Dieses unverschämte, bezaubernde Lächeln, das ihn schon so oft dazu gebracht hatte, sich zum Narren zu machen, ohne es zu bereuen.
Ihr schwarzer Bikini und das passende Höschen, auf ihrer hellen Haut, zusammen mit dem Schatten, den sie nun auf das Wasser warf, machten sie ganz allein zu einem Kunstwerk. Das so nur er jemals gesehen hatte und jemals sehen würde.
Sie schritt die Treppe herunter, sich seiner Blicke bewusst, sie schätzend, aber auch ein wenig als selbstverständlich betrachtend.
Auch das kannte er von ihr, aber es war ihm egal, Ehre wem Ehre gebührt. Zudem, solange sie dieses Glitzern in den Augen und dieses verheißungsvolle Lächeln im Gesicht hatte, war er der letzte, der sich beschweren würde.
Am gegenüberliegenden Rand des Pools blieb sie stehen, die Hände auf den Hüften, den Po keck ein wenig zur Seite gedreht, genau wissend, wie sie sich zu präsentieren hatte.
Schenkte ihm ein Augenzwinkern und dann ihren Finger, der ihn, mit einer eindeutigen Geste zu ihr rief.
Kurz lies er sie mit einem frechen Grinsen im Gesicht und hochgezogener Augenbraue warten. Nur um dann langsam durch den Pool zu ihr zu gehen.
Auf dem halben Weg zog er sich mit einem Ruck die Badehose unter Wasser herunter und zog sie dann ganz aus. Sah wie ihr Lächeln etwas breiter wurde und spürte, wie sein vor Verlangen nach ihr bereits hartes Glied, durch das Wasser glitt.
Sie setzte sich an den Poolrand und glitt dann in den Pool selbst. Ihre Glieder glitten so elegant in das Wasser, das sich dieses mehr wie Öl, ohne zu spritzen, sie umschmeichelnd, verhielt.
Bei den letzten Schritten tauchte er noch einmal in das Wasser mit ein, so dass fast nur noch seine Augen und Stirn zu sehen waren. Nur um dann kurz vor ihr, wieder aufzutauchen. Sie anzusehen, und dann kurz entschlossen und gierig an sich zu ziehen.
Azurblau
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Azurblau
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