Auf alten Gäulen …

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Auf alten Gäulen …

Auf alten Gäulen …

Reinhard Baer

Die wiederholte Stimulation brachte ihn tatsächlich ans Tageslicht. Es war ein Riesenteil, so etwas hatte ich noch nicht gesehen, … doch … einmal gleich zu Beginn der Apokalypse. Vielleicht erzähle ich ein andermal davon.
Jedenfalls, … er ragte mir entgegen wie ein kleiner Penis. Na gut, wie ein winziger Penis, aber dennoch sehr eindrucksvoll.
Ich näherte mich ihm vorsichtig und umspielte ihn mit meiner Zunge. Maxine bäumte sich auf, warf ihren Oberkörper hin und her, während ich sie derart intensiv verwöhnte. Mit einer Hand griff ich nach ihrer linken Titte, die andere brauchte ich leider zum Abstützen. Ihr Riesenmops fühlte sich verdammt gut an. So ein Euter war mal etwas anderes als die Titties von Jill oder damals von Sandra.
Ich wollte jetzt beide Hände frei haben und damit in ihren Quarktaschen wühlen. Daher ließ ich von ihrer Klit und Monstertitte ab und warf mich einfach auf dem Rücken. Ich versuchte mich bei der Gelegenheit mal in dominantem Benehmen und sagte in sehr bestimmten Befehlston. „Komm, reite mich.“ Eigentlich fast zu meinem Erstaunen, gehorchte die Verbrecherlady, die sie ja nun einmal war, sofort anstandslos auf mein Kommando und kam tatsächlich über mich.
Das Einlochen machte keinerlei Schwierigkeiten mehr. Sie war feucht, nein, ich korrigiere mich, sie tropfte bereits wie ein Kieslaster und mein Schwanz fand den Weg in ihre Fotze, nachdem sie die Fotzlappen zur Seite gezogen hatte, ohne weiter dirigiert werden zu müssen. Nun hatte ich ihre wogenden Brüste über mir hängen. Wahre Tittengebirge dachte ich, während ich anfing diese zu kneten und mich gleichzeitig in ihrem geräumigen heißen Lustkanal auszutoben.

Während ich ihre Brüste regelrecht durchwalkte, immer etwas heftiger und damit rechnend, dass sie das irgendwann unterbinden würde, kam kein Veto. Sie schien mit meiner groben Gangart einverstanden. Und so knetete ich die Gebirge aus Brustgewebe und Fett sehr rustikal, schnipste auch mal gegen einen der steifen großen Nippel oder kniff vorsichtig hinein. Alles wurde von Maxine mit begeistertem Aufstöhnen quittiert. Na, die war ja von der ganz pflegeleichten Sorte! Aus ihrem gut durchbluteten Fotzenloch schwallte unentwegt Geilsaft und lief mir an den Lenden entlang auf das Bettlaken. Große Güte was für eine Menge!
Ich gab mir keine besondere Mühe meine Sacksahne zurückzuhalten, denn ich ging davon aus, dass sie sowieso einen zweiten Durchgang verlangte. Sie hatte schließlich eine ganze Nacht von mir gefordert. Und das hier nahm mich, weil für mich tatsächlich alles relativ neue Erfahrungen, ziemlich mit.
So kam es, dass ich ihr zügig das Fickloch verplombte und sie, als sie bemerkte, dass ich ihr gerade meinen Schlonz in den Ficktunnel gespritzt hatte - nicht ganz überraschend - einen unzufriedenen Eindruck machte.
„Was bist du denn für ein Schlappschwanz, das kannst Du besser“, sagte sie - noch brünftig -, während sie von mir runterrutschte.

Ups, sollte ich gleich nochmal ran?

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