Aufnahme im Bund der Phallophilen

Im Frauenreich - Teil 40

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Aufnahme im Bund der Phallophilen

Aufnahme im Bund der Phallophilen

Franck Sezelli

Zeig ihm deine nasse Ritze, das macht sie scharf, die Spermaspritze.

Ich spürte, wie Horni unwillkürlich mit seinem Becken nach vorn stieß und mir seinen Penis tiefer in den Rachen schieben wollte.
Um einen Würgereiz zu verhindern, löste ich die linke Hand von der Pobacke und umfasste das Glied an seiner Wurzel. Nun konnte ich bestimmen, wie tief das Glied in meinen Mund eintaucht. Ich saugte kräftig an der Eichel, fuhr mit der Zunge um den Eichelkranz und ließ den Penis mal tiefer, mal weniger tief in meine Mundhöhle hinein.
Plötzlich spürte ich, wie sich die Muskeln an Hornis Po in meiner rechten Hand zusammenzogen, die Eichel in meinem Mund schien noch größer zu werden und das Becken stieß nach vorn.
Im selben Augenblick schoss ein heißer Schwall in meinen Rachen, sodass ich mich fast verschluckt hätte. Ich zog schnell meinen Kopf ein wenig zurück, ließ aber die Spermaschübe meine Lippen passieren und auf meiner Zunge landen. Dafür, dass der junge Mann gerade erst mit einer der Frauen gefickt und sich in sie ergossen hatte, war es doch eine ganze Menge, die in meinem Mund landete.
Ich schluckte den Glibber herunter und leckte meine Lippen sauber. Es schmeckte gar nicht einmal unangenehm, hatte eine süßlich-muffige Note. Ich muss zugeben, dass es mir bei Phalu manchmal unangenehmer war, obwohl ich es ihm zuliebe nie gezeigt habe.
Nachdem ich noch den letzten Tropfen von dem erschlaffenden Glied abgeleckt hatte, richtete ich mich auf und sah mich um. Ringsum hatten einige Freundinnen des Bundes einen Kreis um uns gebildet und klatschten nun beifällig in die Hände.
Neben mir war das Paar auch gerade fertig geworden. Auch hinter mir löste sich der Kreis um Phenis auf und Heiba trat zu mir.
»Liebe Freundin Kritana, mit dieser vollendeten Fellatio hast du deine Phallophilie endgültig unter Beweis gestellt und bist nun in unseren Bund aufgenommen. Ich gratuliere dir im Namen aller unserer Klubmitglieder auf das herzlichste. Bei unserer nächsten Zusammenkunft wirst du Gelegenheit haben, uns deinen würdigen Einstand zu geben.«
Die anderen Frauen kamen nun auch zu mir, umarmten mich oder schüttelten mir die Hände, auch Horni und Randi, die inzwischen von ihren Pfählen befreit worden waren, kamen zu mir und gaben mir freundschaftliche Küsse, für mich in ungewöhnlicher Weise auf den Mund.
Zum Schluss kam noch Phenis, immer noch mit erigiertem Glied, gratulierte mir und fuhr mir dabei zärtlich zwischen die Beine. Ich erwiderte diese erneute Intimität, indem ich mich herabbeugte und einen herzhaften Kuss auf seine golden gefärbte Eichel drückte.

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