Dort verharrte er minutenlang. Sein Gesicht hinter dem zarten Gewebe, näherte sich ihrem Mund, leider war hier der Bauch etwas im Wege, er kam nicht ganz ran.
Chen Lu, die unter ihm schon sehr unruhig mit dem Becken wackelte, bettelte: „Bitte, fick mich, du machst mich wahnsinnig mit deinem Stillhalten!“
„Du meinst so?“ Ryan zog seinen Schwanz fast ganz raus, um ihn dann genussvoll, aber langsam, wieder in ihr zu versenken.
„Ryaaaaan!“, fast keuchend schrie sie seinen Namen.
Jetzt bewegte er sich etwas schneller, genoss die irren Gefühle, die fast so intensiv waren wie die mit Hautkontakt. Ihn erregte zusätzlich der geile Anblick ihrer Brüste, die bei jedem Stoß hin und her schwangen.
Chen Lu hatte ihre Hand in ihren Schoß gelegt und streichelte zusätzlich ihre Klitoris. Konzentriert hatte sie ihre Augen geschlossen und aus ihrem Mund, den sie weit offen hatte, kamen heftige Atemstöße.
Ryan war überrascht, wie intensiv die Empfindungen trotz des Kondoms waren.
„Nimmst du mich bitte von hinten!“, sagte sie. „Ich glaube das geht in meinem Zustand besser!“
Ryan zog sich zurück und beobachtete Chen Lu, wie sie sich mühsam umdrehte. Ihr Bauch wurde für sie langsam zur Qual, doch sie freute sich riesig auf das Kind.
„Bitte erschreck nicht unser kleines Mädchen, sie ist ja noch so klein!“
Ryan wartete bis Chen Lu die Position eingenommen hatte, die für sie am bequemsten war. Dann streichelte er zuerst ihre Pobacken, um dann mit den Fingern ihre Vagina zu liebkosen. Ein gurrendes Geräusch von Chen Lu bestätigte ihm, dass es ihr guttat. Schnell fand er ihre Klitoris und stimulierte sie eine Weile mit dem Finger, bevor er seinen harten Schwanz ansetzte und in sie eindrang.
Er bewegte sich weiterhin sehr langsam, auch wenn es ihm einiges an Beherrschung abverlangte, so war es doch Genuss pur. Als er dann noch anfing Chen Lus Kitzler zu streicheln, war auch sie zufrieden und schnurrte wie ein kleines Kätzchen.
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