Aufregende Semesterferien

Eine ungewöhnliche junge Frau

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Aufregende Semesterferien

Aufregende Semesterferien

Alnonymus

“ grinse ich zurück, „Aber lass mich dir vorher noch einen Liebesdienst erweisen. … Komm heb deinen Rock hoch.“ Während ich noch auf dem Sofa sitze, steht sie mit weit angehobenem Rock vor mir, so dass ich mit einem Papiertaschentuch die Reste meines Spermas von ihrer Pussy wischen kann. Zärtlich und mit Hingabe widme ich mich meiner Aufgabe, genieße den Blick auf das mir so offen dargebotene Geschlecht, lasse immer wieder wie zufällig meinen Zeigefinger durch den rosig glänzenden Spalt gleiten. Bettina hält still, genießt mein Tun leise seufzend, doch irgendwann lässt sie den Roch einfach fallen und tritt einen Schritt zurück. „Genug gespielt, Süßer.“ lächelt sie, „Komm, anziehen, und dann gibt es endlich Tee.“ Doch kaum habe ich mich erhoben, ist das Malheur zu sehen. Auf dem Sofa ist ein großer, klebriger, feuchter Fleck. In unserer Geilheit hatten wir ganz vergessen etwas unterzulegen.

Durch meine kräftige Entladung, und da Bettina so lange auf meinem Schoß saß, ist mein Sperma der Schwerkraft folgend, zwischen meine Beine hindurch im Stoff des Sofas versickert. „Oje, hast du mal ein feuchtes Tuch.“ frage ich Bettina mit einem leicht schuldbewussten Blick, während ich, mit inzwischen hochgezogener Hose, vor dem Sofa kniend, mit einem Papiertaschentuch den gröbsten Teil versuche aufzusaugen. Bettina eilt ohne Antwort aus dem Zimmer. Kurze Zeit später kommt sie mit einem feuchten, kleinen Handtuch zurück. Sie kniet sich neben mich. „Hach, ihre Männer, … was macht ihr nur immer für Sachen. … Nichts als Arbeit hat man mit euch.“ grinst sie ganz schön frech. „Ach ja, wer hat mich den mit ihrem heißen Ritt erst so weit gebracht, dass ich die Beherrschung verloren habe?“ gebe ich mit gespielter Empörung zurück. Schnell ist der Fleck ausgewischt, doch selbst als die Stelle im Laufe des Abends langsam trocknet, bleibt ein kleiner, kaum sichtbarer Rand zurück.

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