Mit der Rechten setze ich in der gleichen Bewegung meine Eichel an den Eingang ihrer Lustgrotte, schon habe ich meinen Kolben tief darin versenkt. Unisono entfährt uns ein befreiendes „jaaaa“. Schön langsam und voller Genuss vögel ich die unter mir liegende Frau aus der Hüfte heraus, während ich den Oberkörper auf meine durchgestreckten Arme abgestützt habe. Wir beide geben uns ganz unserer intensiven Nummer hin. Doch irgendwann wird Silke unruhig. „Bitte, … ich will dich … reiten.“ stöhnt sie, und natürlich erfülle ich ihr gerne den Wunsch. Außerdem tut mir die kleine Pause durch den Stellungswechsel gut, denn ich will unser geiles Spiel noch lange nicht beenden. Lang ausgestreckt lasse ich mich neben sie fallen, während sie mich mit einem himmlischen Lächeln ansieht, oder besser gesagt meinen harten Schwanz betrachtet, den sie fest mit ihrer Rechten gepackt hat. Erst dann nimmt sie im Sattel Platz.
Silke ist eine traumhafte Reiterin, die mit wiegenden Hüften unglaubliche Lustgefühle in meinem Schwanz auslöst. Dabei schein auch sie ähnliches zu fühlen, denn immer mehr bewegt sie sich wie in Trance, was auch vielleicht daran liegt, dass ich nicht nur ihren ganzen Körper streichle, sondern immer wieder auch ihre Klitty zärtlich bespiele. Dabei hat es Silke nicht eilig. Ihre Bewegungen sind langsam, aber dafür umso kraftvoller, mal mit aufgerichtetem Oberkörper, mal weit vorgebeugt, sodass ich jedes Mal nicht umhin kann ihre festen Titten zu kneten. Doch je mehr ich merke, wie es mir bald kommt, desto unruhiger werde ich. Ohne Vorwarnung packe ich Silke an den Hüften, um sie schwungvoll neben mir ins Bett zu werfen. Völlig überrascht quiekt sie auf, schon bin ich wieder über ihr, knie zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ohne Zuhilfenahme meiner Hand, findet mein Kolben seinen Weg. Als er bis zum Anschlag in ihrer Lustgrotte steckt, halte ich inne.
Aufregende Tage
Umzugsabenteuer - Teil 2
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