Für den Moment waren wir befriedigt und gingen Hand in Hand weiter auf der nächtlichen Straße. Aber ich hatte immer noch nicht genug. Ich wollte noch mehr Sex in dieser wundervollen Nacht mit diesem wundersamen Mann. Ich fühlte mich zwar wie eine unersättliche Schlampe, wie eine gierige Hündin, weil ich schon lange keinen guten Sex mehr gehabt hatte. Aber es war mir egal. Mein Körper war stärker als mein Verstand.
Und ich wusste, dass er dasselbe wollte. In der Bar hatte er mir gestanden, dass seine neue Frau im Bett bei Weitem nicht so gut sei, wie ich und dass er meinen verführerischen Körper und meine weichen Rundungen schrecklich vermissen würde. Als das Kribbeln in meinem Bauch immer stärker wurde, sagte ich einfach, er solle mich noch einmal ficken. Ich wollte ihn noch einmal in mir spüren.
Und wieder enttäuschte er mich nicht. Aber diesmal suchten wir den dunklen Eingang eines größeren Gebäudes auf. Wieder hob er mein Kleid bis über die Hüften hoch und streifte das Höschen bis zu den Knien hinab. Dann steckte er seinen heißen, neu aufgerichteten Speer zwischen meine bebenden Hinterbacken und gab mir nun eifrig Analverkehr, bis ich kam und vor Lust laut aufschrie.
Wir genossen diese rohe Art zu ficken. Doch in mir brannte weiterhin das Feuer der Lust und ich drängte ihn, nicht aufzuhören. Aber nun war sein Pulver verschossen. Er war erschöpft und sein Schwanz war wieder klein und weich, als er ihn herauszog. Ich stöhnte weiter, voller Verlangen, bettelte um mehr und mehr, drückte seinen Schwanz mit meiner Hand, öffnete meine Bluse, damit er an meinen Titten saugen konnte. Aber alles, was ich tat, war vergebens. Er konnte einfach nicht mehr. Sein Fleisch blieb schlaff, obwohl er gern noch einmal getan hätte, wie er mir traurig versicherte.
Wir standen immer noch im dunklen Flur des Gebäudes.
Auf der nächtlichen Straße
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