Aufregende Semesterferien

Eine ungewöhnliche junge Frau

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Aufregende Semesterferien

Aufregende Semesterferien

Alnonymus

Doch das geht fast schief, denn nach zwei ziemlich heißen Nummern, dösen wir eng umschlungen ein, so wie wir es in Hannover immer machen. Plötzlich schreckt Bettina hoch, denn irgendwie ist es in ihr Bewusstsein gedrungen, wo wir hier sind. Wir schaffen es gerade noch alles wieder herzurichten, bevor ihre Eltern zurückkommen. Das sind Erlebnisse, die uns immer wieder zum Schmunzeln bringen, uns noch enger zusammenschweißen. Dabei ist uns schon am ersten Abend fast ein kleiner Unfall passiert. Nach dem lustvollen Urlaub, und weil wir uns über eine Woche lang nicht gesehen haben, ist unser Verlangen übermächtig. Nicht einmal zum Teetrinken kommen wir, denn kaum hat Bettina die Zimmertür hinter mir geschlossen, fällt sie mir schon in den Arm. „Bitte, ich will dich spüren, … ich will dich einfach nur spüren, … ganz tief in mir.“ haucht sie mir zu. Voller Begehren ist unser Kuss, und ohne unsere Lippen voneinander zu lösen, öffne ich mit flinken Fingern ihre Bluse. Mit solchen Nebensächlichkeiten hält sich Bettina erst gar nicht auf, sondern geht mir gleich an die Hose. Wouw, so direkt war sie, glaube ich, noch nie.

Gierig schiebe ich einfach ihren Sport-BH hoch und beginne die festen Rundungen lustvoll zu massieren, stelle dabei fest, dass sich die Knospen schon steil aufgerichtet haben und knallhart sind. „Jaaaaaa.“ stöhne ich auf, denn inzwischen hängt meine Hose längst auf den Knien und Bettina wichst meinen Schwanz noch härter, als er sowieso schon ist. Na warte, denke ich, das kann ich auch. Schon flattert meine Zunge abwechselnd nur so um ihre Knospen. Bettina stöhnt unterdrückt auf, doch schon schiebt sie mich mit kleinen Schritten rückwärts in Richtung Sofa, drückt mich, kaum dass wir das Möbelstück erreicht haben, einfach hinein. Automatisch halte ich mit der Rechten meinen Speer in Position, während Bettina mit beiden Händen ihren Rock am Saum fasst und bis zum Bauch hochschiebt.

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