eher sie weiterredete. „…und ihnen erlaubt, uns zu streicheln. Oh Mama, wir haben Mist gebaut. Wie sollen wir das denn Finn und Andy erklären?“ Die Mütter tauschten vielsagende Blicke aus, ehe Verena die richtigen Worte fand. „Ihr habt eine Dummheit gemacht, die ihr selbst einseht! Euren Freunden müsst ihr es beichten und mit ihrer Reaktion zurechtkommen. Vorher braucht ihr aber einen klaren Kopf und ich denke, dass hier Sonja und ich helfen können!“ Marias Po begann zu prickeln und sie war nicht allein mit dieser seltsamen Körperwarnehmung. Alina rutschte unstet auf ihrem Sitz, als ihre Mama Verena zustimmte. „Die Mütter wissen es doch am besten, was ihre Töchter mitunter brauchen!

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