Auszeit III - Poolparty

Tinas Geschichte

35 6-10 Minuten 0 Kommentare
Auszeit III - Poolparty

Auszeit III - Poolparty

Stayhungry

Ist das Ihre Neigung? fragte ich Yves, wieder in seinen Armen liegend. Nein, ich bin selbst überrascht. Ich meine, ich fand es schon immer schön, eine Frau pinkeln zu sehen, und ich mochte den echten Geschmack einer Frau zwischen den Beinen schon immer. Aber Sie sind eine Dame, bei der das Wünschen erlaubt ist, und das beflügelt mich. Und ich habe das Gefühl, ich muss meine Chance nutzen. Ach, Yves. Sie sind so lieb! Wir werden die Zeit nutzen, seien Sie versichert! Ich war froh, dass Yves kein Bedürfnis hatte, es umgekehrt so zu halten. Davon wäre ich irgendwie nicht angetan gewesen. Wahrscheinlich gefiel es mir so gut, wie es war, weil er einfach meinen Körper so uneingeschränkt verehrte und das ohne irgendeine schmachtende Begehrlichkeit. Ja, unsere Zeit war begrenzt und wir verloren wirklich keinen Augenblick in unserem zeitlosen Sinnestaumel.

*

Wir begannen den Tag mit einem Sektfrühstück. Natürlich tischten wir auch sonst alles auf an Köstlichkeiten, was Yves' Kühl- und Vorratsschrank zu bieten hatten, so dass ich mich wie am Buffet meines Hotels fühlte. Aber es war eben auch zu früher Stunde Alkohol im Spiel, eine Unsitte, der normalerweise weder Yves noch ich anhingen. Aber heute war eben alles anders. Wir hatten nur leichte Morgenmäntel übergeworfen gegen die Gefahr des Zuges der leicht frischen Morgenluft, aber nicht geschlossen, so dass unser Wille nackt zu sein auch zur Geltung kam. Wie gesagt, die sündige Schlemmerei und der reichliche Cremant waren unserer ohnehin sehr guten Laune äußerst förderlich und ich entsprach seiner neu entdeckten Lust sehr freigebig. Er selbst hingegen zog sich zu gegebener Zeit vornehm zurück, ein Kavalier eben! Im Laufe des Morgens wagte Yves den Wunsch zu äußern, ich solle direkt auf ihn pullern. Schon reichlich beschwipst kam ich gar nicht mehr auf die Idee, irgendwelche Grenzen mit ihm zu erörtern. Kichernd ging ich in die Hocke über ihm, lachte ihn freundlich an und pisste auf sein Glied und seinen Bauch. Wohlig genoss er es, doch noch bevor meine Quelle versiegte, drängte er nach unten, um noch etwas ins Gesicht und in den Mund zu bekommen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 12387

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben