Aus Mädchen werden junge Frauen...

Episode 20 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Aus Mädchen werden junge Frauen...

Andreas

Hedwig ging weiter, um nicht doch noch entdeckt zu werden, Diese vier jungen Frauen würden das Schlossinternat bald verlassen, und demzufolge ihre Hilfe nicht länger benötigen. Hedwig konnte sich also zu Magdas Zimmer aufmachen, um dort ihre Begierde zu stillen. Käthes Povoll war aufwühlend genug, um auf gewisse Gedanken zu kommen. Magda wurde regelrecht überfallen, als sie Hedwig die Tür öffnete. Sie konnte kaum etwas erwidern, als sie auch schon mit blankem Po über Hedwigs Schoß zappelte. Hedwig versohlte ihre Geliebte mit der flachen Hand, wobei es etliche Abstecher gab.

Hedwig hatte sich für Magda stark gemacht, was eine Festanstellung auf dem Schlossinternat betraf. Hedwig freute sich darüber fast noch mehr, als sie es über die erfolgreichen Reifeprüfungen ihrer Mädchen tat. Magdas Popo bekam gebührende Klatscher, die das Opfer aber sehr lustvoll entgegen nahm. Es herrschte eine ausgelassene Stimmung auf dem gesamten Gelände, die sich in etlichen, feuchten Döschen zeigte. Molly entschädigte Käthe, indem sie inbrünstig ihren Kitzli verwöhnte. Das mollige Luder knabberte sogar an Käthchens Klitoris, was diese noch nie erlebt hatte. Resa spürte keinerlei Eifersucht, da Inges Hände ihre Titties massierten. Sie dachte dabei an Julius, wie sein harter Penis an ihr Pförtchen klopfte. Inge und Resa klatschten sich abwechselnd die Popos, wobei beide einigen Spaß hatten. Dazu kam die Vorfreude auf das Sommerfest, dem diesmal eine ganz besondere Bedeutung zukam. Jüngere Schülerinnen rückten nach, denen Käthe und ihre Freundinnen Platz machen mussten. Dazu gehörten auch Tina und Charlie, die sich über ihre Zukunft unterhielten, Sie befanden sich in melancholischer Stimmung, als sie sich ewige Freundschaft schwuren. Es war ein heiliger Eid, den Tina mit Blut besiegeln wollte. Charlie wollte zuerst nicht, gab aber dann doch nach.
Tina nahm ein steriles Skalpell, das sie aus der Krankenstation stibitzt hatte.

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