..durch einen Schleier sehe ich die dritte Ziffer über das schwach beleuchtete Feld wandern –reiß dich hoch, viel zu hastig, du schlägst gegen die Wand, doch schon presst du deine Schenkel in meine Taille, sinkst auf meinen Stab - Schmerz oder Lust? – du schreist auf, reitest auf ihn...jedem meiner kraftvollen Stöße schlägt dein Rücken gegen das kalte Metall – doch auch das scheinst du nicht zu merken, schreist mich statt dessen nur an – härter – mehr – kommmmmmmm - bäumst Dich auf - ich schnapp mit meinen Lippen nach deinen Warzen, halte Sie fest – fester – saug an ihnen - mit einem Aufschrei presst du meinen Kopf gegen die Brust, ich krieg keine Luft, deine Muskeln verkrampfen, dein Oberkörper biegt weit zurück – deine Möse pulsiert auf meinem Stab.... Etage, langsam aufwärts strebend wiegt die Kammer in unserem Rhythmus -gleitest an mir runter, deine Hände, deine Lippen, deine wirbelnde Zunge, nichts spür ich wirklich – und doch alles zusammen - meine Sinne schwinden –Fahrstuhl ruckt, steht –öffne die Augen, schau in ein Paar frech grinsende Augen – sehe eine Zunge, die zufrieden über volle roten Lippen fährt...–’s die Tür, die sich gerade zum Flur Nummer 13 öffnet oder der Reißverschluss meiner Hose den Du schließt? Noch ein schneller Seitenblick, du verlässt den Aufzug erhobenen Hauptes...noch ein feiner, schnell verblassender Geruch lässt erahnen, was hier geschah....fahre ich hinab zu meinem Appartement im zweiten Stock.
Ich war also in im Aufzug auf den Weg nach oben. Währenddessen stand mein Geschäftsfreund an der Rezeption und wartete auf die Rezeptionistin um einzuchecken. Die zeigt jedoch keinerlei Reaktion dass sie ihn überhaupt wahrgenommen hätte. Stattdessen starrt sie auf einen Monitor, der versteckt in einer Nische stand. Sein Flackern spiegelte sich in ihren geröteten Wangen, der Bürosessel wippte in schnellem Tackt und er wusste sofort, dass da ein heißes Spiel im Gange war.
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