Auszeit IV - Ausflug mit Pedro

Tinas Geschichte

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Auszeit IV - Ausflug mit Pedro

Auszeit IV - Ausflug mit Pedro

Stayhungry

Ich musste ihm sanft Einhalt gebieten, rollte wieder ein Präservativ über seinen frechen Freund und reckte ihm dann meinen nackten Po entgegen. Er hatte kein Bedürfnis, auf Entdeckungsreise zu gehen und drang unvermittelt in mich ein. Das war nicht schlimm, denn die Vibrationen des Motorrads und die eng umschlungene Haltung während der Fahrt hatten mich schon wieder gut vorgeglüht. Pedro war nun sehr wild von hinten und ich genoss es einfach, so richtig genagelt zu werden. Er machte nichts direkt falsch, griff meine Brüste, meine Hüften, meinen Arsch halt ein wenig grob und haute ordentlich rein bis zum schnellen Abspritzen.

Pedro war eindeutig der hübscheste von meinen Männern in dieser Zeit, doch als Liebhaber war er der Einfallsloseste. Gut, er war halt unerfahren, ich hätte ich ihn in vieler Hinsicht einführen müssen für eine längerfristig gedeihliche Zweisamkeit. Aber das war eigentlich nicht nötig.
*

Yves empfing uns mit freundlich erwartungsvollem Blick, fragte, wie es uns ergangen sei und Pedro senkte gleich scheu den Blick, als hätte er etwa zu befürchten wegen des Schäferstündchens mit mir. Aber ich ging fröhlich auf Yves zu, küsste und umarmte ihn und berichtete auf Englisch, so dass Pedro mich verstehen konnte, von der wunderschönen Landschaft, der rasanten Fahrt und dem an Genüssen reichen Picknick, die Ficks ließ ich aus. Pedro sah Yves nicht in die Augen, wusste wohl auch nicht, in welcher Beziehung ich letztlich zu Yves stand, wirkte verwirrt und fühlte sich nicht sonderlich wohl. Er wartete aber brav, bis er verabschiedet wurde und schenkte mir noch eine tiefen sehnsüchtigen Blick, als er sich von Yves unbeobachtet wähnte.

Wie Sie gesagt haben, klärte ich Yves auf französisch auf. Er ist ein lieber Kerl! Aber seien Sie versichert, Yves: eine jugendlich steife Erektion macht noch keinen raffinierten Liebhaber!

Diese aufrichtige Schmeichelei tat ihm sichtlich gut! Und was mir den Tag über entgangen war an lieb gewordenen erotischen Genüssen, wurde mir des Abends und in der Nacht in umfänglich zuteil.

Ja, und Yves?

Wie gesagt, beim Tantrasexseminar hatte ich gut aufgepasst.

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