Bettina lächelt mich noch glücklicher an, als schon in den letzten Tagen. Ob sie ahnt, was ich Lustvolles mit ihr vorhabe, denn ich hatte noch nie Sex im Freien. Hier ist einfach der ideale Ort dafür, und ich möchte dieses besondere Erlebnis mit niemandem anders teilen, als mit ihr. Der laue Sommerabend tut ein Übriges und die langsam sinkende Sonne zaubert ein wunderbares Licht. Wir liegen gemütlich auf der Decke, genießen aber nicht nur die Natur und immer mal wieder einen Schluck Wein, sondern vor allem auch uns. Irgendwie fehlen uns die Worte, sie würden aber vielleicht sogar stören. Nur viele kleine und noch mehr ausdauernde, leidenschaftliche Küsse zeigen unsere Gefühle. Dabei streichle ich nicht nur ihr Gesicht und ihren Hals, nein, besonders die unbeschreiblich weiche Haut ihrer Oberschenkel übt geradezu eine magische Anziehung auf mich aus.
Schon wandert meine Hand vorsichtig unter ihr Leinenhemd, um nun auch jede andere erreichbare Stelle zu berühren. Ich merke, wie Bettina mein Tun genießt, während ihre Finger über meinen Körper wandern. „Ich glaube, wir müssen damit aufhören.“ flüstert sie schließlich, als sich unsere Lippen wieder einmal kurz voneinander lösen. „Wieso?“ frage ich, denn es gefällt mir. „Deswegen.“ meint sie nur, und deutet mit ihrer Linken auf die dicke Beule in meiner Badehose. Ich grinse sie frech an: „Stimmt, so kann man mich wirklich nicht unter die Leute lassen. … Da werden wir wohl was dagegen unternehmen müssen.“ Dabei streichelt meine Rechte langsam an der Innenseite ihrer Oberschenkel hoch, und weiter über die Stelle ihres Bikinihöschens, unter der sich ihr Nest befindet. Bettina saugt hörbar die Luft ein, während sie mich mit großen Augen anschaut. „Du willst doch nicht etwa hier, … mit mir. … Ich meine, … was ist, wenn jemand kommt.“ stottert sie.
Aufregende Semesterferien
Eine ungewöhnliche junge Frau
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