Erwin merkte, dass er gleich spritzen musste. Die Haue und das stetige Reiben an Tinas Unterleib waren zu viel. Er mochte ihr Kleid nicht beflecken, stöhnte deswegen verzweifelt:
„Oooh Tina, ich glaub mir kommt‘s gleich…kann’s nicht länger zurückhalten…will dein Kleid nicht…“
Erwin drehte sich auf die Seite, da er nicht so schnell aufstehen konnte. Tina staunte, als es aus seinem prallen Schwengel heraussprudelte. Erwin saß jetzt auf ihrem Schoß, spritzte sein Sperma auf den eigenen Bauch. Charlotte sah alles mit an. Das erhitzte Mädchen wunderte sich, welch große Menge da aus Erwins Penis hervor spritzte. Dieser frivole Anblick zeigte Wirkung. Charlie stöhnte, wimmerte vor lauter Lust. Hannes machte einfach weiter, verhaute ihr unverdrossen den hin und her wackelnden Popo. Charlies Arschbäckchen vollführten ein so aufregendes Tänzchen, dass nun auch Hannes die Hose zu eng wurde. Charlie lag längst nicht mehr über seinen Knien. Das geile Mädel rutschte eine Etage höher, so dass sich ihr junges Fötzchen an seinem steifen Schwanz laben konnte.
Der Orgasmus erschütterte sie, brachte Charlotte zum Schreien. Zum Glück hörte sie niemand, da die Kapelle gerade einen sehr populären Gassenhauer zum Besten gab. Hannes grinste, als das Lied erklang: <Eine Kutsche voller Mädels und die Taschen voller Geld. Wer hat so viel Glück bestellt und was kostet diese Welt? Mädchen lachen Sonnenschein. Junges Glück und alter Wein sind ein Grund zum fröhlich sein. Darum stimmt mit ein – eine Kutsche voller Mädels und die Taschen voller Geld…>
Der Schlager von Willy Hagara passte irgendwie, obwohl es hier auf der Tenne nur zwei Mädchen und keine Kutsche gab. Hannes streichelte Charlie das rote Hinterteil, das noch immer sachte zuckte. Er fand es wunderschön, dass Charlotte ihren Höhepunkt über seinem Schoß erlebte. Er ließ seine Freundin in Ruhe, wartete geduldig, bis sie ausgekrampft hatte.
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