Es war offenbar Maxines Schlafzimmer und lag direkt neben dem offiziellen Arbeitsraum, in dem sie mich gestern empfangen hatte. Beide Räume waren durch eine Tür miteinander verbunden.
Es war nicht sehr hell in dem Raum. Die schweren Vorhänge waren zugezogen und nur ein paar funzelige gasbetriebene Steh- und Wandleuchten verbreiteten diffuses Licht. In der Mitte des Raums stand ein großes Bett, gegenüber an der Wand ein mächtiger Schrank mit verspiegelter Front.
„Moment, ich komme gleich“ hörte ich aus einem Nebenraum, möglicherweise dem Bad. „Nimm dir einen Drink.“
In der Ecke stand ein Schrank mit einer imposanten Hausbar. Ich wählte einen Whisky.
Dann kam Maxine aus dem Nebenraum. Es war das Bad. Sie trug ein Negligé. Ich vermutete, dass die schlechten Lichtverhältnisse Absicht waren, um ein wenig den Zustand ihres Körpers zu kaschieren. Ich war sehr gespannt, denn ich hatte doch bis jetzt meistens um einige Jahre jüngere Frauen gehabt oder maximal gleichaltrige. Aber eine Frau die 10, 15 oder vielleicht noch mehr Jahre älter war als ich, das war Premiere.
„Willst du nicht ablegen? Du Kannst auch das Bad benutzen, wenn du magst.“ Maxine kam gleich zur Sache.
Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und ging ebenfalls kurz ins Bad. Als ich zurückkam, lag sie bereits auf dem Bett. Sie trug immer noch das Negligé, ich nichts mehr als ich mich zu ihr legte und zaghaft anfing sie zu streicheln. Die merkwürdige Situation hemmte mich etwa. Schließlich sollte ich hier um nichts Geringeres als das Leben von drei Frauen vögeln!
Zunächst streichelte ich sie an den Oberarmen und nachdem ich das Negligé hochgestreift hatte auch an den Oberschenkeln. Sie war wesentlich praller, aber im Grunde auch weicher als alle Frauen, die ich bisher hatte. Maxine war nicht im eigentlichen Sinne dick, aber eben auch nicht kantig oder gar mager.
Auf alten Gäulen …
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Auf alten Gäulen …
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