Auf der Suche nach Chen Lu

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Auf der Suche nach Chen Lu

Auf der Suche nach Chen Lu

Sven Solge

Ryan war der erste, der ihr Gesicht verließ und seine Hände über ihre Schultern zur Taille gleiten ließ und sie an sich zog. Immer darauf bedacht keine nackte Haut zu berühren. Er presste seinen Unterleib gegen ihren und Chen Lu spürte sofort seine Erektion. Als Ryan dann eine Hand über ihre Brust stülpte und er die harte Knospe in seiner Handfläche fühlte, sagte er: „Ich begehre dich auch ohne deine Fähigkeiten und du scheinbar auch?“ Dabei drückte er leicht ihre Brustwarze.

„Aber wir können keinen Sex haben.“, wandte Chen Lu ein.

„Doch das können wir. Ich habe Kondome dabei und damit sollte es gehen. Außerdem hat mir deine Mutter eine Adresse mitgegeben, wo wir eventuell Hilfe bekommen können.“

Zwei Stunden später waren sie auf dem Weg zu diesem geheimnisvollen Mann. Sie überquerten den Yangtse in nördlicher Richtung und erreichten nach etwa 30 km ein kleines Dorf, in dem der Mann leben sollte.

Chen Lu fragte eine ältere Frau nach Akuma dem Heilkundigen und die zeigte auf eine kleine Hütte, am Rande des Dorfes.

Ryan hatte keine Vorstellung was sie erwartete, war dann aber doch überrascht einen noch relativ jungen Mann anzutreffen. Ryan schätzte ihn auf etwa 45 – 50 Jahre, der sich ihnen gegenüber anfangs recht mürrisch gab, aber freundlicher wurde, als Chen Lu ihr Anliegen vortrug. Er bat sie in seine Hütte wo sie auf dem Fußboden Platz nahmen.

Der auf Chinesisch gehaltenen Unterhaltung konnte Ryan natürlich nicht folgen. Doch am fröhlichen Gesicht von Chen Lu konnte er erkennen, dass die Hilfe wohl positiv sein würde. Akuma gab ihr eine Tüte, nachdem er einige Drogen zusammen gemixt hatte und mahnte sie eindringlich auf Chinesisch. Chen Lu bezahlte ihn und wenig später saßen sie wieder im Taxi, dass auf sie gewartet hatte.

Auf Ryans fragendes Gesicht, sagte sie nur: „Gleich, wir müssen vorsichtig sein, um ihn nicht zu gefährden.“

In Chen Lus Wohnung erzählte sie ihm dann von der Möglichkeit diese Fähigkeit los zu werden. Danach würden sie noch einige Monate warten müssen, bis sie endlich normalen Kontakt zueinander haben könnten.

Akuma hatte ihr geraten schon jetzt mit dem Tee anzufangen, je früher desto besser.

Der Tee sei eigentlich harmlos und für das ungeborene Kind völlig unschädlich. Es fördere nur die nervlichen Verbindungen zwischen Mutter und Kind. Ihre Aufgabe sei es, sich gedanklich mit ihrem Kind zu befassen und auch der Kindsvater könne dazu beitragen.

 

 

-*-

 

 

Vier Monate später, Ryan und auch Chen Lu, waren zurück nach Deutschland geflogen. Chen Lu hatte ihre Arbeit im Schlaflabor wieder aufgenommen und auch Ryan war wieder voller Enthusiasmus an die Arbeit gegangen.

Ryan wohnte jetzt bei Chen Lu, hatte seine Wohnung aber noch nicht aufgeben.

Einen Monat später waren sie verheiratet, nachdem Ryan Chen Lu bei einem romantischen Diner um ihre Hand angehalten hatte.

Ihr Sexualleben hatte eine interessante Wendung genommen, denn Ryan hatte im Internet einen Jumpsuit mit Kapuze gefunden, der praktisch seinen ganz Körper bedeckte. An den Händen trug er die gefühlsintensiven OP-Handschuhe, die Chen Lu ihm gegeben hatte und an den Füßen Strümpfe. Bevor er sich die Kapuze aufsetzte, verhüllte er seinen Kopf mit einer Art durchsichtigen Schleier, den er dann mit der Kapuze fixierte.

Aber sein Hauptproblem war der Penis. Der Jumpsuit hatte eine Knopfleiste bis zum Schritt, das war sehr praktisch, da er nur den untersten Knopf öffnen musste. Zusätzlich hatte er in eine seiner Unterhosen ein Loch geschnitten, wo er seinen Schwanz durchführen wollte. Aber wie sollte er ein Kondom über ein noch schlaffes Glied ziehen. Beim ersten Mal bereitete er sich im Bad vor, musste sich dabei natürlich selbst in Stimmung bringen, was ihm mit dem Gedanken an Chen Lu nicht schwerfiel.

Als er dann so vorbereitet ins Schlafzimmer kam, konnte Chen Lu sich vor Lachen nicht halten. Sie lag nackt auf dem Bett und hielt sich den Bauch, ihr ganzer Körper schüttelte sich und um nicht zu laut zu lachen, presste sie sich das Kopfkissen vor den Mund.

Jetzt musste auch Ryan lachen, er hatte sich ja schon im Spiegel gesehen und wusste wie er aussah. Trotzdem erregte ihn der Anblick der nackten Chen Lu. Ihre Brüste wackelten im Rhythmus ihrer Lachkrämpfe und da sie ihre Beine etwas angezogen hatte, hatte Ryan direkten Blick auf ihre rosige Vagina. Langsam näherte er sich dieser wunderschönen Venus, legte eine Hand auf ihre linke Brust und streichelte die harte Knospe.

Chen Lu hielt kurz die Luft an und genoss das Gefühl: „Entschuldige, dass ich gelacht habe, aber du siehst zu komisch aus!“, gluckste sie erneut.

„Ich weiß!“, erwiderte Ryan. „Dafür siehst du umso erotischer aus. Ich hasse diesen Aufzug und sehne den Tag herbei, wenn ich dich wieder küssen darf und normalen Sex mit dir haben kann.“

„Es sind ja nur noch wenige Monate, dafür dass wir uns dann so oft lieben können wie wir wollen und eine gesunde Tochter haben. Komm lass es uns versuchen, vielleicht geht es besser als wir denken und an deine Verkleidung werde ich mich schon gewöhnen.“

Chen Lu hatte sich auf den Rücken gelegt und ihre Schenkel weit geöffnet. Ihre rosige Vagina glänzte feucht und Ryan bemühte sich seinen Schwanz wieder etwas steifer zu machen, da das Lachen ihn doch etwas an Erregung gekostet hatte.

Er kniete sich zwischen ihre Beine, gefolgt von den Blicken Chen Lus, die sich ein Lachen schon wieder verkneifen musste.

Aber in dem Moment als sein hartes Glied ihre Schamlippen teilte, wurde daraus ein langgezogenes „Ohhhh!“.

Ryan war kein Freund von Kondomen, aber jetzt war er dankbar dafür. Langsam drang er in ihre Tiefe vor und legte dann seinen Unterkörper auf ihr Becken, ohne ihre doch schon beachtliche Kugel zu belasten. Dort verharrte er minutenlang. Sein Gesicht hinter dem zarten Gewebe, näherte sich ihrem Mund, leider war hier der Bauch etwas im Wege, er kam nicht ganz ran.

Chen Lu, die unter ihm schon sehr unruhig mit dem Becken wackelte, bettelte: „Bitte, fick mich, du machst mich wahnsinnig mit deinem Stillhalten!“

„Du meinst so?“ Ryan zog seinen Schwanz fast ganz raus, um ihn dann genussvoll, aber langsam, wieder in ihr zu versenken.

„Ryaaaaan!“, fast keuchend schrie sie seinen Namen.

Jetzt bewegte er sich etwas schneller, genoss die irren Gefühle, die fast so intensiv waren wie die mit Hautkontakt. Ihn erregte zusätzlich der geile Anblick ihrer Brüste, die bei jedem Stoß hin und her schwangen.

Chen Lu hatte ihre Hand in ihren Schoß gelegt und streichelte zusätzlich ihre Klitoris. Konzentriert hatte sie ihre Augen geschlossen und aus ihrem Mund, den sie weit offen hatte, kamen heftige Atemstöße.

Ryan war überrascht, wie intensiv die Empfindungen trotz des Kondoms waren.

„Nimmst du mich bitte von hinten!“, sagte sie. „Ich glaube das geht in meinem Zustand besser!“

Ryan zog sich zurück und beobachtete Chen Lu, wie sie sich mühsam umdrehte. Ihr Bauch wurde für sie langsam zur Qual, doch sie freute sich riesig auf das Kind.

„Bitte erschreck nicht unser kleines Mädchen, sie ist ja noch so klein!“

Ryan wartete bis Chen Lu die Position eingenommen hatte, die für sie am bequemsten war. Dann streichelte er zuerst ihre Pobacken, um dann mit den Fingern ihre Vagina zu liebkosen. Ein gurrendes Geräusch von Chen Lu bestätigte ihm, dass es ihr guttat. Schnell fand er ihre Klitoris und stimulierte sie eine Weile mit dem Finger, bevor er seinen harten Schwanz ansetzte und in sie eindrang.

Er bewegte sich weiterhin sehr langsam, auch wenn es ihm einiges an Beherrschung abverlangte, so war es doch Genuss pur. Als er dann noch anfing Chen Lus Kitzler zu streicheln, war auch sie zufrieden und schnurrte wie ein kleines Kätzchen.

Da es seit langem, dass erste Mal war, dass sie zusammen schliefen, dauerte es nicht lange bis sie beide vom Orgasmus überrollt wurden. Ermattet ließ sich Chen Lu zur Seite fallen und zog Ryan mit. In der Löffelchenstellung blieben sie lange so liegen.

Drei Monate später kam ihre Tochter, „Ling“ zur Welt, was so viel bedeutete wie „Geist, Seele, Glockenspiel.“

Schon kurz nach der Entbindung, gerade hatte die Geburtshelferin Chen Lu ihre Tochter in den Arm gelegt, erfüllte sich das, was der heilkundige Akuma vorausgesagt hatte.

Ryan, der bei der Geburt natürlich dabei war, hatte zwar Gummihandschuhe, sterilen Kittel und Mundschutz an, doch als er sich vorbeugte, um seine Tochter genauer anzusehen, berührte er versehentlich Chen Lu mit seiner Wange am Kopf. Überrascht zuckte er, in Erwartung heftiger Empfindungen, zurück, doch die blieben aus.

Impulsiv, ob dieser Erkenntnis, riss er sich den Mundschutz vom Gesicht und küsste Chen Lu mitten auf den Mund.

Chen Lu war mit der Betrachtung ihrer Tochter so abgelenkt, dass sie im ersten Moment überhaupt nicht mitbekam, dass Ryan sie geküsst hatte und was das bedeutete. Erst als Ryan sie fragte: „Hast du etwas gespürt?“ Und dabei auf seinen Mund zeigte, traf sie auf einmal die Erkenntnis. „Oh, es ist weg! Bitte noch mal!“ Dabei spitzte sie ihre Lippen zum Kuss.

Ob ihre Tochter Ling später davon befreit blieb, würde sich erst in ihrer Pubertät zeigen. Akuma hatte ihnen gesagt, dass diese Begabung erst in der dritten Generation nach ihrer Tochter langsam wieder zunehmen würde und es würde nur auf die weiblichen Kinder übertragen werden. Seelenverwandte Knaben könnten sie nur per Zufall finden. Es könnten also Jahrzehnte vergehen, bis diese Begabung wiederauftauchen würde.

-*-

Wochen Später als die Schmerzen der Geburt, bei Chen Lu nachgelassen hatten, plante sie einen erotischen Abend. Vorher hatten sie ihre Bedürfnisse durch gegenseitiges Petting abreagiert, doch dann wurde das gegenseitige Verlangen zu groß, sodass Chen Lu anfing heimlich diesen Abend vorzubereiten.

Sie verteilte im Schlafzimmer Rosenblätter, die Nachtischlampen deckte sie mit roten Schals ab, sodass eine sinnliche Atmosphäre entstand. Zusätzlich hatte sie für Ryan eine kleine Flasche Sekt geholt, da sie selber ja noch nährte, war Alkohol in jeder Form für sie verboten. Sie nahm ein langes Bad, rasierte alle Haare im Intimbereich und unter den Achseln ab pflegte ihren Körper mit einer Lotion, die ihre Haut weich und geschmeidig machte und war nun bereit für den ersten Sex nach der Geburt. Dann zog sie ihre, extra dafür gekaufte Reizwäsche an und wartete so vorbereitet auf Ryan.

Ryan der seine Arbeit in der Bank jetzt erfolgreicher absolvierte, war überrascht, als ihn Chen Lu im Bademantel an der Tür empfing.

Kaum hatte er seine Aktentasch abgestellt, wurde er mit Küssen überhäuft. Natürlich blieb bei ihm die Wirkung nicht aus, als er den schlanken Frauenkörper umarmte. Ohne es zu merken hatte Chen Lu ihren Bademantel geöffnet und drängte nun ihren fast nackten Leib an ihn.

Dieser Überfall kam für Ryan zwar etwas unerwartet, aber nicht unwillkommen. Schon Tage vorher, hatte er die Stimmung von Chen Lu bemerkt. Immer öfter wollte sie von ihm gestreichelt und zum Orgasmus gebracht werden. Deshalb legte er seine Hände auf ihre nackte Taille und zog sie an sich. Ihre Zungen spielten einen wilden Tanz und als Ryan auf ihrem Rücken den Verschluss des BH öffnete und er ihre Brust umfasste, stöhnte Chen Lu in seinen Mund.

Chen Lu ließ mit einer leichten Bewegung ihrer Schultern, den Bademantel zu Boden gleiten und stand nun in ihrer ganzen Schönheit vor ihm. Plötzlich nahm sie seine Hand und zog ihn mit ins Schlafzimmer.

Überrascht von der sinnlichen Atmosphäre, schaute Ryan Chen Lu an. Die lächelte nur und fing an, seine obligatorische Krawatte zu öffnen und anschließend das Hemd. Wenig später war auch Ryan fast nackt. Wieder küssten sie sich, doch dann übernahm Ryan das Kommando. Er kniete sich vor ihr hin, zog mit beiden Händen ihren Slip runter und leckte mit seiner Zunge über ihren Venushügel. Langsam schob er Chen Lu zum Bett und nötigte sie sich hinzusetzen. Dann umfasste er ihre Fersen und stellte sie auf den Rahmen des Bettes.

Chen Lu hatte sich auf den Rücken fallen lassen und präsentierte ihm nun ihre feucht glänzende Spalte. Hitze erfasste ihren Körper, als sie seinen Atem an ihrer Vagina spürte.

Ein erregender Duft kam Ryan entgegen, als er nun seine Zunge über ihre Schamlippen streichen ließ. Fast etwas schmerzhaft spürte er seinen steinharten Schwanz, der nur noch von seiner Unterhose bedeckt war. Mit Mittelfinger und Zeigefinger öffnete er ihre Scham und legte ihre Klitoris frei, die ihm wie eine kleine Perle entgegen leuchtete. Genüsslich spitzte er seine Zunge und stupste die Perle an, was bei Chen Lu ein Zittern ihrer Bauchdecke zur Folge hatte.

Eigenartige Empfindungen überkamen ihn, als er an die früheren Gefühle dachte. Es war jetzt nicht mehr so intensiv, doch er fühlte sich jetzt Chen Lu umso näher, weil es natürlicher war. Er spürte Chen Lus Erregung sehr deutlich und zog sich deshalb kurz zurück. Er entledigte sich seiner Unterhose, zog sich ein Kondom über und beugte sich über seine Frau, die ihn erwartungsvoll ansah.

Bedächtig wie es seine Art war, schob er seinen Schwanz langsam in ihre Vagina. Chen Lu riss ihre Augen weit auf und ein heiseres Stöhnen kam aus ihrem Mund. Tief in ihr verharrte er einen Moment, dann steckte er seine Arme unter ihren Kniekehlen hindurch, stützte sich links und rechts von ihr ab, hob ihren Unterleib etwas an, um sich dann in ihr zu bewegen.

In dieser Haltung drang er tief in sie ein und bei seinen heftiger werdenden Bewegungen, klatschten ihre Körper laut aufeinander. Unter verhaltenem Stöhnen überrollte Ryan sein Orgasmus. Wegen der langen Abstinenz konnte er ihn nicht mehr zurückhalten. Zärtlich streichelte Chen Lu seinen Kopf, weil ihr bewusst war, dass es Ryan leidtat, sie nicht mitgenommen zu haben. Aber Ryan tat etwas, was sie nicht erwartet hatte. Er nahm erst ihre Brustwarze in den Mund, stimulierte sie mit seiner Zunge. Dann wanderte er küssend zu ihrer Vagina und brachte sie dort mit seiner Zunge zum Orgasmus.

Ihre Liebe fing ja erst an und ihr Glück war mit ihrer Tochter Ling perfekt!

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