Sehe gerötete Wangen, höre schnell gehenden Atem, als ich neben sie trete. Während ich mit den Papiertüchern die Kaffeepfütze beseitige, frage ich:
„Warst du folgsam?“
„Ja.“
Es ist mehr ein Hauch als ein verständliches Wort.
Das vollgesogene Tuch wandert in den nebenstehenden Abfalleimer. Zwei trockene habe ich noch übrig und lasse sie auf dem Tisch liegen.
Mit der rechten Hand führe ich meinen Kaffeebecher an die Lippen, die linke wandert unter den Tisch.
Knopf und Hosenstall sind wirklich geöffnet. Langsam drücken sich meine Finger in Lisas Slip.
„Pffff,“ atmet sie gepresst aus und zieht den Bauch ein.
Meine Hand gleitet durch die kurze Wolle, die sie neuerdings auf ihrem Venushügel stehen lässt. Ganz automatisch setzt Lisa ihre Beine ein bisschen weiter auseinander, damit ich ohne Mühe in die Furche vordringen kann.
„Meine Güte, hier ist ja Land unter“, stelle ich fest.
„Du bist verrückt … so was von durchgeknallt“, presst Lisa zwischen den Zähnen hindurch.
„Ach, der Dackel hat sich nur ein bisschen in seinen Spieltrieb verstiegen“, versuche ich sie noch ein wenig mehr zu reizen.
„Ist ja gut … humpf …“ Ich bin über den Wächter geglitten und habe den Eingang zur Verheißung erreicht. „Du bist kein Dackel … hhmmpf …“ Mein Mittelfinger drückt sich etwas in den Eingang. „Ich wollte dich nur ärgern … hhuuu …“ Verhalten bewege ich die Fingerspitze im nassen Kanal, während der im Lustgarten liegende Rest auf den aufgeplusterten Wächter drückt.
Lisa krümmt sich ein bisschen zusammen. Ihr Atem geht keuchend, der Blick ist unstet und huscht von einem Punkt des Raumes zum anderen. Die Furcht vor Entdeckung ist ihr ins Gesicht geschrieben und doch wehrt sie sich in keiner Form gegen mein Spiel.
„Trink ein bisschen was, bevor der Kaffee ganz kalt wird.“
Aufgeputscht
Ob das gut geht? – Teil 31
0 5-9 Minuten 0 Kommentare
Aufgeputscht
Zugriffe gesamt: 160
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.