Der Aufzug

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Der Aufzug

Der Aufzug

Vincenzo Marino

Juli 2002. Ich bin abends aufgebrochen zu einer Geschäftsreise nach Hamburg. Flughafen Frankfurt - Flieger hat Verspätung - okay ich komme also spät ins Bett. Wollte mich eigentlich noch vorbereiten da der Termin schon um 8:30 Uhr morgens ist.
Ankunft in Hamburg 23:30 - Platzregen - Taxi zum Hotel "Hamburg Hafen" - Einchecken - es ist 0:30 - müde.
Bin bepackt wie ein Kofferträger, Tasche mit Anzügen, Aktenkoffer und Notebooktasche an der Schulter.
Fast keine Menschen mehr im Hotel und an der Bar, gehe zum Aufzug. Die Tür schiebt sich auf, vor mir eine völlig durchnässte, dunkelhaarige, sehr attraktive Frau. Sie hatte schon die 3. Etage ausgewählt. Prima, mein Stockwerk.
Ein kurzes "Hallo" von mir wurde ebenso erwidert.
Der Aufzug setzt sich in Bewegung, 1.Stock...2.Stock...3.Stock - so zumindest die Anzeige im Aufzug - die Tür geht nicht auf.
Sie drückt den Knopf zum "Tür öffnen" - dabei sehe ich das sie unter ihrer dünnen Bluse keinen BH trägt - ihre dunklen Nippel stehen ab und spannen den ohnehin feuchten und auf ihrer Haut aufliegenden Stoff deutlich.
Sie bemerkt meinen Blick und sagt " warum geht das jetzt nicht auf hier?" - ich werde aus meinen Gedanken gerissen, sie schaut mich an und sagt " die Tür, warum geht sie nicht auf?"
Ich sammele mich kurz und sage den schlauen Satz "keine Angst wird schon gleich aufgehen", mit diesem nicht sehr geistreichen Ausspruch und mit all den Koffern stehe ich da wie ein kleiner Junge am ersten Schultag.
Sie probiert es weiter - die Tür öffnet sich nicht.
Anstatt als Mann endlich die Initiative zu ergreifen fährt mein Blick wieder über ihren Körper - unter dem hellen kurzen Rock versuche ich die Unterwäsche zu erspähen - aber entweder sie hat hautfarbene, nicht auftragende Wäsche an, oder aber...
Meine Gedanken schweifen wieder ab.
Dabei bin ich wohl mit meiner Zunge über meine Lippen gefahren - wie gesagt eigentlich war es spät und ich ziemlich müde und eigentlich auch unkonzentriert...und...
Sie bemerkte das, aber anstatt einer Empörung fand sie sehr schnell Worte zur aktuellen Situation.
"Wenn diese blöde Tür nicht aufgeht hole ich mir hier, mitten im Sommer, noch eine Erkältung - die kann ich gar nicht brauchen."
Endlich war der italienische Teil in mir wieder erwacht und ich hörte mich sagen
"Sie müssen so schnell als möglich die nassen Sachen ausziehen - ich gebe Ihnen mein Sakko"
Stille !!
Was hast du da gerade gesagt?!? - durchfuhr es mich - und ich sah schon die 5 Finger ihrer Hand in meinem Gesicht.
Aber - es kam anders.
Sie sagte knapp, "ja hier sieht uns ja keiner und so wie Sie aussehen haben Sie schon mal eine Frau ohne Kleider gesehen"
Tja – ehm –gut.
Sie knöpfte ihre Bluse auf und wunderschöne Brüste mit herrlich dunklen und steifen Nippeln kamen zum Vorschein, danach stieg sie aus ihrem Rock. Kein Höschen war zu sehen, allerdings was zu sehen war, war ein toller Hintern und als sie sich drehte eine schön ausrasierte Schambehaarung die aber exakt an den Schamlippen aufhörte.
"Was ist jetzt?"
sagte sie -
"mit dem Sakko!!?"
Ich stellte die Koffer ab und dachte mehr an die Beule in meiner Hose als an alles andere, zog mein Sakko aus und reichte es ihr.
Sie schlüpfte hinein und hob gerade ihre Sachen auf da ruckelte der Aufzug ein paar Zentimeter nach unten. Sie verlor die Balance und landete mit ihren Brüsten direkt an meinem besten Stück. Sie schaute zu mir hoch, da ruckelte der Aufzug wieder, diesmal ging es nach oben.
Da sie bisher noch keinen sicheren Halt gefunden hatte griff ihre Hand wohl eher unabsichtlich nach meinem Bein und ihr Gesicht war jetzt auf Augenhöhe mit meinem Reisverschluss.

Damit waren die Aktivitäten des Aufzuges wohl vorerst abgeschlossen.
Sie hockte noch immer in dieser verführerischen Position, schaute mich an und stand wieder auf.
Mir wurde immer heißer. Sie hatte nur einen Knopf am Sakko zugemacht, aber nicht so richtig, und der sprang just in diesem Moment wieder auf.

Die Nippel sind nur wenige Zentimeter von mir entfernt – meine beiden Daumen berühren sanft ihre Brustspitzen – mein rechtes Bein ist zwischen ihren Beinen, ich spüre durch den Hosenstoff ihre Scham – ich öffne meinen Mund um sie zu küssen –
"Bing",
Bruchteile von Sekunden nach diesem Ton öffnet sich die Aufzugstür, sie schließt hastig das Sakko, verlässt den Aufzug Richtung ihres Zimmers und ich –
ich gehe zu meinem Zimmer. Als sie die Tür öffnet schaut sie mich an und sieht das mein Hotelzimmer nur 2 Türen von ihrem entfernt liegt.
Ich gehe in mein Zimmer, die ganze Aktion im Aufzug hat nur etwa 5 Minuten gedauert.
Als nächstes packe ich meine Kleidung in den Schrank, ziehe Krawatte, Hemd und Hose aus, die Schuhe fliegen in die Ecke, meine Gedanken sind noch im Aufzug und ich denke so bei mir, dass das ein Traum gewesen sein muss.
Ich bin schon auf dem Weg zum Zähneputzen, da klopft es leise an meine Tür.
Mein erster Gedanke ist auch der richtige, sie steht da – im Bademantel und sagt
"Hier, Ihr Sakko – da sind doch alle Papiere und ihr Handy drin, ich muss leider sehr zeitig raus und wollte es nicht an der Rezeption abgeben. Danke noch mal."
Mit der einen Hand nehme ich das Sakko mit der anderen gebe ich der noch offenen Tür einen Schubs – "was soll man denken wenn uns jemand in dieser Situation hier sieht", bringe ich hervor.
Ich spüre meine Erektion und meine Schwanzspitze findet gerade die Lücke in der Knopfleiste meiner Boxershorts. Sie sagt, "oh da freut sich ja noch jemand mich wieder zu sehen. Dann will ich mich bei dem auch noch mal herzlich für die Hilfe bedanken."
Sie ergreift mit Daumen und Zeigefinger die vor den Shorts stehende Eichel und streichelt mit den anderen sanft die Unterseite des Schwanzes.
Ich nestele an dem Gürtel ihres Bademantels, dieser öffnet sich und ich kann ihn ihr abstreifen, sie löst nur kurz die Hand von meinem besten Stück und wirft den Bademantel aufs Bett. Ich will mich von den Shorts befreien aber sie sagt nur "lass doch, sieht doch gut aus"
Meine Finger tasten über ihren Busen, die Nippel sind hart und als ich darüber streichele stöhnt sie ganz leise auf. Beide Hände wandern über ihren geilen Körper, ihren Rücken ihren Po und dann über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Ich vermeide ihre Schamlippen zu berühren und fahre nur ganz sachte über die gekürzten Härchen ihrer Pussy.
Stolpernd landen wir im Bett.
Meine Zunge landet in ihrem Mund, ich berühre mit meiner Zungenspitze die ihre, bewege sie immer heftiger auf und ab und fahre dann über ihre Lippen, lecke sanft über ihre Augenbrauen und knabbere dann an ihrem Ohrläppchen.
Während dieser ganzen Zeit hält sie sanft meinen Schwanz und massiert ihn gleichmäßig mit ihrer Hand.
Sie wird immer geiler als ich meine Zunge durch ihr Ohr bewege und mir dabei vorstelle es wäre ihr Kitzler. Meine Hand tastet über ihren Bauchnabel und über die so aufregend kurz geschnittenen Schamhaare wieder an die Innenseite ihrer Schenkel.
Sie öffnet ihre Beine und ich stütze meine Hand auf der Matratze ab so das die Innenseite meines Handgelenkes gegen ihre Schamlippen drückt. Ich spüre die Hitze in ihr und lasse langsam mein Handgelenk kreisen – sie stöhnt und bewegt im Takt ihr Becken. Sie stützt sich ab, dabei lässt sie leider meinen Schwanz los.
Aber eigentlich bin ganz glücklich darüber, denn ich will sie zuerst verwöhnen.
Ich sauge an ihren harten Nippeln und wandere mit meiner Zunge zu ihrem Bauchnabel, sie kichert weil meine Bartstoppeln sie kitzeln. Dann fährt meine Zungenspitze durch die Schamhaare die als ca. 3 cm breiter pechschwarzer Streifen über ihrer Muschi sprießen.
Ganz kurz berühre ich die Stelle wo ich ihren Kitzler vermute und lecke dann nach unten über die Innenseite ihrer Oberschenkel, sie hat die Beine nur soweit geöffnet das die Bartstoppeln meiner Wange den anderen Schenkel dabei berühren. Auf dem "Rückweg" streift meine Zunge kurz ihre Schamlippen und genauso langsam wie auf der einen Seite wird die andere verwöhnt. Sie stöhnt heftig.
Sie hält mit beiden Händen meinen Kopf und zieht in etwas nach oben und sagt "Leck mich endlich". Mit beiden Hände drücke ich ihre Schenkel auseinander und schaue mir erst einmal genüsslich die dunkelroten Lippen an. Ihr Fötzchen glänzt schon und als ich dann vorsichtig die Schamlippen auseinander ziehe stöhnt die geile Frau heftig auf.
Meine Zunge schiebt sich zwischen die immer mehr anschwellenden Schamlippen und ich bewege sie langsam nach oben wo ihr Kitzler jetzt schon wesentlicher leichter zu erreichen ist. Wir finden einen gemeinsamen Takt und sie steuert die Geschwindigkeit in dem sie meinen Kopf auf und ab schiebt. Ich brauche meine Zunge eigentlich nur so weit wie möglich herauszustrecken, starr zu halten – den Rest macht Sie.
Ihr Becken bewegt sich immer heftiger, sie wird immer feuchter – also Zeit um diesen schönen Ort mit der Zunge zu verlassen – natürlich nur um später dort weiter zu machen.
Ich schiebe meinen Mittelfinger in ihre nasses Fötzchen und sie genießt diese Behandlung. Tief in ihrer Spalte krümme ich meinen Finger und bewege ihn dabei seitwärts und kreisend. Mein Handgelenk massiert dabei ihren Kitzler. Mein Schwanz ist immer noch hart und möchte unbedingt ins Spielgeschehen miteingreifen. Auch sie ist soweit.
Ich lege mich auf Sie und sie hilft mir indem sie meinen Schwanz in ihr Fötzchen schiebt. Ganz langsam dringe ich in sie ein bis mein Hodensack an ihre Schamlippen anschlägt. Ich gleite ganz langsam wieder zurück bis meine Eichel fast wieder aus ihr heraus ist, aber nur fast. Die dickste Stelle meines Schwanzes wird nun zärtlich von ihren Schamlippen festgehalten. Ich wiederhole die Bewegung und ficke diese wunderschöne Frau in Zeitlupentempo. Sie wird immer heißer und ich spüre wie sie immer feuchter wird. Sie hat wieder die Kontrolle der Geschwindigkeit übernommen, wir werden immer schneller sie stöhnt immer heftiger, ich denke sie steht kurz vor dem Orgasmus – ich habe mich selbst noch im Griff.
Ich stoppe kurz die Bewegung und ziehe mein bestes Stück nun ganz aus ihr heraus. Ihre Schamlippen sind ganz groß geworden und glänzen, mein Schwanz ist herrlich schmierig. Sie keucht und schaut zuerst mich und dann meinen Schwanz fragend an. Bevor sie jedoch irgendetwas sagen kann schiebe ich das dicke Ding wieder in sie hinein. Ich halte meinen Körper so dass sie sehen kann wie die Lanze in ihr verschwindet und langsam wieder herauskommt. Ich ziehe das gute Stück diesmal wieder ganz heraus, verharre einen Augenblick und schiebe ihn wieder bis zum Anschlag in sie hinein. Das macht das geile Mädchen nur noch geiler. Eine ganze Weile kann ich es mit ihr so treiben ohne das ich dabei zum Höhepunkt komme. Ich will sie noch besser verwöhnen und ihr einen herrlichen Orgasmus bereiten, deshalb rolle ich mich mit ihr auf die Seite und dann so dass sie oben liegt. Sie hat es aber so verstanden das sie jetzt die Reiterposition einnehmen soll – das ist aber nicht das was ich mir vorstellte. Ich liege unten und drehe sie nun so das sie mir den Rücken zuwendet. Ich ziehe sie langsam nach hinten und ficke sie wieder ganz langsam. Mit der einen Hand streichele ich abwechselnd über ihre harten Nippel. Dabei zwirbele ich diese ein wenig kneife sanft mit den Fingern hinein und massiere sanft mit der ganzen Hand ihre Brust. Ich habe langsam das Tempo erhöht und meine andere Hand gleitet wieder durch ihre Schamhaare zu dem jetzt stark angeschwollenen Kitzler. Ich massiere diesen und merke das sie hier eine etwas stärkere Berührung braucht. Gerne erfülle ich ihr diesen unausgesprochenen Wunsch.
Besonders geil macht es sie wenn ich mit Zeige- und Mittelfinger ihren Kitzler einklemme. Ab und zu rutscht dann mein Schwanz aus ihr heraus und ein zwei Stöße gehen dann über ihre Schamlippen und den Kitzler. Sie ist total verschwitzt und an ihrem lauten Stöhnen und keuchen merke ich wie es ihr kommt. Sie zuckt und windet sich, ich bin wieder in ein langsameres Tempo übergegangen und ihr Saft läuft aus ihr heraus. Ihr Körper zuckt noch weiter und ich will eigentlich meinen Schwanz aus ihr herausziehen, da sagt sie "lass ihn bitte noch etwas drin". Wir drehen uns auf die Seite und liegen eine ganze Weile engumschlungen da.
Nach dieser kurzen Erholungsphase möchte ich das Spiel wieder aufnehmen und fange an sie sanft zu küssen, da fällt ihr Blick auf den Radiowecker 02:45 ist dort zu lesen. Sie steht auf und sagt "nichts was ich jetzt lieber machen würde, aber ich habe morgen einen sehr wichtigen Vortrag und bin noch nicht lange in der Firma und es ist eh schon viel zu spät und...
tut mir leid..."
Sie schnappte sich den Bademantel gab mir einen Kuss und verschwand. Nein, ich war nicht sauer, denn auch mir fiel mein Vortrag wieder ein und ich hatte nur noch ein paar Stunden um ein wenig zu schlafen.
Mich ärgerte nur das ich überhaupt nichts von ihr wusste, noch nicht einmal ihren Namen – unglaublich.
Um 7:00 Uhr war ich einer der wenigen im Frühstücksraum des Hotels, saß an einem mit nur einem Gedeck belegten Tisch, frühstückte und ging noch mal mein Skript für den Vortrag durch. Wäre ich auch hier nicht so Gedankenversunken gewesen, dann hätte ich sie wenigstens bemerkt als sie kurz vor 8:00 den Frühstücksraum mit einem mehr geflüstertem "Ciao" verließ.
Das andere Hotel war nur 10 Gehminuten entfernt und in dem Vortragsraum empfing mich der Ausrichter der Veranstaltung und nahm mich zur Seite "Herr Marino, wir haben den Ablauf etwas geändert, ihr Vortrag findet erst um 10:30 Uhr statt vorher spricht noch Dr. Marhold von MMM. Mir war das nicht unrecht, aber ich musste es dem Veranstalter ja nicht zeigen. Mit einem knappen "Okay" verschwand ich in Richtung der für die Referenten reservierten Plätze.
Ich studierte den geänderten Ablaufplan und sah erst jetzt das nicht Peter Semmler, ein alter Weggefährte, sondern Dr. C. Marhold den Vortrag der Firma MMM hielt. Eigentlich wollte ich mit Semmler abends noch gepflegt Essen gehen, aber bevor ich mir darüber weiter Gedanken machen konnte, versank der mittlerweile gefüllte Saal, im Halbdunkel und die Eröffnungsrede lief, wie schon x-mal erlebt ab.
Der erste Referent brachte in seinen 45 Minuten für mich nur wenig neue Erkenntnisse und auch die anschließende Diskussion war sehr bescheiden. Der nächste Vortrag wurde angekündigt und ich horchte auf weil der Name Dr. C. Marhold fiel, das "C" stand für Claudia, absolut ungewöhnlich – eine Frau in unserer Männerwelt.
Sie stand auf der Bühne, schwarzes Businesskostüm mit fast knielangem Rock, die schwarzen langen Haare mit einem Tuch zusammengebunden und mit Brille, dezent geschminkt. Mir entglitten sämtliche Gesichtszüge.
Diese Frau hatte ich noch vor wenigen Stunden gefickt.
Sie konnte mich nicht erkennen, dafür war die Beleuchtung zu stark auf den Sprecherplatz gerichtet.
Ich schaffte es mich in der nächsten ¾- Stunde zu sammeln, doch auch in der regen Diskussion nach ihrem Vortrag, der mit viel Beifall bedacht wurde, hatte ich weder die Chance zu einem Blickkontakt noch zu einer Frage.
Als nächster Referent musste ich hinter die Bühne und auch meine CD-ROM mit der Präsentation wurde auf den Rechner aufgespielt.
Ich wurde vorgestellt, betrat die Bühne und versucht gleich ausfindig zu machen wo sie sitzt. Sie saß allein in der ersten Reihe und diesmal hatte ich die Überraschung auf meiner Seite.
Mein Vortrag begann und nach ca. 5 Minuten verließ sie klammheimlich den Saal, ich hatte es aus den Augenwinkeln registriert, war aber zu sehr im Thema um mich aus der Ruhe bringen zulassen.
Weitere 5 Minuten später war sie plötzlich wieder da, wieder allein in der ersten Reihe, dafür jedoch wesentlich näher an meinem Sprecherpult. Sie zwinkerte mir zu, lächelte und fuhr mit ihrer Zunge langsam und genüsslich über Ihre Lippen. Immer wieder musste ich zu ihr hinschauen, ich hatte schon Angst die Zuhörer würden etwas merken, da trieb es diese unwahrscheinlich intelligente und attraktive Frau auf die Spitze.
Ich merkte jetzt auch warum sie kurz verschwunden war. Sie hatte ganz langsam ihren Rock in der Mitte nach oben gezogen, unter dem kein Höschen zu sehen war und ich war der Einzige im Saal der diesen herrlichen Ausblick hatte.
Bevor es allerdings unangenehm für mich wurde und sie möglicherweise entdeckt wurde, schob sie den Rock wieder nach unten.
Ich beendete den Vortrag, stellte mich der Diskussion und freute mich auf die nschließende Mittagspause.

Während der Mittagspause wurden die Referenten untereinander bekannt gemacht und ich nahm die Gelegenheit "Frau Dr. Marhold" in ein Gespräch über ihren Kollegen Semmler zu verwickeln.
Wir blieben bei diesem allgemeinen Blabla, denn irgendwie war immer jemand in der Nähe der sich in das Gespräch einklinken wollte, diesen oder jenen auch kannte und natürlich wollte jeder wissen "wie es denn so als Frau in der Welt des Maschinenbaues sei".
War ja auch verständlich das jeder einmal mit so einer attraktiven Frau ins Gespräch kommen und vieles über sie wissen wollte.
Ja –Ja – Ja!
Aber ich war der Einzige der wusste das sie kein Höschen trägt.
Die Mittagspause näherte sich dem Ende und keine Gelegenheit auch nur einen Takt mit ihr alleine zu sprechen.
Die Vorträge gingen weiter.
Sie saß wieder in der ersten Reihe, doch diesmal nicht alleine, neben ihr saß der Veranstaltungsleiter, der dann nur zur Vorstellung des nächsten Referenten seinen Platz verließ. Nein ich setzte mich nicht neben Sie. Endlich waren alle Vorträge gehalten und die Veranstaltung war zu Ende. Irgendwie gelang es mir als erster an ihrer Seite zu sein und sie für den ein oder anderen hörbar zu einem "fachlichen Abendessen" einzuladen.
Ich nannte das, sehr gute, Restaurant im "Residenz-Hotel" als Ziel und der ein oder andere lud sich mit so passenden Worten wie: " das wird ja ein sehr informativer Abend, da würde ich gerne mit dazu kommen" wie selbstverständlich, aber ungefragt, ein.
Frau Dr. schaute mich fragend an, denn mittlerweile waren es ungefähr 7-8 Personen, keiner wusste mehr genau wer und wie viele genau es waren, die sich dann um 20:30 Uhr im Restaurant treffen würden.
Alle hingen wie die Kletten an ihr und hatten hier noch eine Frage und da noch etwas Nützliches beizutragen – aber der Einzige der weiß in welchem Hotelzimmer sie wohnte – war ich.
Ich war ja auch der Einzige der wusste das sie kein Höschen trägt.
Um nicht aufzufallen verabschiedete ich mich und nutzte den Fahrservice zu den Hotels.
Ich schob einen Zettel unter ihre Tür mit der Bitte mich anzurufen.
Um 18:00 Uhr war ich endlich im Zimmer legte mich aufs Bett um noch ein bisschen auszuruhen, da riss mich gegen 18:30 das Telefon aus meinen Träumen.
Claudia fragte warum ich zugelassen hätte das wir nicht alleine zum Essen gehen.
Ich fragte sie wie ich es verhindern hätte sollen und fügte hinzu das sie sich keine Gedanken machen sollte denn zu meiner bevorzugten Literatur gehöre das Buch: Sun-Tzu.
Sie sagte das sie das nicht verstehe, aber wir einigten uns auf einen Treffpunkt um 20:00 Uhr in der Hotelhalle.

Ich ruhte noch ein wenig, mit einer Hand in der Hose fiel ich dann in schöne Träume. Zum vereinbarten Zeitpunkt trafen wir uns in der Hotelhalle.
"Guten Abend Frau Dr. Marhold" – Guten Abend Herr Marino"
und ich ging mit ihr in Richtung Landungsbrücken. Sie hielt es nicht mehr aus und fragte: "Was bedeutet: Sun-Tzu?"
Ich erklärte ihr das sei ein Buch über die Kunst des Krieges. Die Erklärung half ihr nicht wirklich weiter, aber mittlerweile hatten wir das Restaurant Elbspeicher erreicht und gingen hinein.
Sie machte mich darauf aufmerksam dass das nicht das richtige Restaurant sei. Ich sagte ihr "eine wichtige Aussage des Sun-Tzu sei"
--Die gesamte Kriegskunst beruht auf Täuschung--
Endlich fiel bei ihr der Groschen. Würden wir morgen einem der Herren über den Weg laufen würden wir ihn ganz vorwurfsvoll fragen wo er und der Rest der Herren gewesen sei. Vielleicht im falschen Restaurant?
Das gefiel ihr offensichtlich. Bei dem wunderbaren Abendessen erfuhr ich, das sie gerade 31 Jahre alt geworden ist, nach dem Maschinenbaustudium direkt promoviert hatte und nun seit Anfang des Jahres, als Marketingleiterin eines der größten Maschinenbauers in Hessen angestellt ist.
Sehr schnell kamen wir auch wieder auf das Thema Nr.1 und sie gestand mir das sie in den letzten Jahren fast keinen Sex hatte und Wenn, dann nur sehr unbefriedigenden. Außerdem hätte sie sich niemals träumen lassen mal in eine solche Situation zu geraten, die man ja eigentlich nur aus Filmen kennt.
Wir redeten den ganzen Abend, die Atmosphäre im Restaurant war angenehm und jeder von uns beiden spürte das Verlangen schnell wieder ins Hotel zukommen.
Es war ein schöner Sommerabend und gegen 22:00 Uhr traten wir den Heimweg an.
Um etwas unerkannter ins Hotel zu gelangen gingen wir durch die Tiefgarage und fuhren mit dem Aufzug, diesmal ohne Panne (leider) nach oben.
Wir gingen diesmal zu ihr ins Zimmer und fielen direkt übereinander her. Wir knutschen recht heftig und zogen uns gegenseitig aus.
Sie hatte wunderschöne weiße Unterwäsche an, durch die ihre dunklen Nippel und der kleine schwarze Strich in ihrem Höschen durchschimmerte. Ich wollte das einzige Kleidungsstück das ich noch an hatte, meine Boxershorts, gerade herunterstreifen – da sagte Sie
"lass sie an –war doch schön oder?"
Der "Trick" mit der Knopfleiste wollte nicht wieder funktionieren, da sagte sie
"warte, ich mach das. Zuerst leg dich aber bitte hin, denn jetzt wirst erst einmal Du verwöhnt." Ich tat was sie sagte. Sie nahm ihr Tuch das sie am Morgen in den Haaren hatte und verband mir die Augen.
"Beweg dich bitte nicht"
Na gut, sei es drum, dachte ich mir. Ich lag auf dem Rücken, mein Schwanz war schon relativ hart, da spürte ich, wie sie mit den noch im BH verpackten Brüsten über meinen Körper strich. Vom Gesicht angefangen, über die Brust, Bauch bis zu meinem Schwanz. Sie nahm jetzt ihre Hand zu Hilfe und streichelte durch den Stoff der Shorts mein knüppelhartes Teil. Sie zupfte an meiner Hose bis sie endlich den dicken Schwanz durch die Knopfleiste gezwängt hatte. Ich spürte wie sie mein bestes Stück betrachtete und merkte wie ihre Brust sich der Eichel näherte. Sie berührte den Schwanz kurz und schob ihn dann zwischen den Stoff ihres BH´s und ihre Brüste.
Geil, aber leicht schmerzhaft. Sie registrierte dies und ich spürte als nächstes ihre harten Nippel an meiner Eichel – kein störender Stoff mehr. Sie muss ihre Möpse mit beiden Händen festgehalten haben, denn als nächstes wurde mein dickes Ding zwischen ihren Brüsten gerieben.
Ich wurde geil und geiler, hielt mich an der Bettdecke fest und ich spürte wie das Blut in meinem Schwanz ordentlich pochte. Als nächstes spürte ich die stoffbedeckte Pussy an meinem Knie, sie wanderte langsam aufwärts, kreiste auf meinem Ständer und rutschte weiter bis sie in der nähe meines Mundes war. Meine Zunge berührte kurz ihre Schamlippen durch den dünnen Stoff ihres Slips. Ich hielt es nicht mehr aus und fasste mit meinen Händen an ihren Po um sie wieder dichter an mich heranzuziehen.
Sie klopfte mir auf die Finger und sagte "du solltest doch stillhalten – aber, wer nicht hören kann..."
Ich merkte wie sie kurz vom Bett verschwand, aber nach wenigen Sekunden wieder da war. Sie nahm meine Hände, legte sie zusammen an das Kopfende des Bettes und band sie mit dem Gürtel des Bademantels an das Kopfteil des Bettes. Fest zwar, aber nicht zu fest. Ich merkte sofort das ich ihr ausgeliefert war. Schön.
Wieder hatte sie ihre süß duftende Pussy in der Nähe meines Mundes platziert, bei der Berührung mit meiner Zunge wich sie immer zurück – ein geiles Spiel. Sie drehte sich um, packte meinen Schwanz und rieb ihn mit der Zwei-Fingertechnik wie am Vorabend. Ab und an drückte sie mir ihr geiles Fötzchen ins Gesicht. Mein Schwanz wurde immer härter. Endlich nahm sie das gute Teil in den Mund.
Sie strich erst mit der Zungenspitze über die Eichel, wanderte dann an dem Schaft langsam nach unten und wieder zurück. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund, sie legte dabei ihre Lippen um die Eichel und kreiste mit ihrer Zunge über die Schwanzspitze und mit etwas mehr Druck spielte sie an dem kleinen Loch auf der Eichel. Jetzt lies sie ihn langsam immer weiter in ihrem Mund versinken, sie kreiste weiter mit ihrer Zunge. Da mein Teil nun richtig dick war zwickten ab und an ihre Zähne an dem empfindlichen Schaft. In ihrem Mund war es herrlich warm, mein Schwanz fühlte sich richtig wohl und sie fuhr mit ihren Lippen auf und ab. Sie hielt an der Eichel inne und wichste mit einer Hand meinen Ständer.
Würde sie das jetzt noch ein paar Sekunden weiter machen, würde ich in ihr abspritzen. Ich rief "Stopp", sie erschrak kurz und fragte was los sei, ich sagt das ich noch nicht kommen wollte und sie grinste verschmitzt.
Sie hörte auf mit der erstklassigen Behandlung meines Schwanzes und drückte mir dafür ihr Fötzchen ins Gesicht. Nur mit meiner Zunge spielte ich an den Schamlippen die ich deutlich durch den Stoff spürte. Auf ihrem Slip waren Verzierungen aufgestickt, mit den Zähnen zog ich den Stoff und platzierte so einen dieser "Textilknubbel" direkt auf meiner Zungenspitze. Ich drückte die Zunge zwischen ihre Schamlippen und versuchte ihren Kitzler zu erreichen, ich schaffte es nicht ganz aber meine Bemühungen auf dem Weg dorthin entlockten ihr den ein oder anderen Seufzer.
Mein Schwanz war derweil bewegungslos in ihrem Mund gefangen. Mittlerweile hatte ich es geschafft den Stoff ihres Höschens zwischen die Schamlippen zu drücken, diese waren wieder stark angeschwollen und vermutlich dunkelrot. Ich bekam eine mit meinem Mund zu fassen und zog sie zu mir ran. Sie lies den Schwanz aus ihrem Mund gleiten und wimmerte kurz auf. Da ich merkte das es ihr nicht weh tat, sondern sie nur noch geiler machte, wiederholte ich die Aktion mit der anderen Schamlippe genauso. Es ging ein Zucken durch ihre Lenden und sie drückte mit ihrer Pobacke beinahe meine Nase ein.
Ich nutzte die Gelegenheit und stieß mit meiner Zunge einfach mal ins "Blaue", dabei erwischte ich wohl durch den Slip ihr Poloch und sie schreckte hoch.
"Nein, das habe ich noch nie gemocht" sagte sie.
Ich bat sie dann mich loszubinden und das Tuch abzunehmen.
Auch hier kam ein Nein.
Sie stand kurz auf und als sie wieder auf mir saß merkte ich dass sie das Höschen ausgezogen hatte. Schade, dachte ich, denn ich sehe es Zugern wenn eine Frau langsam ihren Slip auszieht der noch ein wenig zwischen ihren Schamlippen gehalten wird, geil.
Endlich konnte ich sie lecken, tief glitt meine Zunge zwischen die Schamlippen und sie war schon richtig feucht in ihrer geilen kleinen Dose. Sie rückte ihre Becken so zurecht dass ich bequem ihren Kitzler massieren konnte, ich kreiste mit der Zunge um dieses kleine harte Knöpfchen, biss leicht hinein und versuchte es immer wieder mit meinen Lippen ein wenig zu kneifen. Sie stöhnte immer heftiger und dann schaffte ich es mit der Zunge den Kitzler an meine Zähne zu drücken. Sie kam ihrem Höhepunkt nahe und hatte meinen zum bersten gespannten Schwanz im Mund und saugte und wichste ihn ohne Unterlass.
Ihre kleine Fotze strömte diesen geilen Duft aus und der Saft lief an ihren Schenkeln herunter. Den ein oder anderen Tropfen konnte ich aufsaugen doch blieb ich weiter mit Zunge, Lippen und Zähnen an ihrem Kitzler. Sie wurde immer lauter. Ich spürte wie es mir auch gleich kommen würde.
Sie kam, sie zuckte wie unter kleinen Stromstößen, ihre kleine Fotze spritze beinahe den Saft heraus, die Schamlippen war ziemlich groß angeschwollen, ich schob meine Zunge in das Loch – sie wimmerte nur und hörte dabei auf meinen Schwanz zu blasen.
Noch immer zuckte sie sanft und ich nutzte die Gelegenheit.
Die ganze Zeit dachte ich schon an ihr Poloch, sanft fuhr ich mit der Zunge zu ihrem Anus, fuhr langsam und oft um das kleine Loch herum und gerade als ich es wagen wollte die Zungenspitze in das kleine Loch hineinzuschieben zog sie ihren Körper weg.
Schnell drehte sie sich und stülpte ihr noch immer nasse kleine Dose über meinen dicken Riemen. Sie legt ihren Oberkörper, mit ihren geilen Nippeln, auf meine Brust und bewegte nur ihren geilen Hintern auf und ab.
Sensationell, ich war schnell wieder kurz vor dem Höhepunkt und wollte endlich abspritzen, unsere Zungen wirbelten in unseren Mündern wie wahnsinnig und ich merkte wie mein Saft sich langsam aus Richtung Rückenmark auf die Reise machte um endlich los zu spritzen.
Kurz trennten sich unsere Münder und ich rief "ich spritze jetzt". Mit einem Ruck stand sie auf wichste meinen Ständer weiter und stülpte ihren Mund darüber. Sie saugte und wichste und endlich spritze ich den Saft in vielen Schüben in ihren Mund. Ich merkte wie sie saugte und schluckte und wichste. Jetzt war der Zeitpunkt, wo mein Schwanz am empfindlichsten war, ich sagte "Klasse, toll, geil, gut" und hoffte dass sie jetzt aufhören würde. Ich spritzte nicht mehr, aber sie spielte weiter mit der Zungenspitze an meiner Eichel.
Ich dachte das ich den Verstand verliere, bisher hatten nur wenige Bettgenossinnen weitergeblasen als der Saft in ihren Mund spritzte und sie war die erste die alles schluckte und dann immer noch weiter blies.

Wir bedienten uns aus der Minibar und legten eine Kuschelpause ein.

Nachdem wir uns erholt hatten knutschten wir heftig. Ich merkte wie sich ihre Brustwarzen langsam wieder aufrichteten uns sie allmählich wieder geil wurde. Ich bearbeitete sie mit meiner Zunge, strich über die Brüste und den Bauchnabel, rutschte mit meiner Zunge tiefer in ihre Schamhaare, hielt diese mit den Lippen fest und zupfte ganz sachte daran. Sie schnurrte wie eine Katze. Ich drehte sie auf den Bauch und begann sie am Rücken zu massieren.
Mit den Händen fuhr ich langsam über ihren Rücken und strich danach mit der Zunge über die gleichen Stellen. Ich merkte mir die Stellen wo sie ein wenig kitzelig war und besonders die Stellen an der sich ihr die feinen Härchen aufstellten. Ohne das sie es merkte, hatte ich vorher einen Eiswürfel aus dem Eisfach parat gelegt und streichelte mit diesen jetzt vom Nacken über den gesamten Rücken bis zu ihrem Po.
Sie war überrascht, reckte sich nach oben bekam eine Gänsehaut und ihre Nippel standen steil ab. Sie lies sich aber wieder zurückfallen und genoss dieses Wechselbad der Sinne. Sie schnurrte weiter.
Jetzt nahm ich den Eiswürfel und schob ihn von unten über die Rückseite der Schenkel kurz über ihre Schamlippen, sie reckte sich wieder nach oben und wurde noch geiler. Ich legte den Rest vom Eiswürfel zurück und hoffte, falls noch etwas übrig blieb, ihn weiter zu verwenden.
Meine Zunge hatten sich als Spielwiese ihre Pobacken ausgesucht, ich glitt abwechselnd über die knackigen Hügel und sank dann durch die Spalte hinab zu ihren Schamlippen. Sie hob ihr Becken und ich teilte die Lippen mit der Zunge, dann schob ich ihre Beine auseinander und sie wippte auf den Knien nach vorne und bewegte ihren Hintern auf und ab, aber immer so das meine Zunge Körperkontakt hielt.
Diesmal wurde sie sehr schnell feucht, nein sie wurde richtig nass, ich rieb den süßen schleimigen Saft mit der Zunge über ihre Schamlippen und griff mit der anderen Hand um ihren Schenkel herum und versuchte so ihr Fötzchen zu erreichen. Meinem Mittelfinger gelang es ihre Muschi zu ereichen und so stimulierte ich sie "beidseitig". Allerdings wurde es mir zu unbequem, ich nahm die Hand zurück und schob sie auch von hinten an ihr Döschen. Ich leckte sie sanft weiter und schob ihr den Mittelfinger in das geile Fötzchen.
Sie stöhnte heftig und ich nahm noch den Zeigefinger zur Unterstützung mit dazu. Ihre Muschi war jetzt so richtig schleimig, ich richtete mich auf und streichelte mit meiner harten Latte sanft durch ihre Kniekehle bis zum Eingang ihrer Dose. Jetzt schob ich langsam meinen Schwanz in sie hinein, sie schob mir ihren Hintern entgegen so dass ich unwahrscheinlich tief in sie eindringen konnte. Nach einigen langsamen tiefen Stößen erhöhte ich das Tempo, diesmal war ich derjenige der das Tempo bestimmte.
Sie wurde immer geiler, stöhnte und schrie leise auf. Ihr kam es. Sie zuckte und wimmerte vor Ekstase und Erschöpfung. Meinen Abgang wollte ich auch noch, sie lag auf der Seite während ich sie so weiterfickte. Um tiefer in sie einzudringen hob ich ihr Bein an und legte es auf meine Schulter.
Mir fiel der Eiswürfel wieder ein.
Ich nahm das was noch übrig war und legte es mit der freien Hand auf ihren Kitzler. Sie hatte nichts mehr zuzusetzen ihr Saft lief aus ihr heraus und ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte den ganzen Saft auf ihren Hintern. Ich war erschöpft und sie völlig fertig.
Wir löschten das Licht, schliefen gemeinsam ein, frühstückten gemeinsam und ich flog zurück nach Frankfurt.

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