Angesichts des Ständers, der sich sofort in seiner Hose lang macht, denkt er: „Ich kriege ne Latte und löse!“, denn vor seinen Augen sieht er die Auflösung des Rätsels um Jennis Titten. Mittelgroß und kegelförmig spitz, so wie er es sich vorgestellt hatte, aber doch viel aufregender, denn sie hatten diese merkwürdig aufwärtsgeneigte Form, die nicht viele Frauen haben. Bananentitten! Die Vorhöfe aber kleiner und heller als in seiner Fantasie. Bei den Nippeln hatte er komplett danebengelegen. Sie sind bleistiftdick und verhältnismäßig kräftig bezogen auf die Größe ihrer Titties.
Er wird ein bisschen verlegen, hofft, dass Jenni seinen prallen Lurch übersieht. Aber Jenni geht weder auf das eine noch auf das andere ein. Sie bietet ihm einfach aus der Kühlbox Eistee an und bemerkt dabei ganz beiläufig: „Wenn Du willst, sonn dich doch auch ein bisschen.“ Dabei zeigt sie auf den benachbarten Liegestuhl.
Tatsächlich zieht er blank. Beim Entkleiden versucht er so gut wie möglich seine Latte zu verbergen, was natürlich nicht wirklich gelingt, schon allein deshalb, weil er sie geradezu aus seinem Slip mit dem zu engen Bündchen herauswürgen muss.
Jenni greift das fröhlich auf: „Was freut sich der Kleine denn so? Der ist ja ganz aufgeregt.“
„Sehr witzig“, brummelt Sven, „muss ich das wirklich erklären?“
„Warum nicht“, lacht sie, „bin gespannt, was du für eine Erklärung hast.“ Und weil ihr auffällt, dass das nun wie bei einem Tribunal klingt, fügt sie noch an: „Alles cool, ich weiß ja wie das ist, wenn man untervögelt ist.“
‚Untervögelt‘, die Gelegenheit von ihrer ersten Frage abzulenken, denn er traut sich nicht ihr zu sagen, dass ihr Anblick ihn geil gemacht hat. „Ich? Untervögelt? Wie kommst Du darauf?“
„Ach komm, das sieht man euch doch an, Sabine und Dir, dass da nicht viel geht.
Avaritia
„Sieben“
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Avaritia
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Beser als Kinopolis
schreibt Lenni_D._Blixen