Judith besaß einen wahren Sahnepopo! Niko genoss den Anblick der jungen Frauen, oder vielmehr seiner jungen Frauen. Mittlerweile war Judiths dicker Popo komplett aufgedeckt, wofür Pauline mit geübten Handgriffen gesorgt hatte. Niko verspürte den starken Drang, seine Hose zu öffnen, aber er widerstand dem Impuls. Er fürchtete, dass Pauline es ihm übel nehmen könnte, wenn er an sich herum spielte.
Nach Judiths roten Arschbacken zu urteilen, lag Niko da gar nicht so falsch. Pauline arbeitete sich an Judiths nacktem Hintern ab, den sie kräftig durchklopfte. Judith rieb sich an Paulines Schoß, was sich sehr aufregend anfühlte. Sie liebte das Mädchen, wenn auch auf andere Weise als Niko. Trotzdem war sie froh, dass sie sich für die Beziehung zu Dritt entschieden hatten. Pauline konnte ihr so schön den Popo verhauen, dass Judith nur ungern darauf verzichtet hätte. Sie war beinahe traurig, als die Strafe vorbei war, und sie Niko Platz machen musste. Pauli verlangte, dass Judith in der Ecke stand, während sie Niko vornahm. Judith streckte ihren prallen Popo heraus, während Niko über Paulines Schoß kletterte. Pauline zog ihm aber vorher die Hosen runter, damit sie es leichter hatte. Nun betrachtete sie den knackigen Jungmännerhintern, der sich unter blauen Retropants verbarg. Pauline griff in den Bund von Nikos Unterhose, um sie kräftig nach unten zu ziehen. Sie spürte einen recht großen Steifen, der sich frech an ihre Schenkel drückte. Pauline gefiel ihre Rolle als Nikos Erzieherin.
„Du bist mir aber ein richtig ungezogener Junge, Niko! Das gehört sich doch nicht, dass dein Ding steif wird…dafür muss ich dir dringend den Arsch versohlen, du kleiner Lüstling! Na warte, dir helfe ich…!“
Paulis Gequatsche war reiner Balsam für Nikos aufgeputschte Nerven. Er reckte ihr fordernd seinen nackten Po entgegen. Pauline tat aber die Hand weh, da sie Judiths dicken Popo ordentlich verhauen hatte.
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