Nun wehrte sich Anne erfolglos gegen Käthchens Übergriffe. Käthe zupfte ihr das Höschen über den Po. Als Käthe den Ansatz von Annes gefärbter Kehrseite sah, ließ sie die Jüngere in Ruhe. Käthe verstand ja, dass es Annegret nicht so lieb war, wenn die anderen aus der Clique ihren versohlten Popo betrachteten.
„Schon gut, Anne! Ich weiß ja, wie es sich anfühlt, wenn einen der Po quält.“, gab Käthe generös von sich. Ricky schmunzelte, da er es gehört hatte. Er war in einer leicht melancholischen Stimmung. Käthe würde bald ihr Abitur gemacht haben, um danach das Schlossinternat Ruteberg hinter sich zu lassen. Richard wollte Käthe heiraten. Es war ihm sehr ernst damit, aber was würde Käthes Dad sagen? Er wäre sicher nicht mit einem Bauarbeiter als Schwiegersohn einverstanden! Ricky lenkte sich von diesen trüben Gedanken ab, indem er sein Käthchen in den runden Popo kniff. Ricky sagte:
„Pass bloß auf, dass du dir nicht das Ärschchen verbrennst! Dein Popo ist ja noch ganz schön weiß, Katie!“ Die ganze Bande lachte, als Käthe frech mit den Backen wackelte. Es handelte sich um eine verschworene Gemeinschaft, die sich da heute am Baggersee traf. Ricky fing die Sonnenmilch auf, die ihm Willi zuwarf. Er verteilte die milchige Flüssigkeit auf Käthes strammen Backen, um sie sanft einzumassieren. Als seine Hübsche schnurrte, legte er einen Zacken zu. Ricky hob jetzt seine Hand, klopfte seiner Kate das eingecremte Ärschchen. „Ich muss ja schauen, dass die Sonnenmilch einzieht!“, verteidigte er diese klatschende Maßnahme. Sie lachte, da es ja nur sanfte Klapse gab, die Käthe sogar Spaß machten. Willi überzeigte Anne, ihr Höschen zu lockern. „Soll ich dir nicht lieber den Po einreiben? Das wird dir doch sicher gut tun!“ Anne seufzte, zog sich aber doch den Slip runter. Ihr gelang eine süße Schnute, indem sie die kirschförmigen Lippen schürzte. Anne bockte:
„Immer krieg ich den Popo voll!
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