Flüchtig dachte ich an Joseph, der auf der Veranda direkt vor unserem Zimmer sitzen und uns hören würde … egal!
Ich blieb bei diesem neuen Rhythmus und besorgte es ihr mit schnellen Stößen. Jill erzitterte und dann explodierte sie. Ein herrlicher Orgasmus durchzog ihren Körper und mit ihren Armen drückte sie mich auf ihre samtweichen Brüste. Gerne kuschelte ich mich dort an und blieb auf ihrer Brust liegen, mein Glied immer noch in ihrer Möse. Ich legte es merkwürdigerweise gar nicht darauf an selbst zu kommen.
Just in diesem Moment umschlang sie meine Beine mit ihren Unterschenkeln und drehte uns um. Ohne dass ich ihr Lustzentrum verlassen hatte, ritt sie nun auf mir auf und ab. Ihre Titties hüpften vor meinen Augen, soweit es den kleinen Rackern möglich war. Ich musste einfach zugreifen und sie kneten. Es war ein wunderbarer Kontrast sie plötzlich so aktiv zu erleben und so von ihr bearbeitet zu werden, während ich ihre Quarktaschen liebkoste. Und meine Überraschung war noch nicht zu Ende. Jill zeigte wieder Lebenshunger nach dem sie im Gefängnis so depressiv gewirkt hatte. Nach kurzer Zeit sprang sie regelrecht von mir ab.
„Ich will fühlen, wie du in mich spritzt. Fick mich wie ein Hengst die rossige Stute. Reite mir auf, bespringe mich.“
Damit drehte die sich auf den Bauch, den niedlichen Poppes in die Luft gereckt. Ich schob mich von hinten auf sie auf und drang tief in sie ein. Fast grob schob ich meinen Schwanz immer wieder in das Zentrum meiner Begierde. Kurz bevor mich meine Kraft verließ, spritzte ich meine ganze Lust in ihren Fickschlitz. Jill stöhnte auf, ihr kam es glatt noch mal!
Ich beeilte mich aufzustehen. Jetzt wo die ganze Anspannung von uns abgefallen war, drohte ich doch sehr schnell schläfrig zu werden. Und hatte doch noch was zu erledigen!
Wie geplant führte ich noch mit Joseph eine lange, eine sehr lange Unterredung.
Babarians Ende
Nach dem großen Sterben – Teil 13
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