Behaltet ihr die Socken dabei an?“
Autsch, das tat weh, aber war auch ein deutliches Signal, dass sie auf Dirty Talk aus war.
„Und du, was treibst Du, vor allem seit Marc aushäusig ist? Hast du schon aufgeweichte Fingerkuppen?“ Er kichert.
Wenn er sie damit aus der Reserve locken wollte, so war das kaum gelungen. Ihre Antwort kam lapidar.
„Und wenn es so wäre? Kannst ja mal nachschauen oder meinethalben auch zuschauen, wenn ich mich entspanne.“
100 %!
Nun ist es raus und Sven wundert sich überhaupt nicht, als Jenni aufsteht und sagt: „Komm“.
Dabei tanzt sie schön in wenigen Zentimetern Entfernung an ihm vorbei und bietet ihm dabei in Augenhöhe einen schönen Blick auf ihre frisch rasierte Spalte. Kein Härchen, mag es noch so winzig sein, behindert seinen Blick auf ihre intimste Stelle. Sie muss sich ganz frisch rasiert haben, vermutlich heute Nachmittag und für ihn. Er meint auch, einen ganz zarten Duft ihrer Weiblichkeit wahrzunehmen, und er beeilt sich aufzuspringen, schon um hinter ihrem wackelnden und für ihre zierliche Figur ziemlichen stattlichen Po herlaufen zu können.
Im Schlafzimmer hält sie sich mit keinem Vorgeplänkel mehr auf. Stattdessen schmeißt sie sich sofort rücklings aufs Bett.
„Komm, … wenn Du wüsstest, wie ich es brauch‘, jetzt.“
„Das können wir doch nicht tun“, kommt zögernd seine halbherzig klingende Antwort.
„Warum nicht? Wegen deinem Bruder? Der vögelt doch auch alles, was Puls hat. Das habe ich inzwischen leider lernen müssen. Vermutlich findet der selbst in Kirkuk oder Erbil was für untenrum. Da sind auch ne Menge Hilfsorganisationen aus dem Westen im Einsatz mit weiblichem Personal und die werden auch Bedürfnisse haben.“
Einladend macht sie die Beine breit und richtet den Oberkörper auf, was ihre Titten sehr schön zur Geltung kommen ließ.
Avaritia
„Sieben“
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Avaritia
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Beser als Kinopolis
schreibt Lenni_D._Blixen