Ganz mechanisch wandert der Becher an ihre Lippen, doch es gelingt ihr kaum, einen Schluck zu nehmen, da ich die Handarbeit nicht einstelle.
Die glitschigen, geschwollenen inneren Labien lassen sich schön zwischen die Finger klemmen und reizen.
Lisa stellt den Becher ab. Deutlich kann ich das Klappern ihrer Zähne hören.
„Hör auf … haahuuuw … du machst mich wahnsinnig … hmmmhu.“ Knirschend presst Lisa die Kiefer zusammen. „Bitte … bitte, hör auf … hhhmmm.“
Ich kann fühlen, wie ihre Knie zittern. Sehe das Flackern ihrer Augenlider. Soll ich weiter machen? Sie hier über den Berg bringen?
Das wäre dann doch etwas gefährlich und ihr Flehen scheint ernst gemeint.
Ich ziehe meine Hand aus dem gefluteten Feuchtgebiet zurück und schiebe Lisa die Papiertücher zu.
„Die solltest du vielleicht einlegen“, rate ich ihr.
Zügig wandern die Tücher in ihre Hose. Ein tiefer Atemzug, ein Kopfschütteln und ein geflüstertes:
„Du machst mich kirre“, bevor sie in der Damentoilette verschwindet.
Lisa kommt zurück. Die Wangen immer noch gerötet, die Augen mit dem Glanz, den ich so liebe.
„Das machst du nicht noch mal mit mir“, meint sie nicht ganz überzeugend.
„Oh doch, solltest du mich erneut so anstacheln, bewahrt dich nichts davor.“
Lisas Gesicht verzieht sich in einem schiefen Grinsen.
„Das war total irre, aber geil“, gibt sie zu.
„Es ist noch nicht vorbei. Bevor wir heute zu Hause ankommen, will ich dich noch vögeln. Bis zum Abend kann ich nicht mehr warten, also lass dir was einfallen, wo wirs treiben können.“
Lisa verschluckt sich an ihrem Kaffee, bekommt einen Hustenanfall und schüttelt den Kopf.
„Heute gehen sie mit dir durch!“, stellt sie fest, strahlt aber dabei wie ein Honigkuchenpferd, als sie wieder zu Atem kommt.
Meine linke Hand führe ich unter die Nase und sauge die Luft tief ein.
„So verlockend dieser Duft.
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