Auswertung

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 7

37 13-21 Minuten 0 Kommentare
Auswertung

Auswertung

Jo Diarist

„Ich weiß und werde so etwas auch nie wieder tun“, versprach sie.
„Gut, dann sollten wir jetzt vielleicht das Laken wechseln und zur Ruhe gehen.“
„Machst du bitte, ich will noch mal ins Bad. Bei mir klebt alles, weil ich so unglaublich nass war.“
Als Gina aufstand, jammerte sie leise auf:
„Uui, jetzt merk ich, dass heute mehr drin war als sonst.“
Etwas steifbeinig strebte sie der Tür zu, doch bevor sie diese erreichte, hatte ich das Laken abgezogen und stieß aus:
„Oh, das wird wohl nicht so einfach. Auf der Matratze ist auch ein großer nasser Fleck.“
„Scheiße“, entfuhr es Gina und sie drehte um.
Nach kurzem Überlegen meinte sie:
„Wir schlafen heute auf der Couch. Ziehst du sie schon mal aus und ich suche frische Bettwäsche raus, hier ist ja alles vollgesaut.“
Die Couch war bald bereitgemacht und Gina im Bad verschwunden. Nachdenklich lag ich da und versuchte mich in Ginas Gedankengänge hineinzuversetzen. Sie lebte diese Welt der sexuellen Leidenschaft in vollen Zügen aus. Dass bei uns noch Liebe im Spiel war, machte es noch schöner und mich hatte sie mit hineingezogen. Ich versank bereits in diesem Ambiente. Mein altes Leben schien verloren. In ihm wäre ich nicht mehr lebensfähig.
Gina stand vor mir und betrachtete mich nachdenklich. Ich hatte nicht einmal bemerkt, wie sie zurückgekommen war. Erst als sie mich ansprach, erwachte ich aus meinen Gedanken.
„Was ist? Bist du mir noch böse?“
Ich hob die Decke an und antwortete:
„Komm rein und kuschle dich ganz eng ran.“
Gina folgte der Aufforderung, sah mich aber fragend an. Ich drückte ihren Kopf auf meine Schulter, küsste ihre Stirn und sagte:
„Das müsste deine Fragen eigentlich beantworten. Ich habe, als du kamst über das nachgedacht, was du mir gesagt hast und bewundere, wie leicht du das zuwege bringst.“
„So leicht war das anfänglich auch nicht. Ich hatte keinen, der mir dabei half, und brauchte einige Zeit dafür.“
„Egal, lass mich ausreden. Ich habe schon länger den Wunsch deine besamte Muschi mal auszulecken. Wenn wir’s treiben, ist der Gedanke verlockend. Ich stell mir’s vor und werde richtig geil dabei. Nach dem Abspritzen ist der Wunsch aber dahin. Ich kann mich einfach nicht überwinden. Vielleicht versuche ich demnächst einmal, im Kopf umzuschalten. Ob mir das aber gelingt, weiß ich nicht, denn irgendwie ist mein sexuelles Lustempfinden mit meinem Schwanz verbunden.“
„Das ist bei uns Frauen auch nicht anders. Auch unser Lustempfinden ist mit dem Intimbereich verbunden. Du kannst aber mit deinen Gedanken auch deine Lust steuern, glaub mir das.“
Sie machte eine kurze Pause, hob den Kopf und sah mich an.
„Übrigens, das würde mich unheimlich aufgeilen, wenn du meine Fotze in so einem Zustand lecken würdest. Bei dem Gedanken kribbelt es mich schon wieder da unten.“
Ich lachte, schaltete die Stehlampe aus und sagte:
„Schlaf jetzt, es war heute schon genug Gekribbel da unten.“

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7723

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben