Auf dem Heuboden

Episode 7 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Auf dem Heuboden

Auf dem Heuboden

Andreas

Ricky wollte mehr als nur Küssen, raunte ihr unanständige Dinge zu:

„Wie wär’s, wenn du mich mit dem Mund verwöhnst? Komm schon Kate, blas mir doch mal einen…“

Käthe errötete, als er seinen Herzenswunsch vortrug. Sie spürte aber auch riesige Lust, es einmal auszuprobieren. Käthe war ein schlaues Mädchen, das sich nicht die Butter vom Brot nehmen ließ.
„Ich mach das, Ricky, aber nur unter einer Bedingung!“ Er sah sie erstaunt an, als sie es einfach sagte:
„Du musst mir danach auch mein Fötzchen lecken! Ich will deine geile Zunge da unten spüren…“

Käthe lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinab. Wenn das einer der Lehrer gehört hätte! Käthes Popo wäre so versohlt worden, dass sie wochenlang ein Sitzkissen benötigte. Mit diesem Wissen wurde es noch interessanter. Käthe löste sich aus Richards Armen, ging vor dem jungen Wilden in die Knie. Ricky löste seinen Ledergürtel, dann die silbernen Knöpfe seiner Nietenhose. Käthe zog ihm eigenhändig die Unterhose herunter. Rickys Schwanz bäumte sich auf, als freue er sich über das Wiedersehen. Sie umschloss ihn mit ihrer Hand, führte Rickys Harten zu ihren offenen, roten Lippen.

Ricky kam ein schöner Einfall, den er gleich ausprobieren wollte. Er beugte sich etwas, flüsterte in Käthes Ohr: „Komm, Katie, wir legen uns dabei ins Gras. Ich kenn eine Stellung, in der wir es uns gegenseitig besorgen können. Ich leck schön dein Pfläumchen, und du bläst mir dabei den Marsch!“

Käthe stöhnte, als er diesen Vorschlag machte. Ricky führte sie hinter eine uneinsichtige Schlehenhecke. Er legte eine Decke ins Gras, die er vorsorglich mitgebracht hatte. Ricky zog Jeans und Unterhose aus, während Käthe ihr Kleid über den Kopf zog. Als sie ihr Höschen abstreifen wollte, kam ihr Richard zuvor. Nackt legte er Käthe auf den Rücken, spreizte gleich darauf ihre Beine. Jetzt beugte er sich zu ihr hinunter, bis sein Mund ihre unteren Lippen berührte. Ricky war gute 10 Zentimeter größer als Käthe, weshalb er sich auf die Decke kniete. Jetzt wusste Käthe, was er mit dieser besonderen Stellung meinte. Richards Schwengel sah sie nicht nur direkt vor sich, Käthe konnte ihn sogar mit ihrem Mund erreichen. Was nun folgte, war das Geilste, das dem jungen Glück je widerfuhr. Käthe blies ihn nach allen Regeln der Liebeskunst, während ihr Ricky allerliebst die Spalte ausschleckte. Sie drückte seine Eier, spielte beglückt mit diesen steinharten Bällen. Rickys Zunge schlich um Käthes kitzligste Stelle herum. Sie glaubte zu vergehen, als er sich daran festsaugte.

Ricky zog sein Glied zurück, weil er das Mädchen nicht verschrecken wollte. Sein Saft schoss augenblicklich hervor, gleich nachdem er ihren Mund verlassen hatte. Käthe kam sofort danach. Sie schrie so laut, dass man es über den gesamten Hockeyplatz hören konnte. Doch es war kein Mensch in der Nähe, der ihre glücklichen Laute vernahm. Ricky drehte sich zu seinem Mädel herum, das sich in seine Arme flüchtete. Er strich Käthe beruhigend übers verschwitzte Haar. Sollten die anderen Mädchen doch auf dem Sommerfest tanzen – Käthe lag lieber träumend im Gras. Ihr Mann war ja bei ihr, der sie immer beschützen würde. Käthe fühlte sich gut, als sei sie die glücklichste Frau der Welt…

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