Wir schauen uns schwer atmend tief in die Augen. „So jetzt bekommst du dein Feuerwerk, … du geiles Biest.“ raune ich nur. „Na los, dann mach doch, … vögel mich so richtig durch. …“ fordert sie mich reichlich vulgär auf. Der Rest geht in ein laues Stöhnen über, denn sie hat meinen ersten Stoß empfangen.
Durch unsere bisherigen Spielchen völlig aufgegeilt, nehme ich sie ran, wie kaum eine Frau in meinem Leben vorher, merke, dass es genau das ist, was sie will, und was auch ich will. Wir sind voneinander berauscht, besonders Silke ist schon in einer anderen Welt, noch bevor sie ‚der kleine Tod‘ ereilt. Ihr Orgasmus kommt schnell, ist unbeschreiblich heftig und ziemlich laut, mindestens noch in der Nachbarwohnung zu hören. Egal, ich merke es nicht einmal richtig. Ich ficke einfach weiter, jage immer neue Lustwellen in den sich windenten Körper unter mir, auch als ich längst schon meine Sahne in ihr verströmt habe. Durch die zusätzliche Schmierung flutsch mein Kolben nur umso besser hinein und heraus. Ich hatte bisher noch nie einen so heftigen Orgasmus, bei dem ich das Gefühl katte, mein Körper würde zuerst explodieren, um dann einfach im Raum zu schweben. Irre. Ich merke gar nicht wirklich, wie ich schließlich erschöpft auf Silke niedersinke. Erst als ich mich irgendwann von ihre herunterrolle, ist auch sie wieder in der Realität angekommen. „Wouw, … na das nenn ich doch mal ein Silvesterfeuerwerk.“ grinst sie, scheinbar zufrieden mit meiner Leistung.
„Danke.“ grinse ich zurück, „Aber es war auch das beste Silvesterfeuerwerk in meinem bisherigen Leben. … Man gibt sich halt Mühe, bei so einer geilen Frau im Bett.“ Natürlich folgt noch ein zärtlicher, langer Kuss, doch auch in dieser Nacht verabschiedet sie sich wieder vor dem Einschlafen, um den Rest der Nacht in ihrem eigenen Bett zu verbringen. Irgendwie finden meine Gedanken keine Ruhe.
Aufregende Tage
Umzugsabenteuer - Teil 2
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