Aufnahme im Bund der Phallophilen

Im Frauenreich - Teil 40

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Aufnahme im Bund der Phallophilen

Aufnahme im Bund der Phallophilen

Franck Sezelli

Zeig ihm deine nasse Ritze, das macht sie scharf, die Spermaspritze.

Ich lief in die Mitte des Kreises und begann mit meinem erotischen Tanz. Vor den beiden jungen Männern vollführte ich in den erregenden Klängen und Rhythmen, die den Raum ausfüllten, schnelle Hüftdrehungen und Beckenschwünge. Meine Hände glitten an meinem Körper herab und wieder hinauf und betonten meine weiblichen Formen. Ich präsentierte mit den Tanzbewegungen meine Brüste, meinen Po und meine Schenkel. Schamlos öffnete ich diese rhythmisch und ließ die beiden Spermaten tief in meine frisch gefickte Muschi blicken.

Nach nur wenigen Takten bemerkte ich erste Reaktionen. Das Glied von Horni, dem ich immer wieder vielversprechende Blicke zuwarf, bewegte sich und wurde länger. Es schien, als wollte es sein Köpfchen heben und sich umsehen. Ich drehte den Männern den Rücken zu, bückte mich im Rhythmus der Musik und tänzelte rückwärts auf sie zu, als wollte ich mich so wie vorhin Ritta von ihnen gern aufspießen lassen. Dabei spürte ich, wie der Lebenssaft des Priapos aus meiner Möse an meinen Schenkeln herablief. Als ich mich wieder umdrehte, war ich nur wenige Zentimeter von Randi entfernt, dessen Glied sich vollständig aufgerichtet hatte und das er mit einem Beckenstoß nach vorn gefährlich nahe an meinen Bauch brachte. Gefährlich deshalb, weil ich bei dieser Aufgabe die beiden Männer auf keinen Fall berühren durfte.
Auch Hornis Penis regte sich, aber trotz seiner erheblich gewachsenen Größe und Dicke zeigte er immer noch nach unten. Er brauchte wohl noch einen Kick. Ich war mir sicher, hätte ich das geile Stück Mannesfleisch auch nur leicht berühren dürfen, es wäre emporgeschnellt.
Während ich versuchte, ihn mit tänzerischem Körpereinsatz weiter zu erregen, hatte ich einen Einfall. Ich drehte mich wiederum um und tanzte auf den sitzenden Phenis zu. Für ihn galt das Berührungsverbot ja nicht.

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