Avaritia

„Sieben“

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Avaritia

Avaritia

Svenja Ansbach

Behaltet ihr die Socken dabei an?“
Autsch, das tat weh, aber war auch ein deutliches Signal, dass sie auf Dirty Talk aus war.
„Und du, was treibst Du, vor allem seit Marc aushäusig ist? Hast du schon aufgeweichte Fingerkuppen?“ Er kichert.
Wenn er sie damit aus der Reserve locken wollte, so war das kaum gelungen. Ihre Antwort kam lapidar.
„Und wenn es so wäre? Kannst ja mal nachschauen oder meinethalben auch zuschauen, wenn ich mich entspanne.“
100 %!
Nun ist es raus und Sven wundert sich überhaupt nicht, als Jenni aufsteht und sagt: „Komm“.
Dabei tanzt sie schön in wenigen Zentimetern Entfernung an ihm vorbei und bietet ihm dabei in Augenhöhe einen schönen Blick auf ihre frisch rasierte Spalte. Kein Härchen, mag es noch so winzig sein, behindert seinen Blick auf ihre intimste Stelle. Sie muss sich ganz frisch rasiert haben, vermutlich heute Nachmittag und für ihn. Er meint auch, einen ganz zarten Duft ihrer Weiblichkeit wahrzunehmen, und er beeilt sich aufzuspringen, schon um hinter ihrem wackelnden und für ihre zierliche Figur ziemlichen stattlichen Po herlaufen zu können.
Im Schlafzimmer hält sie sich mit keinem Vorgeplänkel mehr auf. Stattdessen schmeißt sie sich sofort rücklings aufs Bett.
„Komm, … wenn Du wüsstest, wie ich es brauch‘, jetzt.“
„Das können wir doch nicht tun“, kommt zögernd seine halbherzig klingende Antwort.
„Warum nicht? Wegen deinem Bruder? Der vögelt doch auch alles, was Puls hat. Das habe ich inzwischen leider lernen müssen. Vermutlich findet der selbst in Kirkuk oder Erbil was für untenrum. Da sind auch ne Menge Hilfsorganisationen aus dem Westen im Einsatz mit weiblichem Personal und die werden auch Bedürfnisse haben.“
Einladend macht sie die Beine breit und richtet den Oberkörper auf, was ihre Titten sehr schön zur Geltung kommen ließ.

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Beser als Kinopolis

schreibt Lenni_D._Blixen

Hallo Svenja, danke für Dein neuerliches Ticket für die nächste Kopf-Kino-Session! Ja, darüber denke ich auch des Öfteren nach, dass vermutlich 70% der Männer UND Frauen untervögelt sind, wie Du es treffend beschreibst. Wie viele davon wohl nachts in ihren Betten liegen und es sich in aller Stille machen, statt es miteinander zu treiben? Ob die Datenleitungen wohl mehr bei Männern als bei Frauen heißlaufen beim Betrachten einschlägiger Filme? Mein neuester Zyklus, „Die frühen Jahre - Dancing Queen“, thematisiert die ersten Erfahrungen eines 17-Jährigen auf dem Schlachtfeld der Liebe. Bevorzugtes Beuteschema: Frauen, die es brauchen ;-) Ist es normal, dass die Lust, zumindest die aufeinander, verschwindet, wie das Indigo aus der Jeans?  Fragen über Fragen. Jedenfalls ist dieses Portal eine willkommene Abwechslung und Inspiration zum Thema Nr.1. Toll, dass sich so viele Autoren hier austoben und die Facetten der Lust beschreiben. Freue mich, wie es bei Jenni und Sven in den nächsten drei Monaten weitergeht! Gruß, Lenni

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