Autopanne im Nirgendwo

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Autopanne im Nirgendwo

Autopanne im Nirgendwo

Sven Solge

„Ich bleibe gerne die Nacht bei dir!“, sagte er. „Dazu muss ich dir aber eine kleine Geschichte erzählen und wenn du dann immer noch willst, dass ich bleibe, dann bleibe ich sehr gerne bei dir.“

Henrik erzählte ihr von Kesha und dem Lied Tik Tok. Und was er bei dem Anblick ihres heißen Höschens gedacht und empfunden hatte. „Ich kann dir wirklich nicht garantieren, dass ich nicht zudringlich werde. Du bist so eine schöne Frau und deine Nähe macht mich schon die ganze Zeit fast verrückt. Wenn du das Risiko nicht eingehen möchtest, kann ich es verstehen. Da wir ja ungefähr in die gleiche Richtung wollen, biete ich dir aber an, dich bis zu deinem Campingplatz zu begleiten und dich in Sicherheit zu bringen. Was meinst du dazu?“

Maja schaute Henrik sprachlos an. So einen Mann hatte sie noch nie kennen gelernt. Ihre Stimme zitterte etwas, als sie antwortete: „Ich würde gerne das Angebot annehmen!“, sagte sie und streichelte leicht seine Hand.

Henrik verstand, dass er sie zum Campingplatz begleiten sollte. „Dann last uns fahren!“, sagte er und wollte seine Hand unter ihrer hervorziehen, um sich zu erheben. Doch Maja hielt fest. „Ich meinte dein erstes Angebot, dass du gerne bei mir bleiben würdest!“

„Du meinst ich soll hier auf diesem Parkplatz mit dir übernachten?“

„Ja!“ sagte sie. „Ich finde deine Geschichte so aufrichtig und ehrlich, dass ich mir fast wünsche, dass du zudringlich wirst. Ich mag dich, weil du auf mich nicht den Eindruck machst, böse zu sein. Du bist nicht der Typ Mann, der Frauen etwas antut, was sie nicht wollen.“

Henrik war gerührt von dieser ehrlichen Aussage und zog ihre Hand an seine Lippen.

„Du kannst sicher sein ich tue nichts, was du nicht möchtest!“, sagte er und erhob sich.

„Ich werde dann mal meine Tasche aus dem Auto holen und bei dir einziehen.“

Maja hatte sich auch erhoben und stand nun ganz dicht vor ihm, sodass er wieder ihren betörenden Duft wahrnahm. Wie zwei Magnete bewegten sie sich aufeinander zu und ihre Lippen fanden sich zu einem ersten Kuss.

Während Maja einen Arm um seinen Nacken gelegt hatte und seinen Kuss erwiderte, hatte Henrik sie an sich gezogen und seinen Körper an sie gepresst. Für ihn ging ein Traum in Erfüllung. Auch wenn es nicht Kesha war, so war diese wunderschöne Frau Realität. Er spürte ihre schlanke Figur, ihre zarten Rundungen und die Inbrunst, mit der sie ihn küsste.

In seinem Innern tobte ein Sturm der Gefühle, die er schon lange nicht mehr empfunden hatte.

Langsam lösten sie sich voneinander. „Hol deine Tasche, aber gib mir bitte fünf Minuten, ich erwarte dich dann da oben.“ Dabei zeigte sie hinauf zum Alkoven, über der Fahrerkabine.

Während Henrik zu seinem Auto ging, zog Maja alle Vorhänge zu. Zog sich dann aus und machte sich in der Nasszelle kurz frisch. Schnell zog sie noch einen frischen Slip über, dann kletterte sie in den Alkoven und wartete schwer atmend auf Henrik. Durch das schmale Fenster konnte sie sehen, wie Henrik seine Tasche aus dem Kofferraum holte und dann noch etwas aus dem Fond des Autos. Dann schloss er sorgfältig den Wagen ab und kam langsam zurück zum Wohnmobil. Sie beobachtete diesen, ihr eigentlich fremden Mann, wie er bedächtig zurück kam. Jetzt hatte Maja endlich etwas Zeit, ihn sich etwas genauer anzusehen.

Henrik war groß, hatte eine schlanke, sportliche Figur und dunkle Haare. Sein Gang erzeugte in ihr ein Kribbeln und sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Auch ihre Brustwarzen waren hart und als Henrik an die Tür klopfte und fragte, ob er rein kommen dürfe, musste sie erst den Klos in ihrem Hals runter schlucken, bevor sie ihm antworten konnte. „Komm rein!“, sagte sie mit belegter Stimme.

Henrik öffnete die Tür, kam die zwei Stufen hoch und verriegelte die Tür. Dann stellte er seine Tasche auf den Sitz und schaute zu Maja nach oben, die ihn mit ihren hellgrauen Augen verfolgte.

„Willst du das auch wirklich?“

„Ja ich will dich! Zieh dich aus und komm zu mir!“ Sie beobachtete ihn wie er sich auszog. Deutlich konnte sie seine Erektion erkennen, die sich unter seinem Boxershorts abzeichnete. Er holte noch etwas aus seiner Anzughose und kletterte dann zu ihr nach oben.

Henrik war überrascht, wie geräumig der Alkoven war. Lediglich die Deckenhöhe war etwas gering.

Maja hatte auch den Vorhang an dem schmalen Fenster zugezogen, aber da es draußen ja noch hell war und das Oberlicht noch genug Licht rein ließ, konnte Henrik den zarten Körper von Maja unter der Decke gut erkennen.

Maja hob einen Zipfel der Decke an und sagte: „Komm zu mir, ich habe leider nur die eine Decke.“

Bevor er zu ihr unter die Decke schlüpfte, legte er die beiden Kondome, die er vorsorglich eingesteckt hatte, auf ein kleines Regal neben der Lampe.

Maja hatte sich auf den Rücken gelegt und als sie nun die Zudecke anhob, konnte Henrik deutlich ihre nackten Brüste mit den erigierten Brustwarzen sehen. Mit einem Seufzer beugte er sich über sie und küsste ihre zitternden Lippen.

Er hatte eine Hand auf ihren Bauch gelegt, während ihre Zungen einen kleinen Liebeskampf ausfochten. Vorsichtig begann Henrik ihren Bauch zu streicheln und näherte sich immer mehr ihrer Brust. Als er seine Hand dann ihr weiches Fleisch bedeckte, stöhnten beide in den Mund des anderen. Zu intensiv waren die Gefühle, die diese Berührung auslöste. Die kleine Brust schmiegte sich in Henriks Hand und als er seine flache Hand über ihre harte Knospe streichen ließ, erzitterte Majas ganzer Leib.

Währen Maja ihre linke Hand in Henriks Nacken gelegt hatte und seinen Mund auf ihren presste, war ihre rechte Hand auf die Suche nach seiner Erektion gegangen, die sie ja schon kurz gesehen hatte, wenn auch noch von seinem Boxershorts bedeckt, als er sich auszog. Schnell fand sie das Objekt ihrer Begierde und drückte ihn zärtlich. Doch das war ihr durch den Stoff zu wenig. Ihre Finger tasteten nach dem Bündchen seiner Unterhose und dann umfasste ihre kleine Hand seine Männlichkeit.

Wellen der Lust ließen Henrik den Kopf heben. Er schaute in die, vor Verlangen geweiteten, Augen und als er seine Lippen um die Knospe ihrer Brust schloss und mit seiner Zunge anfing sie zu liebkosen, stöhnte Maja laut auf. Gleichzeitig wanderte seine Hand in ihren Schoß und trommelte leicht mit seinen Fingern auf die unter dem Slip verborgenen Kitzler. Keuchend ließ Maja seinen Schwanz los, hob ihr Becken etwas an und schob ihren Slip bis an die Kniekehlen. Mit strampelnden Bewegungen versuchte sie ihn weiter runter zu schieben und als ihr das nicht gelang, ließ sie sich mit einem knurrenden Laut zurückfallen: „Würdest du mich bitte ausziehen!“, flehte sie Henrik geradezu an.

Der drehte sich zu ihren Beinen und half ihr das Höschen abzustreifen. Jetzt, nachdem die Decke ihren Traumkörper nicht mehr verhüllte, genoss er den Anblick und Duft dieser schönen Frau. Er beugte sich vor und küsste den weichen, rötlichen Flaum auf ihrem Venushügel und leckte an der zarten Haut ihrer Oberschenkel entlang.

Währenddessen hatte Maja ihm seinen Boxershorts über die Hüften geschoben und sein heißes Glied in die Hand genommen. Lasziv begann sie seinen harten Penis zu massieren.

Henrik hatte inzwischen einen Finger zwischen ihre Schamlippen gedrängt und ihren Kitzler gefunden. Mit leichten, kreisenden Bewegungen brachte er Maja zum Stöhnen. Aber auch er selber keuchte bei ihrer Massage, zu schön waren diese lange entbehrten Empfindungen.

Nach einer Weile löste sich Henrik von ihr, zog auch seine Hose aus und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Wegen der geringen Höhe legte er sich auf den Bauch und fing an über ihre Vagina zu lecken.

„Was machst du?“, hörte er Maja entsetzt fragen. „Ich möchte dich schmecken und dich liebkosen und dir einen Orgasmus schenken.“, sagte Henrik. „Bist du noch nie von deinem Mann geleckt worden?“, fragte er sie, indem er kurz den Kopf hob.

„Nein, noch nieeee!“ ,sagte sie gedehnt, weil die Gefühle über ihr zusammen brachen, als Henrik erneute seine Zunge durch ihre Schamlippen zog.

Ein noch nie erlebtes Glücksgefühl durchströmte sie. Als Henrik jetzt noch einen Finger in ihre Vagina steckte und von innen den Bereich stimulierte, wo sich außen ihre Klitoris befand, schien es ihr, als würde sie schweben.

Mit jedem Zungenstrich erzitterte ihr Leib und unartikulierte Laute kamen aus ihrem Mund. Diese Gefühle waren für sie so neu, dass sie sich denen ganz hingab und keinen Gedanken mehr daran verschwendete, dass Henrik gerade ihre Scheide ableckte.

Was passierte hier mit ihr?

Warum hatte das noch keiner ihrer früheren Liebhaber mit ihr gemacht?

Und dann spürte sie ihren Höhepunkt kommen. Sehr langsam baute sich die Entladung auf. Wurde immer mächtiger und dann konnte sie nur noch stöhnend schreien: „Er kommt!“

Ihr Körper zuckte konvulsivisch unter dem Ansturm der Gefühle und Maja war nicht in der Lage an irgendetwas Anderes zu denken. In ihrem Kopf tobte ein Gewitter, nie hätte sie gedacht, dass es noch eine Steigerung des normalen Orgasmus gäbe.

Langsam beruhigte sich ihr Körper, nur ihre Brust hob und senkte sich, um die Lunge mit frischer Luft zu füllen.

Maja hatte die Augen geschlossen und hing dem eben erlebten nach. Trotzdem spürte sie, wie Henrik sich langsam über ihren Leib schob. Er küsste ihren Bauch, verweilte kurz am Bauchnabel und nahm dann sehr zärtlich, ihre rechte Knospe zwischen seinen Lippen und umschmeichelte mit seiner Zunge ihre Brustwarze.

Am Anfang war es noch etwas unangenehm, da noch alle erogenen Zonen ihres Körpers überreizt waren. Doch Henrik schien das zu wissen, denn er war sehr vorsichtig. Schon nach kurzer Zeit, stellte sich wieder die Erregung ein und sie wölbte ihm ihre Brust entgegen. Als er dann plötzlich seinen Kopf hob und sie anschaute, fühlte sie gleichzeitig, wie sein steifer Schwanz gegen ihre Vagina stupste. Auf einmal wurde Maja bewusst, dass Henrik noch unbefriedigt war und er sich nur darum gekümmert hatte, ihr die größte Befriedigung zu schenken. Es schien ihm wichtig zu sein, sie glücklich zu machen. Ihre früheren Liebhaber sahen das anders. Ein Vorspiel wäre für alle eine verschwendete Zeit gewesen. Es lief fast immer gleich ab. Die Klamotten vom Körper reißen, ein paar Mal heftig die Titten kneten und schon schoben sie ihren Penis in die noch etwas trockene Vagina.
Henrik schaute sie mit einem verklärten Blick an. Ihr schulterlanges, rotes Haar lag fächerförmig um ihr bezauberndes Gesicht: „Du bist wunderschön!“, sagte er, bevor er sie küsste.

Bereitwillig öffnete sie ihre Lippen und gewährte seiner Zunge Einlass. Immer wieder stieß Henrik mit seinem harten Schwanz gegen ihre Öffnung, drang aber nicht ein. Maja bewunderte seine Beherrschung, jeder andere Mann wäre schon in sie eingedrungen. Nicht so Henrik. Er legte sich jetzt so auf sie, dass sein Glied auf ihrem Venushügel zu liegen kam und presste ihn mit seinem Unterleib fest auf ihr Geschlecht. Langsam bewegte er sich jetzt vor und zurück und reizte erneut ihre Klitoris.

Maja hatte ihre Schenkel weit auseinander gelegt und gab sich diesen neuen, aufsteigenden Gefühlen hin.

Plötzlich hörte sie Henrik leise in ihr Ohr flüstern: „Würdest du mir gerne das Kondom überziehen?“ Er hob seinen Kopf und schaute Maja fragend an.

Maja war zu überrascht, um etwas zu sagen, deshalb nickte sie nur. Sagte dann aber: „Ich habe aber kein Kondom!“

Henrick langte auf das kleine Regal neben der Lampe und hielt ihr eins hin. „Wann hast du die denn dort hingelegt?“, fragte Maja.

Henrik richtete sich auf, was bei der niedrigen Deckenhöhe nur halbwegs gelang und präsentierte ihr sein steifes Glied. „Das habe ich dort hingelegt, als du so interessiert die Beule in meiner Hose begutachtet hast.“, erwiderte er lachend.

Jetzt bemühte Maja sich, eine etwas aufrechtere Haltung einzunehmen, was ihr wesentlich leichter fiel, weil sie kleiner war. Nachdem sie die Hülle mit den Zähnen aufgerissen hatte, musste sie erst einmal eine Position einnehmen, sodass sie beide Hände frei hatte. Mit leisem Gelächter wühlte sie sich so dicht vor seinen harten Penis, dass sie ihn hin und wieder im Gesicht spürte.

Plötzlich, ohne groß darüber nachzudenken, fragte sie Henrik: „Hast du eine ansteckende Krankheit, oder warum willst du ein Kondom benutzen? Ich nehme die Pille, also schwanger kann ich zurzeit nicht werden!“

„Nein, ich bin gesund. Ich wollte nur dich schützen!“ Überrascht schaute Henrik auf den Rotschopf runter.

„Na denn!“, hörte Henrik Maja nuscheln und schon schlossen sich ihre Lippen um sein heißes Fleisch und sie begann ihren Kopf auf und ab zu bewegen.

Damit hatte nun Henrik nicht gerechnet. Wellen der Lust rasten durch seinen Körper, als ihre Zunge gekonnt um seine Eichel kreiste.

Ihm kam der Verdacht, dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Sie war noch nie geleckt worden, hatte aber bestimmt die Schwänze ihrer Liebhaber blasen müssen.

Eine Weile genoss er ihre Liebkosungen, doch dann umfasste er mit beiden Händen ihren Kopf und schaute sie an: „Darf ich dich jetzt richtig ficken?

Maja legte sich mit einem Seufzer und einem breiten Grinsen im Gesicht wieder zurück. Henrik hatte sich links und rechts von ihr abgestützt und betrachtete ihren schönen Körper. Die Knospen ihrer kleinen Brüste animierten ihn, sie zuerst noch etwas mit seiner Zunge zu reizen, bevor er sich streckte und seinen Schwanz ansetzte, um in Maja einzudringen. Als das nicht auf Anhieb klappte, umfasste Maja sein Glied und steuerte ihn vor ihre Öffnung.

Unendlich langsam stieß er seinen Penis in ihre feuchte Vagina und beobachtete Maja, die mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen sein Vordringen in ihre Tiefe verfolgte. Als Henrick in voller Länge in ihr steckte und dort geraume Zeit verharrte, stieß sie die angehaltene Luft aus und gab einen erstickten Laut von sich. Zu übermächtig waren die Gefühle, die durch ihren Körper brandeten.

Als Henrick sie jetzt küsste und dann langsam anfing sie zu ficken, hatte sie wieder, wie schon zuvor beim Lecken, dass Gefühl zu schweben. Stöhnend empfing sie seine verhaltenen Stöße. Was für ein Mann? Dachte sie, denn ihre Erregung nahm mit jeder Bewegung seines Schwanzes zu. Ganz behutsam steigerte Henrik das Tempo, nur schwer hatte er seine Erregung unter Kontrolle. Doch ein Gedanke ließ ihn nicht los. Er dachte an den kleinen, runden Po, der in dem schwarzen, kurzen, heißen Höschen gesteckt hatte und der jetzt unter seinem Körper versteckt war.

Die Erinnerung daran brachte ihn fast um den Verstand. Er wollte diesen süßen Hintern sehen, wenn er seinen Schwanz in Majas saftige Vulva stieß. Als er dann tief in ihr plötzlich verharrte, schaute Maja ihn entsetzt an.

>Nicht aufhören!< Verriet ihr Blick ihm.

„Ich fand deinen Po vorhin so sexy, als ich dich im Rückspiegel gesehen habe! Würdest du dich für mich auf den Bauch legen?“, fragte er sie mit einem Lächeln. „Bitte!“, schob er noch hinterher.

Als Maja nickte, zog er sich aus ihr zurück und beobachtete, wie sie sich unter ihm drehte. Als sie endlich richtig lag, streichelte er zuerst diese süßen Rundungen, küsste die eine Backe und dann die andere. Seine Finger glitten zwischen die beiden Hälften und er ertastete ihre nasse Liebeshöhle, bevor er sich über sie kniete und sein Penis fast von alleine den Weg in ihre Tiefe fand.

Maja stöhnte laut auf, waren doch die Empfindungen durch ihre zusammengepressten Schenkel noch intensiver als vorher.

Henrik, der dieses Geschenk, zwischen ihre Pobacken zu ficken, dankbar angenommen hatte, beobachtete genau wie sein steifer Schwanz in ihr verschwand und nass glänzend wieder hervor kam.

Dieses Gefühl, ihren Po an seinem Becken zu spüren, war atemberaubend. Immer heftiger stieß er in ihre Tiefe. Der Wunsch, Maja einen erneuten Orgasmus zu schenken, war vergessen. Jetzt suchte Henrik nur noch nach seiner Befriedigung und die Aufgestaute Lust, ließ alles um ihn herum vergessen. Hatte er am Anfang, während er Maja leckte, ab und zu ein Auto gehört, das den Parkplatz aufsuchte, so war es ihm jetzt total egal.

Seine heftigen Stöße brachten das Wohnmobil etwas zum Schwanken, sodass ein aufmerksamer Beobachter gut erkennen konnte, dass hier zwei Menschen heftigen Sex hatten.

Maja, die ihm bei jedem seiner Stöße mit dem Po entgegen kam, stöhnte immer lauter. Ihr enges Loch umspannte sein Glied und sie fühlte ihren Orgasmus kommen. Sie hob ihren Hintern noch etwas an und stemmte sich gegen Henriks Ansturm.

Plötzlich hatte sie das Empfinden, dass sein Schwanz noch dicker wurde, als sein Penis an zu zucken fing und Henrick seinen heißen Samen in sie pumpte. Er hatte sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie gelegt und fickte sie mit heftigen Stößen, im Gleichklang mit den Zuckungen seines Gliedes.

Und dann brach auch über Maja der Orgasmus zusammen. Während Henrik nur knurrende Laute von sich gab, schrie Maja ihre Lust in das Bettlaken.

Sie liebten sich noch zweimal in der Nacht und schliefen selig bis in den frühen Morgen.

Da Maja am nächsten Tag in die gleiche Richtung wie Henrik wollte, beschlossen sie zu ihm Nachhause zu fahren, um dort die ersten, zarten Pflänzchen ihrer Liebe zu pflegen.

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