Als Silke erklärt, dass sie Appetit auf ein heißes Dessert hat, weiß ich natürlich nur zu gut, was sie meint. Ich sehe auf und gehe auf sie zu, während sie sich, auf dem Stuhl sitzend, seitlich zum Tisch dreht. Ohne Zögern öffnet sie meine Hose, schiebt sie mitsamt Unterhose bis auf meine Knie herunter.
Schon liegt mein noch halb erschlaffter Lümmel in ihrer Rechten, während meine Eier von ihrer Linken gepackt werden. Wenige Augenblicke später hat sie nicht nur meinen Schwanz zum Platzen hart gewichst, sondern mir auch ein erstes, lustvolles Stöhnen entlockt. Das geht in ein gieriges Knurren über, als sie beginnt, mir auf ihre so wunderbare Art einen zu blasen. „Steh auf, … komm.“ raune ich unwillig, denn ich will mehr. Kaum hat Silke sich erhoben, küssen wir uns eng umschlungen, heiß und voller Gier. Ich drücke meine Gespielin mit dem Hintern gegen den Tisch, und sie weiß, was ich will. Schon hat sich Silke von mir gelöst, und greift sich mit einer gezielten Bewegung unter den Rock. Ein wenig zuppeln, schon hängt das Höschen auf ihren Knöcheln. Als sie sich mit einem einladenden Lächeln auf die Tischplatte setzt, schlüpft sie geschickt mit den Füßen aus dem überflüssigen Kleidungsstück. Ohne Zögern schiebe ich ihren langen, dicken Winterrock hoch. Gott sei Dank, ist er so weit geschnitten, dass es ohne Probleme geht. Silke lehnt sich nach hinten, bis sie sich schließlich auf die Ellenbogen abstützen muss. Mein Blick bleibt an ihrem leicht geöffneten, rosigen Spalt haften. Deutlich ist zu erkennen, wie feucht er schon ist. Ein geiler Anblick. Automatisch packe ich meinen Steifen mit der Linken, wichse ihn langsam, während ich mit meiner Rechten beginne, Silkes Möse zu bespielen.
Zuerst streicheln ich noch sanft über ihre Labien, dann schiebe ich einen Finger in das feuchte, heiße Innere, schon folgt ein zweiter. Meine Bewegungen werden immer intensiver, mal streichle ich sie, dann ficke ich ihr Fötzchen mit meinen Fingern. Silke genießt mein Tun leise stöhnend, völlig in ihre Gefühle versunken. Der Anblick meiner sich sanft bewegenden Hand in Silkes Schoß lässt mich nicht los. „Was für ein geiles Pfläumchen. … Hast du was gegen eine kleine Nummer von hinten?“ frage ich meine Gespielin schließlich schwer atmend. Silke öffnet die Augen, schaut mich lächelnd an: „Überhaupt nicht, … ganz im Gegenteil.“ Schon ist sie von der Tischkante gerutscht, und hat meinen Steifen fest mit der Hand umschlossen, wichst ihn langsam, aber kräftig. Ich stöhne auf. „Na, dann schieb mir deinen Prachtkerl mal rein, … und gib mir eine schöne Ladung deiner Sahne.“ lächelt sie zuckersüß, bevor sie sich umdreht und ohne Zögern ihren Oberkörper auf die Tischplatte legt. Während meine Gespielin noch dabei ist eine bequeme Position zu finden, ziehe ich ihr bereits den Rock so weit hoch, dass ich die Fülle des Stoffes auf ihren Rücken ablegen kann.
Aufregende Tage
Umzugsabenteuer - Teil 2
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