Auf der nächtlichen Straße

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Auf der nächtlichen Straße

Auf der nächtlichen Straße

Yupag Chinasky

Der Alkohol wirkte noch immer. Eigentlich trinke ich wenig, aber wenn ich trinke, werde ich ganz geil. Ich konnte es einfach nicht mehr erwarten, bis wir in seinem Haus waren, um endlich zu ficken. So bat ich ihn – ja, ich flehte ihn regelrecht an –, es sofort zu tun, gleich hier auf der Straße, gleich dort hinter den hohen Müllcontainern.
Er willigte sofort ein, denn auch ich hatte ihn voller Begehren berührt und geküsst und ihn so unglaublich erregt und heiß gemacht. Kaum waren wir hinter den Mülleimern, kniete ich mich vor ihm hin, öffnete seine Hose und verwöhnte ihn mit einem Blowjob. Ich musste nicht lange lutschen, denn er kam rasch und füllte meinen Mund mit seinem Samen.
Der einst so vertraute Geschmack machte mich noch geiler. Ich flehte ihn erneut an, mich hart zu nehmen, um so nicht nur meinen Mund, sondern auch meine Möse zu befriedigen. Ich wusste ja, dass er ein unermüdlicher Hengst war. Und so tat er auch gleich, was ich wollte. Er stellte sich hinter mich, hob meinen Rock an, zog mir den Slip bis zu den Knien herunter und drang mit etwas Mühe mit seinem immer noch halb erschlafften Glied in mich ein. Dann begann er mit großer Leidenschaft zu ficken.
Er stieß seinen unersättlichen Schwanz heftig in mich hinein. Ich musste mich an einem Mülleimer festhalten, um nicht zu stürzen, so viel Gewalt legte er an den Tag. Aber ich wollte es ja, und es fühlte sich so unglaublich gut an. Es war mir egal, dass wir es auf der Straße taten, wenn auch hinter den Mülleimern. Es war Nacht und es waren um diese Zeit nur ein paar wenige Leute in der Ferne zu sehen.
Er fickte und fickte, denn nun brauchte er deutlich länger. Ich hatte genug Zeit, um nun auch zu kommen. Ich brauche immer ziemlich lange. Doch dann kam ich endlich. Ich spürte nicht nur seinen dicken Penis in mir, ich spürte und merkte auch, wie er sich erneut entlud.

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