Aus dem Tagebuch der Sklavin „J”

Wie finden Sie die Geschichte

6 2-5 Minuten 0 Kommentare
Aus dem Tagebuch der Sklavin „J”

Aus dem Tagebuch der Sklavin „J”

Frank Monroe

Lust empfinden, Lust zu spenden, das ist mein Wunsch, ein Wunsch welchem ich schon lange hinterher laufe. Jasmin und Lotusduft sollen betören meine Sinne. Ich will gebrochen, zerstört und erniedrigt werden, eine Revolution soll meine Libido ergreifen und neu erschaffen. Wärme und Spannung sollen durchziehen meinen Leib, welcher dafür geschaffen ist zu dienen, und zu gehorchen. Hörig will ich sein, mich unterwerfen und entdecken die Lust des Schmerzes und der Pein. Mich erleben in der Qual der Ausschweifung, verhelfen will ich meinen Herrschern zu erfahren die Extasse der Wolllust. Wenn Feuersbrünste in mir lodern, hervorgerufen durch harte Worte, durch körperliche Dominanz, wenn dunkle Mächte Besitz von mir ergreifen, dann erwacht meine Leidenschaft, die Leidenschaft nach zügelloser Lust. Wenn Schmetterlinge tanzen in mir, wenn Wolken sich verziehen, wenn Blitz und Donner ankündigen den Höhepunkt, dann will ich sterben, mit einem Lächeln auf den Lippen, und der Gewissheit, erfahren zu haben die höchste Erregung. Die Erfüllung all dieser Wünsche und Begehren versprach mir Herrin Wei! „Judith, komm her und knie nieder!“ Ihre heroische Stimme lies keine Chance zu Zweifeln, und so tat ich was mir befohlen. Sie spreizte die Beine, schaute mir dabei mit ihren dunklen, wie bodenlose Brunnen wirkenden Augen fest entgegen, und fing an dabei ihre grazilen Finger zu lecken. Das Haar schwarz wie das Tor zur Unterwelt, dabei so glänzend und seidig wie ein Strom schwarzen Goldes, fiel ihr auf die Brüste. Wie ein Hauch Zärtlichkeit ruhte es dort auf dem festen Fleisch. Edles Metal durchzog ihre steil aufgerichteten Nippel. „Komm her, und rieche den süßlichen Duft meiner Fotze!“ Während ich ganz dicht vor dieser Herrlichkeit kniete, diese wunderschön geformten, von Haaren befreiten Lippen sah, ihre ganze Eleganz und Schönheit in mir aufnahm, versucht war jede Kleinigkeit genauestens mir einzuprägen, um in Zeiten der Not mich daran laben zu können, ich danach lechzte sie zu berühren, fühlen zu dürfen, entbrannte ein Feuer auf meinem Arsch. Immer und immer wieder lies sie die Knute knallen, und der Ausspruch von Nietzsche, Wenn du zu Frauen gehst, vergiss die Peitsche nicht, gab meiner Gier nach mehr eine neue Dimension. Wie glühende Lavaspritzer fühlte es sich an, das Niederrauschen schwarzen Leders, brannte sich ein in mein wollüstiges Fleisch. Sollen Seelen bereiten den Weg für meine Orgasmen. „Gefällt dir was du siehst?“ Ein Kribbeln und Ziehen durchzog meinen Schoß, lies dieses klitschige, feuchte, schlüpfrige, nach Ficken und lecken Gefühl in mir aufsteigen. Ja schrie ich, ja Herrin Wei, es gefällt mir was ich sehe. Meine Worte welche in Lust und Extasse geboren wurden erregten meine Peinigerin, ließen sie unkontrolliert sich winden auf nacktem Leder. Chinesische Schriftzeichen tätowiert der Wirbelsäule entlang, Drachen und Schlangen sich windend von den Schulterblättern hinab, am Steiß sich kreuzend, und auf den festen wohlgeformten, von Göttern erschaffenen Arschbacken endend, zierten ihre Haut, welcher den Schein Asiens in sich barg. Sie drückte meinen Kopf in ihre Fotze, das monsterhafte hatte Besitz von ihr ergriffen, presste ihn dagegen, und schrie: „Leck mich du Hure, leck mich!“ Die kalte Schelle aus nacktem Stahl um meinem Hals hinderte mich daran meinen Kopf zu neigen, um tiefer eindringen zu können in dieses Reich der nie enden wollenden Triebe, dieser unergründlichen Grotte, Herberge übermenschlicher Begierden. Luft, sie fehlte, war gewichen dem berauschenden Duft meiner Herrin. Panik vermischte sich mit Erregung, steigerte die Wahrnehmung ins Unermessliche. Ihr Becken, zuckend wie ein Fisch auf dem Land, unkontrolliert, spontan, schlug mir hart entgegen. Komm her du kleines geiles Missstück hallte mir ihre Stimme entgegen, und sodann spürte ich den Schmerz gleich eines Nagels in meinem Nacken, der Steifelabsatz meiner Herrin. Schlag mich Herrin, schlag mich hörte ich meine Gedanken an mich sprechen. Die Sehnsucht nach unerfüllten Bitten breitete sich aus um enden zu wollen in Ungehorsam, so das die Züchtigung erfolgen musste. Du willst dich weigern meine Stiefel zu lecken, du wiedersetzt dich meinem Willen, das waren die Worte, welche mich hoffen ließen zu erfahren höchste Erregung. Immer und immer wieder hieb sie ein auf mein ihr dargebotenes Fleisch. Jeder Schlag löste größtes Wohlwollen aus in mir, lies meinen Unterleib erzittern, sich verkrampfen vor Verlangen, und aufschreien nach Befriedigung. Animalisches Keuchen, gleich dem heißen Atem von rätselhaften Fabelwesen schlich sich durch den Raum. Gestammelte Worte, verzehrt durch Lust und Trieb, erblickten das Licht der Welt, um sogleich zu verharren vor der schillernden Persönlichkeit meiner Herrin. Ein Aufschrei ließ mich erstarren, und das Gefühl von warmer flüssiger Jade machte sich breit auf mir, um sogleich zu lösen alle Spannung, um zu enden in einem Beben der Lust.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 25263

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben