Ich griff mir sein aus seinem Schoß ragendes goldenes Glied, das noch vor wenigen Minuten in meiner Vagina gesteckt hatte, kauerte mich vor ihn und deutete an, dass ich ihn mit dem Mund verwöhnen wollte.
Die beiden Männer hinter mir konnten nichts außer meinem Rücken und meinem Po sehen und für sie sicherlich auch erregend meine spermanassen Schamlippen unter ihm. Sie erahnten nur, was ich tat oder tun könnte. An dem erigierten Glied von Phenis waren übrigens keinerlei Spuren unseres vorausgegangenen Ficks mehr zu erkennen. Es war offensichtlich gründlich gereinigt worden. Aber seine Oberfläche fasste sich seltsam weich an, wie gepolstert, diese Empfindung wurde durch die darunter zu spürende Härte deutlich verstärkt. Es war nicht die übliche Weichheit der Haut des männlichen Gliedes, sondern offenbar der haltbare besondere goldene Anstrich seines Phallus.
Ein geiles Gefühl. Ich ließ ihn bald wieder los und wandte mich tanzend wieder Horni und Randi zu. Beide hatten nun eine pralle Erektion, besonders Hornis Glied mit seiner prallen bläulichen Eichel an der Spitze zuckte hoch erregt, die Adern auf seinem Schaft traten dick hervor, es schien bald zu platzen. Horni stieß im Rhythmus der Musik sein Becken vor und präsentierte uns allen seine neu erwachte Geilheit.
»Kritana, das hast du gut gemacht«, rief Heiba und gleichzeitig klangen die heißen Rhythmen aus und wichen einer leisen verführerischen Melodie im Hintergrund.
»Du hast die wunderbaren erneuten Erektionen bewirkt. Zeige nun deine Pallophilie, indem du einen dieser schönen Phalli und seinen stolzen Träger auf deine Art besonders verwöhnst. Zeige uns, wie einer dieser jungen Männer bei einer liebevollen Fellatio vergeht und genieße sein wertvolles Sperma.«
Längst hatte ich mir Horni für diese Aufgabe gewählt, und er schien das auch bemerkt zu haben. Stolz reckte er mir sein steifes Glied entgegen, als ich auf ihn zuging und ich mich vor ihm auf ein bereitgelegtes Kissen kniete.
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