Auf alten Gäulen …

Nach dem großen Sterben – Teil 11

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Auf alten Gäulen …

Auf alten Gäulen …

Reinhard Baer

Kurz vor 19.00 Uhr stand ich vor dem ‚Courthouse‘. Ich wollte gerade meinen Spruch ablassen, als einer der Schmierlappen vor der Tür sagte: „Bist Du Rick? … Du wirst erwartet.“
„Einen Moment!“ Als ich das Gebäude betreten wollte, stoppte mich der andere, der auch sofort anfing mich zu betatschen. Er suchte gründlich und routiniert nach versteckten Waffen, aber ich hatte wirklich alles bei Joseph gelassen, inklusive Messer im Stiefel und Pistole am Oberschenkel.
„Treppe hoch, 1. Stock“ brummte er und spie eine Portion Kautabak auf den Gehsteig, als er mit der Leibesvisitation fertig war. Er schien direkt enttäuscht zu sein, nichts gefunden zu haben. Hätte vielleicht gerne mal wieder jemanden erschossen.

Ich ging die Treppe hinauf bis zur 1. Etage. Weiter wäre es auch nicht gegangen. Sie hatten den Treppenaufgang zur 2. Etage zugemauert. Vermutlich waren die beiden Etagen aus Sicherheitsgründen jetzt innerhalb der Räume von Mad Max miteinander verbunden. Ich wollte klopfen, aber die wuchtige Eingangstür aus massiver Eiche war nur angelehnt.
Als ich auf den Flur trat, fiel mir der massive Riegel auf, der neben der Tür stand und im Fall der Fälle die Tür von innen erheblich stabilisieren würde. Den Gang runter gingen einige Türen von diesem Flur ab, aber nur vor einer stand eine Wache. Dahin ging ich. Der Wächter öffnete mir, ohne eine Miene zu verziehen, die Tür und schloss sie hinter mir wieder.
Gegen das helle Licht, dass durch die großen Fenster und die Balkontür einfiel, sah ich, dass ich in einem Office mit schwerem Schreibtisch und Besprechungsecke stand. Am Fenster schaute eine Gestalt mit dem Rücken zu mir auf die ‚Mainstreet‘ herunter. Durch das Gegenlicht war sie mehr schemenhaft als deutlich zu sehen. Sie schien nicht sehr groß, vielleicht 1,65, maximal 1,70 Meter. Na, wenn das Mad Max sein sollte ….
Die Person drehte sich um und schaute mir in mein verdutztes Gesicht. Ich stotterte:
„Guten … gut’n … Abend. …. Rick!“

Die etwa 50 - 55jährige Frau lächelte. „Das bin ich gewöhnt, … eine Frau erwarten die wenigsten.“
„Aber ‚Mad Max‘, ich dachte…“
Sie ließ mich nicht ausreden: „Max, die Kurzform von Maxine. Hat dir das niemand erzählt? Hast Glück, das ich dich empfange. Ohne dass jemand einen Grund nennt, mache ich das sonst nicht. Warum möchtest du mich sprechen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten, sprach sie weiter: „Aber da dich Wilson schickt und er auch meinte, du könntest eventuell mit einem Sniper-Gewehr umgehen, beschloss ich mal eine Ausnahme zu machen. Also – was willst Du?“

Da sie mich duzte, hielt ich es genauso. „Du hast was, was mir gehört, und ich wollte klären, ob es eine Möglichkeit gibt, es wiederzubekommen.“
„So, interessant! … Was denn?“
„Meine drei Frauen,“ behauptete ich resolut, von den beiden Wilson-‚Ficken‘ im Restaurant inspiriert.
„Ach, ja die Neuzugänge … ich hörte davon, …. die haben sich meinen Ordnungskräften widersetzt.“
Ordnungskräfte, so nennt sie also ihre Spießgesellen, und was war sie? Bürgermeisterin und Sheriff in einem? Das dachte ich, während ich sagte: „Ja, genau die. - Was kann ich tun, um sie zurückzubekommen?“
„Nun, du könntest sie kaufen, aber ich bezweifele, dass du die Mittel dazu hast. – Aber lass mich einen Moment nachdenken“. Sie wies sie mir mit einer einladenden Handbewegung einen der Sessel in der Besprechungsecke zu. „Bitte!“
Noch während ich mich in einen der fetten braunen Lederpolster versenkte, drückte sie eine Klingel. Binnen Sekunden kam eine junge Frau in Hausangestelltenkleidung herein.
Sie knickste. „Mam?“ Auf mich wirkte sie völlig verschüchtert, denn sie schaute fortwährend  zu Boden.
„Claire, bringe uns zwei Southern Comfort.“ Claire durfte wieder abtreten.

Maxine schaute noch versonnen aus dem Fenster, die Hände wie zum Gebet vor ihrem Mund zusammengelegt, als Claire auf einem silbernen Tablett den Whiskey servierte. Die Handhaltung stellte offenbar ihre Denkerpose dar.
Zeit genug, sie zu mustern. Wie schon gesagt, war Maxine deutlich älter als ich, aber durchaus noch gut in Schuss. Sie trug eine brünette Kurzhaarfrisur, hatte wache Augen und ihre Haut wirkte frisch. Sie war üppig, aber nicht dick, schien sich überdies fit zu halten. Es würde mich nicht wundern, wenn sie sich einen Personal Trainer für alles Mögliche hielt.
Dann löste sie sich aus ihrer Starre, hob ihr Glas und forderte mich damit auf, mein Glas ebenfalls zu heben. Wir tranken. Ein guter Tropfen!
„Genieß ihn, so ein Tröpfchen gibt es immer seltener!“

Dann sprach sie endlich zur mit Spannung erwarteten Sache: „Es gäbe da tatsächlich was, … zwei Dinge, um genau zu sein.“
Dann fing sie an mir von den drei Counties und ihren derzeitigen ‚Herrschern‘ zu berichten. Ich hörte mir alles an, ohne zu erkennen zu geben, dass ich von Joseph schon gleichsam gebrieft worden war. Ich hörte erst genauer hin, als sie sagte: „Und ‚The Barbarian‘ der Drecksack nervt. Viel zu unberechenbar, ein echter Psychopath. Der muss weg. Hannibal ist der gleichen Meinung. Wir wollen uns seinen Bezirk aufteilen. Da ich Hannibal noch was schulde, soll ich den größten Teil der Drecksarbeit machen. Und als Wilson mir von Dir erzählte, kam mir eine Idee. – Du kannst also wirklich mit dem M24 umgehen?“
„Marines – Spezialausbildung“, antwortete ich, so beiläufig wie möglich. Dass das lange vor meiner kriminellen Karriere gewesen war und schon fast zwei Jahrzehnte zurücklag, musste ich ihr ja nicht auf die Nase binden. Außerdem schoss ich immer noch hervorragend und hatte auch alles andere Erlernte, wie lautloses Anschleichen, stundenlanges regungsloses Verharren, perfektes tarnen und ähnliches noch ganz passabel drauf.
„Sehr gut“, nahm sie ihre Überlegungen wieder auf. „Du schaltest ihn aus und ein paar ausgewählte Männer von mir und Hannibal machen dann das Grobe. Einige von seinen Schergen werden sterben, einige abhauen und die meisten sowieso überlaufen, vor allem wenn ihr Herrchen tot ist.“

Ich überlegte nicht lange. Selbst wenn es ganz anders kommen würde, mit meiner Zusage kaufte ich erst einmal Zeit für die Mädchen. „Einverstanden! Und die andere Sache?“

Nun war es an Maxine so normal und cool wie möglich zu klingen. „Du verbringst eine Nacht mit mir. Morgen Abend! Am Montag kannst du nach Altus reiten und Babarian auskundschaften.“ Sie sagte das so beiläufig, als ob sie angeordnet hätte: „Da tropft ein Wasserhahn, dichte den mal ab!“

Ich wunderte mich schon lange über nichts mehr, und hier war mir ihr Problem sofort klar. Sie hatte sonst niemanden, der ihr die fette Spalte verfugte, keinen Personal Trainer. Sie war die Chefin! Mit Subalternen konnte sie es nicht treiben, das hätte ihre Stellung in unverantwortlicher Weise untergraben. Mit männlichen Stadtbewohnern schon gar nicht. Und sich einen Sexsklaven halten oder einen Callboy aus dem Puff kommen lassen? Die waren nicht motiviert genug, dass es wirklich Spaß gemacht hätte.

Da kam ich genau richtig. Knackig, hochmotiviert, bald wieder weg, so oder so! Entweder würde ich am Ende des Einsatzes tot sein oder mit meinen Frauen die Stadt verlassen haben. Also sagte ich einfach zum zweiten Mal „Einverstanden.“
Ich stand auf: „Ach, … eine Bedingung, habe auch ich. Den Dreien wird bis alles vorbei ist, kein Haar gekrümmt. Die Behandlung ist ordentlich und ich darf sie morgen früh mal besuchen.“
„Abgemacht“ entgegnete Maxine gönnerhaft, dabei ebenfalls aufstehend.
„Ich sage unten Bescheid.“
Das Gespräch war für sie offensichtlich beendet und sie schon auf dem Weg zum Fenster als sie sagte „Also bis Morgen, gleiche Zeit.“

Schon auf dem Weg zur Tür, wurde ich kess, ich weiß nicht welcher Teufel mich da geritten hatte. Ich drehte mich nochmal um und sagte:
„Ach, und ich habe es gern, wenn die Maus nackt ist.“
Maxine, die unbeschränkte Herrscherin im Tillmann County, möglicherweise psychopatische Mehrfachmörderin, schnappte nach Luft.
„Ich könnte dich töten lassen. - Du darfst dich entfernen!“ Dann drehte sie mir den Rücken zu und trat wieder ans Fenster.
Ich war gespannt. So mutig, wie es auf den ersten Blick wirkte, war das gar nicht gewesen. Ich war sicher, dass sie schon Land unter im Schlüpfer hatte, bevor ich überhaupt ‚Einverstanden‘ zu ihrer zweiten Bedingung gesagt hatte.

Zurück bei Joseph, fragte ich diesen: „Sag mal Joseph … wann genau wolltest Du mir eigentlich erzählen, dass Mad Max einen Schlitz hat?“
„Ach, habe ich das nicht erwähnt? Muss ich wohl vergessen haben“, kicherte Joseph.

Am nächsten Morgen konnte ich es kaum abwarten, zum ‚Courthouse‘ zu kommen. Maxine hatte den Wachen meinem Besuch schon angekündigt. Sie ließen mich nach oberflächlichem Abtasten auf Waffen anstandslos passieren und die Kellertreppe hinuntergehen. Im Keller musste ich an einer Reihe vergitterter Zellen vorbei. Das waren diese US-typischen offenen Zellen, die lediglich aus Gittern bestanden. Privatsphäre wurde hier klein geschrieben. In fast allen saßen Frauen. Männer sah ich insgesamt nur drei. Jill, Ellen und Linda saßen ganz am Ende des Ganges zu dritt in einer Zelle, und nicht wie die anderen zu fünft, zu sechst oder mit sieben. Immerhin hatte jede der drei eine eigene Pritsche, während in den anderen Zellen sich die Bewohner jeweils zwei Pritschen teilen mussten. Ellen sah mich zuerst und stupste Linda und Jill an, die noch auf ihren Pritschen lagen und dösten. Ich durfte nicht nah an die Gitter, aber natürlich mit ihnen sprechen.
„Hey, ihr drei, ich hole euch heraus, versprochen! Und zwar legal, aber ich darf darüber jetzt nicht reden. Behandeln sie euch gut? Das ist nämlich auch ein Teil des Deals. Wenigstens seid ihr für euch.“
„Wir hatten uns schon gewundert, warum man uns heute Morgen in diese fast gemütliche Dreierzelle gebracht hat, …. und das Frühstück war auch viel besser als sonst“, sagte Ellen sarkastisch, die hier anscheinend als Mutterersatz fungierte, und von den dreien mit Abstand den mental stabilsten Eindruck machte. Linda schien völlig verängstigt und lethargisch, vermutlich kam bei ihr das ‚Haus der Löcher‘-Kapitel wieder hoch und auch Jill sah verstört aus und als ob sie geweint hätte, und zwar nicht nur einmal.
Jill sagte: „Diese Dreckschweine! Kaum muss eine von uns Pipi“, sie zeigte auf den Blecheimer in der Ecke, „dann stehen diese verklemmten Spanner vorm Gitter und glotzen.“ „O.K., ihr müsst hier nur noch ein paar Tage aushalten und dann verschwinden wir aus Frederik, das verspreche ich euch.“

Wie gerne hätte ich Jill in die Arme genommen, aber das war nicht möglich. Sprechen konnten wir auch nicht frei, denn die Wachen blieben in Hörweite. So blieb ich nicht lange. „Ich muss noch einiges vorbereiten, damit in den nächsten Tagen alles nach Plan läuft. Macht es bis dahin gut.“
Jill hatte erneut Tränen in den Augen als ich ging, das sah ich genau. Ich war froh dieses Elend nicht mehr länger sehen zu müssen.

Nachmittags war ich mit Joseph unterwegs. Für alle Fälle wollte ich die Stadt genau kennenlernen. Vor allem für den Fall, dass Mad Max versuchen würde mich zu verarschen ...

Wie es dann weiterging? Nun meine Freunde, das will ich euch gerne verraten.

Im Tittengebirge

Am gleichen Abend gegen 19:00 Uhr fand ich mich erneut am ‚Courthouse‘ ein. Nach einer diesmal recht nachlässigen Durchsuchung auf Waffen durfte ich eintreten. Ich nahm den mir schon bekannten Weg nach oben in die Vierte und klopfte an der schweren Eingangstür. Die Wache, eine selbst für Maxines Spießgesellen vergleichsweise besonders zwielichtige ungepflegt wirkende Figur mit Dreitagebart und fettigem strähnigem Haar, öffnete und zeigte mir die Tür zu dem Zimmer, das ich betreten sollte.
Es war offenbar Maxines Schlafzimmer und lag direkt neben dem offiziellen Arbeitsraum, in dem sie mich gestern empfangen hatte. Beide Räume waren durch eine Tür miteinander verbunden.
Es war nicht sehr hell in dem Raum. Die schweren Vorhänge waren zugezogen und nur ein paar funzelige gasbetriebene Steh- und Wandleuchten verbreiteten diffuses Licht. In der Mitte des Raums stand ein großes Bett, gegenüber an der Wand ein mächtiger Schrank mit verspiegelter Front.
„Moment, ich komme gleich“ hörte ich aus einem Nebenraum, möglicherweise dem Bad. „Nimm dir einen Drink.“
In der Ecke stand ein Schrank mit einer imposanten Hausbar. Ich wählte einen Whisky.

Dann kam Maxine aus dem Nebenraum. Es war das Bad. Sie trug ein Negligé. Ich vermutete, dass die schlechten Lichtverhältnisse Absicht waren, um ein wenig den Zustand ihres Körpers zu kaschieren. Ich war sehr gespannt, denn ich hatte doch bis jetzt meistens um einige Jahre jüngere Frauen gehabt oder maximal gleichaltrige. Aber eine Frau die 10, 15 oder vielleicht noch mehr Jahre älter war als ich, das war Premiere.
„Willst du nicht ablegen? Du Kannst auch das Bad benutzen, wenn du magst.“ Maxine kam gleich zur Sache.
Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und ging ebenfalls kurz ins Bad. Als ich zurückkam, lag sie bereits auf dem Bett. Sie trug immer noch das Negligé, ich nichts mehr als ich mich zu ihr legte und zaghaft anfing sie zu streicheln. Die merkwürdige Situation hemmte mich etwa. Schließlich sollte ich hier um nichts Geringeres als das Leben von drei Frauen vögeln!

Zunächst streichelte ich sie an den Oberarmen und nachdem ich das Negligé hochgestreift hatte auch an den Oberschenkeln. Sie war wesentlich praller, aber im Grunde auch weicher als alle Frauen, die ich bisher hatte. Maxine war nicht im eigentlichen Sinne dick, aber eben auch nicht kantig oder gar mager. Wohin ich auch griff, überall Rundungen, die sich aber durchweg gut anfühlten.

Endlich streifte sie ihr Negligé ab und legte ihre imposanten Brüste, mit den riesigen Vorhöfen darauf, frei. Ich verstehe nicht viel von den geheimnisvollen Größenangaben der Frauen, wenn diese über ihre Möpse sprechen, aber ich konnte vergleichen und das hier war mindestens dreimal Linda, zweimal Jill, oder anderthalbmal Ellen. Maxines Titten lagen wie platte Pfannkuchen auf ihrem Brustkorb. Ich war gespannt, wie sie zur Geltung kommen würden, wenn sie hängen durften.
Aber erst mal lag sie einfach da und erwartete offensichtlich, dass ich sie verwöhnte.
Dazu forderte sie mich jetzt auch in unmissverständlicher Weise auf. „Fang an, ich beiße nicht!“
Ich streifte ihren Schlübber herunter und musste grinsen. Trotz der grenzwertigen Lichtverhältnisse konnte ich sofort sehen, dass ihre Maus komplett nackt war. Langsam war das Eis gebrochen.
Ich umspielte mit meiner Zunge ihre Möse erst außen, entlang an den wulstigen gekräuselten Schamlippen, dann zwischen den Fleischlappen. Willig öffneten sich diese einen Spalt breit. Feuchtigkeit glitzerte. Mad Max schien mehr als bereit! Meine Zunge war beim Lecken auf ihrer Scham bisher über keinen einzigen Stoppel gefahren. Sie hatte sich erst heute rasiert, so viel war mal sicher. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel, soweit sie konnte, als ich ihr die opulente Spalte leckte. Ich schleckte und züngelte gründlich an und in ihrer Ritze und sie stöhnt bereits verhalten dazu.

Dann kniete ich mich zwischen ihre Beine und spielte mithilfe meines erigierten Schwanzes an ihrer Fotze herum. Genauso hatte ich es mir mit einer reiferen Milf, mit einer Cougar, immer vorgestellt, ohne es bisher ausprobiert zu haben.
Jetzt war es die Aufgabe meines Dödels leicht durch ihre Spalte zu pflügen und am oberen Ende an den Hautfalten zu stupsen unter denen sich ihr Kitzler verbergen dürfte. Die wiederholte Stimulation brachte ihn tatsächlich ans Tageslicht. Es war ein Riesenteil, so etwas hatte ich noch nicht gesehen, … doch … einmal gleich zu Beginn der Apokalypse. Vielleicht erzähle ich ein andermal davon.
Jedenfalls, … er ragte mir entgegen wie ein kleiner Penis. Na gut, wie ein winziger Penis, aber dennoch sehr eindrucksvoll.
Ich näherte mich ihm vorsichtig und umspielte ihn mit meiner Zunge. Maxine bäumte sich auf, warf ihren Oberkörper hin und her, während ich sie derart intensiv verwöhnte. Mit einer Hand griff ich nach ihrer linken Titte, die andere brauchte ich leider zum Abstützen. Ihr Riesenmops fühlte sich verdammt gut an. So ein Euter war mal etwas anderes als die Titties von Jill oder damals von Sandra.
Ich wollte jetzt beide Hände frei haben und damit in ihren Quarktaschen wühlen. Daher ließ ich von ihrer Klit und Monstertitte ab und warf mich einfach auf dem Rücken. Ich versuchte mich bei der Gelegenheit mal in dominantem Benehmen und sagte in sehr bestimmten Befehlston. „Komm, reite mich.“ Eigentlich fast zu meinem Erstaunen, gehorchte die Verbrecherlady, die sie ja nun einmal war, sofort anstandslos auf mein Kommando und kam tatsächlich über mich.
Das Einlochen machte keinerlei Schwierigkeiten mehr. Sie war feucht, nein, ich korrigiere mich, sie tropfte bereits wie ein Kieslaster und mein Schwanz fand den Weg in ihre Fotze, nachdem sie die Fotzlappen zur Seite gezogen hatte, ohne weiter dirigiert werden zu müssen. Nun hatte ich ihre wogenden Brüste über mir hängen. Wahre Tittengebirge dachte ich, während ich anfing diese zu kneten und mich gleichzeitig in ihrem geräumigen heißen Lustkanal auszutoben.

Während ich ihre Brüste regelrecht durchwalkte, immer etwas heftiger und damit rechnend, dass sie das irgendwann unterbinden würde, kam kein Veto. Sie schien mit meiner groben Gangart einverstanden. Und so knetete ich die Gebirge aus Brustgewebe und Fett sehr rustikal, schnipste auch mal gegen einen der steifen großen Nippel oder kniff vorsichtig hinein. Alles wurde von Maxine mit begeistertem Aufstöhnen quittiert. Na, die war ja von der ganz pflegeleichten Sorte! Aus ihrem gut durchbluteten Fotzenloch schwallte unentwegt Geilsaft und lief mir an den Lenden entlang auf das Bettlaken. Große Güte was für eine Menge!
Ich gab mir keine besondere Mühe meine Sacksahne zurückzuhalten, denn ich ging davon aus, dass sie sowieso einen zweiten Durchgang verlangte. Sie hatte schließlich eine ganze Nacht von mir gefordert. Und das hier nahm mich, weil für mich tatsächlich alles relativ neue Erfahrungen, ziemlich mit.
So kam es, dass ich ihr zügig das Fickloch verplombte und sie, als sie bemerkte, dass ich ihr gerade meinen Schlonz in den Ficktunnel gespritzt hatte - nicht ganz überraschend - einen unzufriedenen Eindruck machte.
„Was bist du denn für ein Schlappschwanz, das kannst Du besser“, sagte sie - noch brünftig -, während sie von mir runterrutschte.

Ups, sollte ich gleich nochmal ran?

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